Der Tierschutzverein Südthüringen e.V. gedenkt dem Gründer des Landestierschutzbundes Thüringen, Herrn Gerd Fischer, welcher plötzlich verstorben ist.
Sein 30 jähriges Wirken für den Tierschutz im Land Thüringen hat Früchte getragen.

Sein Erbe soll auch in unserem Verein weiter dazu beitragen, dass Tiere nicht nur Ware, sondern Lebewesen sind, deren Bedürfnisse wir nicht negieren wollen.

Gehen wir den Weg weiter, den wir mit Gerd Fischer eingeschlagen haben.

31.08.2022


Warum Tierschutz so wichtig ist!

Das Schicksal der beiden Katzen Tammy und Garfield hat uns betroffen gemacht

Der Grundsatz des deutschen Tierschutzgesetzes lautet: "Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Wenn man die nächsten beiden Geschichten liest, mag man an manchen Mitmenschen wahrlich verzweifeln. Es hat uns unsagbar traurig und wütend gemacht, so die Erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen, Monika Hahn. Ihr liegt neben der Genesung der beiden kleinen Samtpfoten ebenso die Strafverfolgung der Verantwortlichen für dieses unermessliche Tierleid am Herzen. Anzeigen wurden durch den Tierschutz erstattet.

Die Mitarbeitenden und Ehrenamtler im Tierheim am Wald konnten kaum glauben, was hier passiert ist! Zwei kleine Kater, knapp ein halbes Jahr alt, mussten polizeilich sichergestellt werden. Gismo hatte dabei Glück und kam nachts unverletzt ins Tierheim. Hier erholt er sich jetzt von dem erlebten Schrecken.

Sein Bruder Garfield hatte leider kein Glück – dem Tierschutzverein wurde mitgeteilt, dass er mehrfach vom Balkon gefallen ist. Er wurde dann am kommenden Morgen vor Arbeitsbeginn schwer verletzt in einer Tüte einfach am Tierheim abgestellt.

Beide Vorderpfoten sind gebrochen die eine am vorderen Gelenk, bei der anderen die ganzen Mittelknochen. Ebenso ist der Kiefer senkrecht gebrochen. Das Tier hat aufgrund dieser Verletzungen unter Schmerzen gelitten.

Die Blumen auf der Tüte wirken da wie grausamer Hohn. Und dennoch: Dank dem Einsatz der Polizeiinspektion Hildburghausen und des Amtstierarztes konnte Schlimmeres verhindert werden.

Aber Garfield musste sofort zum Arzt, nach einem ersten Check hier im Landkreis wurde er dann in der Tierklinik Nürnberg untersucht und umgehend operiert. Jetzt ist er wieder im Tierheim am Wald, wo sein langer Weg zurück ins Leben beginnt. Ganz über den Berg ist er leider noch nicht, aber sobald er stabil genug ist, wird er das Tierheim verlassen.

Die nächsten Monate verbringt er dann in einer guten privaten Pflegestelle und wird dort hoffentlich wieder ein vergnügtes und springlebendiges Katerchen.

Um der kleinen Schildpattkatze Tammy zu helfen hatte der Tierschutzverein Südthüringen kürzlich um Spenden gebeten. Sie war Mitte August schwerverletzt mit Gelenkentzündungen durch einen nicht gut ausgeheilten Katzenschnupfen und mit einem gebrochenen Knie direkt in der Nähe des Tierheims am Wald in Hildburghausen gefunden worden – vermutlich ausgesetzt, denn aufgrund ihrer Verletzungen wäre sie aus eigener Kraft nicht an diesen Ort gekommen.

Heute dankt Tammy all den großzügigen Spenderinnen und Spendern. Es sind so viele finanzielle Mittel eingetroffen, dass die entstandenen und noch entstehenden restlichen Arztkosten sicher gedeckt sind. Mittlerweile ist der kleine Frechdachs operiert, berichtet Ute Poerschke, zweite Vorsitzende des Vereins. Tammy nutzt das verletzte Bein schon wieder geschickt und fleißig. Die Verbesserungen sind auf den ersten Blick sichtbar.

Ein paar Arztbesuche stehen ihr noch bevor und das Fell muss auch wieder nachwachsen – aber immerhin ist Tammy jetzt auf einem richtig guten Weg!

All den Mitmenschen, die bei den beiden kleinen Fellnasen Garfield & Tammy so viel Tierliebe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit gezeigt haben,
danken Monika Hahn und Ute Poerschke im Namen der beiden von Herzen.

18.09.2022


DEMO
mit Kundgebung
gegen die Schweinemast Van Asten Group

am 03.10.2022 • 13-15 Uhr

vor der Tierzucht van Asten Group

Kommunikationsweg 11 | 99734 Nordhausen

 

"Thüringen: Tausende Tiere qualvoll erstickt ..."
"Rund 2000 Schweine in Mastanlage in Nordhausen verendet!"

Schlagzeilen wie Diese waren es, die vor wenigen Wochen erst, nicht nur unter Tierfreunden für Erschütterung sorgten.

Bei solchen Schlagzeilen hofft man es wären Einzelfälle. Doch befasst man sich genauer mit dem System Tierindustrie, dann weiß man um das Leid und den mangelnden Schutz der Tiere in diesem System.

Deutschland hat den Ruf eines der strengsten Tierschutzgesetz der Welt zu haben. Doch warum gibt es dann noch immer so viel Leid?

Wir finden es ist an der zeit auf zustehen, auf zu klären und unsere Stimme zu erheben, für die, die keine Stimme haben.

Deswegen laden wir euch hiermit dazu ein am 3.Oktober 2022 gemeinsam mit uns vor dem Tierzuchtbetrieb Van Asten, im Kommunikationsweg in 99734 Nordhausen, friedlich zu demonstrieren.

Mit unserer bewilligten Protestaktion , wollen wir uns für eine friedlichere Welt einsetzen und ein deutliches Zeichen gegen sinnlose Gewalt setzen.

In einer Zeit, in der Gewalt, Krieg und Unterdrückung das Weltgeschehen dominieren, muss sich unsere Gesellschaft auch zwingend mit den eigenen Taten – begangen direkt vor der Haustür – eingehend beschäftigen. Und dringend etwas daran ändern.

Lebe Tierleidfrei - save Animals

Tierschutz Nordhausen e.V.
Tierrechtsinitiative Nordhausen e.V.

19.09.2022


Bitte schenkt uns ein Zuhause!!

Die nächste Katzen-Krabbelgruppe vom Tierheim am Wald ist aus dem Gröbsten heraus und sucht jetzt dringend den richtigen, den wahren, den dauerhaften Platz im Leben.

Raus aus der Samtpfoten-Kita – und ganz schnell zu tierlieben Menschen. Zu Menschen mit einer gemütlichen Wohnung, einem schicken Kratzbaum, einem Zugang zu (verkehrs)sicherer Natur mit vielen Mäusen und – klar doch – leckerem Futter.

Als Dankeschön möchten sie vorführen, was sie schon an Fähigkeiten für ihr Katzenleben erlernt haben. Alle hatten Bestnoten im Fach "Auf dem Schoß ihres Menschen liegen und schnurren, was das Zeug hält".

Daher sind gesucht: Menschen mit einem Herz für Nils (dem verspielten Gentleman der Gruppe), für Zwicki (die kleine Vorwitzige) und für Lino (den ruhigen Roten).

Die kleinen Hüpfer haben gerne Gesellschaft, daher vermitteln wir sie paarweise oder als Zweitkatzen.

Ruft an unter 01707375758 und macht einen Termin zum Kennenlernen aus.

Die drei Samtpfoten warten sehnsüchtig! Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

 

Wer vermisst mich?

Dieser wunderschöne junge Kater hat seinen Weg von Hirschbach ins Tierheim am Wald gefunden. Der junge Mann ist super an Menschen gewöhnt und mag gar nicht aufhören zu schmusen. Er ist ein wenig zu schlank und hat mächtig Hunger, daher vermuten wir, dass er unter Umständen schon länger den Heimweg nicht mehr gefunden hat.

Er ist kastriert und gechippt – aber leider in keiner Tierdatenbank registriert. Also – wer vermisst Kater Leopold (von uns so genannt) mit den markanten Kennzeichen:

• kastriert und gechippt
• kräftige, laute Stimme und intensives Schnurren
• VERSCHMUST
• und mit mindestens einem Bengalen unter seinen Ahnen?

Bitte unter 01707375758 anrufen, damit Leopold schnell wieder zuhause ist – beim Abholen bitte Impfausweis oder Information zur Chipnummer mitbringen.

Wir danken allen Tierfreunden und Tierfreundinnen, die ein Herz für Nils, Zwicki, Lino und Leopold haben und ihnen den Weg in ihr „Zuhause für immer“ eben.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

25.09.2022


Das Tierheim am Wald in Hildburghausen schlägt Alarm:

Der bevorstehende Herbst und Winter und die damit verbundenen Belastungen – im Besonderen die explodierenden Energie- und steigende Arbeits- und Tierarztkosten - stellen den Tierschutzverein Südthüringen e. V. mit seinem Tierheim am Wald in Hildburghausen vor enorme Herausforderungen. Ohne rasche und unbürokratische Hilfe seitens der öffentlichen Hand kann das Aus drohen.

„In den kommenden Wochen und Monaten werden die explodierenden Kosten dazu führen, dass der karitative Tierschutz im Landkreis Hildburghausen an seine Grenzen kommt“, sagen die Vereinsvorsitzenden Monika Hahn und Ute Poerschke. Die beiden Vorsitzenden des Tierschutzvereins blicken düster in die Zukunft. Bereits seit Jahren könne man den Tierheimbetrieb nur durch die Hilfe tierlieber Unterstützer finanziell stemmen. Für die Betreuung von Fundtieren – eigentlich eine Pflichtaufgabe der Kommune – muss das Tierheim sogar noch massiv Spendengelder zuschießen, damit die Tiere gut versorgt sind. „Das ist ein Unding – vor allem angesichts der aktuellen Herausforderungen, die sich heute vor uns auftürmen.“ Der Gemeinde- und Städtetag und auch die Stadt Hildburghausen verstehen die schwierige Situation und haben Unterstützung signalisiert. Aber auch dort ist die finanzielle Lage stark angespannt, so dass die aktuell mögliche zusätzliche Unterstützung bei weitem nicht ausreichen wird.

Finanzielle Rücklagen besitzt das Tierheim am Wald kaum. Man wirtschafte quasi von der Hand in den Mund. Geld für dringend notwendige Sanierungen oder Umbauten, die Hunden, Katzen und Kleintieren eine tiergerechtere Unterbringung ermöglichen würden, fehlt fast immer. Zwar helfen die Förderungen durch die Thüringer Landesregierung zusammen mit der tatkräftigen Arbeit von lokalen Helfern und Helferinnen aus Handwerk und Ehrenamt sehr, notwendige Baumaßnahmen anzupacken und erfolgreich umzusetzen. Aber weitere Optimierungen sind in naher Zukunft erforderlich. Und „wir müssen wir davon ausgehen, dass sich unsere Energiekosten in der kommenden Heizperiode verdreifachen“, sagen Monika Hahn und Ute Poerschke. Auch die Preise für Tierfutter ziehen an, während das Tierheim täglich rund 110 hungrige Mäuler zu stopfen hat. Die Erhöhung des Mindestlohns und eine Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte ab Herbst führen dazu, dass auch die Ausgaben für das Tierheimpersonal und für tiermedizinische Behandlungen in die Höhe schnellen werden. „Alleine werden wir das kaum überstehen. Unser aktuelles Wassermangelproblem hat uns gezeigt, wie wichtig den Menschen im Landkreis die Tiere sind. Die Spendenbereitschaft war und ist enorm. Aber auch diese Menschen leiden unter der wirtschaftlichen Entwicklung und damit wird das Potenzial für Spendengelder in absehbarer Zukunft rückläufig sein“, sagen Hahn und Poerschke und appellieren zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund an die politisch Verantwortlichen: „Wir sind jetzt dringend auf rasche und unbürokratische Hilfe angewiesen.“

Tierheime existenziell bedroht

Mit der derzeitigen Situation ist das Tierheim am Wald nicht alleine. Bundesweit fürchten Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen um ihre Existenz. Trotz jahrelanger Warnungen des Deutschen Tierschutzbundes, der rund 550 Tierheime vertritt, hat sich politisch kaum etwas bewegt. Und die Worte des Deutschen Tierschutzbundes sind sehr eindringlich: Während die Kommunen jährlich 380 Millionen Euro an Hundesteuer einnehmen, würden die meisten Tierheime wie Bettler vor der Ratshaustür abgecancelt, wenn sie für die übernommenen kommunalen Aufgaben eine kostendeckende Erstattung einfordern, kritisiert der Dachverband. Stattdessen würden den Heimen immer neue Belastungen zugemutet: Durch die Hundeverordnungen der Länder landen insbesondere große Hunde und bestimmte Rassen im Tierheim, die nur schwer vermittelbar sind. Dazu kommt, dass Tierheime oft einspringen müssen, wo Ordnungsbehörden und Veterinärämter nicht konsequent durchgreifen. Die Unterbringung von immer mehr sichergestellten, auch exotischen Tieren bringt die Vereine an ihre Grenzen. Die Forderungen der Tierschützer, dem illegalen Welpenhandel durch ein Verbot oder zumindest eine Regulierung des Onlinehandels mit Tieren einen Riegel vorzuschieben oder durch einen verpflichtenden Sachkundenachweis die unüberlegte Anschaffung von Tieren zu verhindern, blieben bisher ungehört.

 Hildburghausen, den 25.08.2022


Aufnahmestopp im Tierheim am Wald

Liebe Tierfreunde im Landkreis Hildburghausen, aufgrund der hohen Belegungszahlen im Tierheim des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. sieht sich der Vorstand des Vereins genötigt, einen Aufnahmestopp für Katzen aus privater Haltung auszusprechen. Auch Hunde können derzeit wegen Baumaßnahmen von privat nicht abgenommen werden.

In diesem Zusammenhang haben wir eine eindringliche Bitte an alle Katzenbesitzer: Bitte lassen Sie Ihre Tiere kastrieren. Ein Tierheim ist keine Auffangstation für ungewollten Katzennachwuchs, zumal die meisten dieser Tiere sehr scheu sind, nur langsam zahm werden und sich in Quarantäne gar nicht wohl fühlen. Ein Tierhalter hat Verpflichtungen, sein Tier artgerecht zu halten, hierzu gehört auch eine medizinische Versorgung und eben auch eine Kastration, wenn man keine jungen Kätzchen möchte.

Weiter verweisen wir auf die Katzenschutzverordnung, welche z. B. schon in der VG Heldburger Unterland und in der Stadt Schleusingen in Kraft ist. Hier ist es Pflicht, seine Freigängerkatzen und -Kater kastrieren zu lassen. Weitere Kommunen werden demnächst folgen.

Wir danken für Ihr Verständnis und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Monika Hahn
Tierschutzverein Südthüringen e.V.

29.06.2022


 

Liebe Tierfreunde aus nah und fern,

unser kleines, aber feines Tierheim am Wald
in Hildburghausen in der Wiedersbacher Straße 44
bietet in Not geratenen Tieren nicht nur Obdach,
kranken und alten Tieren oftmals auch einen Gnadenplatz.

Unsere Bankverbindung lautet:   IBAN: DE51 8409 4814 5505 5108 48   |   BIC: GENODEF1SHL

Aufgrund der derzeitigen Kostenexplosion eine fast unmögliche Aufgabe.

Bitte vergesst in diesen für uns alle sehr schwierigen Zeiten diese Tiere nicht!
Wir schaffen es nicht ohne Eure Hilfe.
Eine Patenschaft ab 5 € monatlich oder eine Spende wären super.

Oder möchtet Ihr Teil unseres Teams werden und könnt 1 Tag pro Woche für 3 Stunden mit anpacken?
Probiert es doch mal aus! Wir freuen uns auf Euch.

Unter 0170/7375758 kann man sich gern informieren.


Wir freuen uns sehr, Sie bei uns im Tierheim am Wald begrüßen zu dürfen. 

Bitte beachten: Aufgrund von COVID-19 besteht auf dem Tierheimgelände und in allen Innenräumen zu Ihrer und unserer Sicherheit weiterhin Maskenpflicht. 

Aufgrund der pandemischen Entwicklung des Coronavirus SARS-COV-2 müssen wir weiterhin Maßnahmen treffen, um unsere Beschäftigten bestmöglich vor einer Infektion zu schützen – auch, damit wir die Versorgung unserer Tiere stets gewährleisten können. Beachten Sie bitte im Interesse aller die allgemeinen Regeln und unsere Anweisungen.

Interessenten für ein Tier können sich gern unter 0170/7375758 anmelden und einen individuellen Termin vereinbaren.

Damit alle ihren Besuch im Tierheim genießen können, beachten Sie bitte unser Hygiene- und Schutzkonzept zur Eindämmung von COVID-19.

Ihre Gesundheit hat für uns oberste Priorität. Bitte nehmen Sie Rücksicht aufeinander, halten Sie Abstand und bleiben Sie gesund.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihre Monika Hahn, Ute Poerschke und Nicole Stephan
Tierschutzverein Südthüringen e.V. – Tierheim am Wald

Mai 2022


Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

0170/7375758

Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion: 03685/778-0

Gerne können Sie uns auch per Email erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Tierheim ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 0151/59127424



Glückskatzen suchen ein kleines wenig Glück für sich

Die Bezeichnung Glückskatze beschreibt eine – meist – weibliche Katze mit einer markanten Musterung des Fells in den Farben Schwarz, Rot und Weiß. Seit vielen Jahren gelten Glückskatzen – wie der Name nahelegt – als Glücksbringer. Normal ist diese außergewöhnliche Farbgebung sehr selten. Im Landkreis Hildburghausen wollten wir das im vergangenen Jahr fast nicht mehr glauben. Viele unserer Kitten aus 2021 – jetzt im vergnügten Tobealter von knapp einem Jahr – präsentieren die schönsten Varianten dieser Tricolor-Färbung.

Heute stellen wir – stellvertretend für die ganze bunte Rasselbande – zwei besonders schöne Exemplare vor: Sunshine und Vivi. Beide sind bereits seit Juli letzten Jahres im Tierheim am Wald. Anfangs waren sie so scheu und verängstigt, dass sie keinerlei Kontakt zu Menschen wollten. Leider waren sie aber auch so krank und durch einen schlechten Start ins Leben gezeichnet, dass sie längerfristig medizinisch behandelt werden mussten. Mittlerweile sind sie zu putzmunteren, properen jungen Damen herangewachsen. Ein wenig schüchtern sind sie noch – aber das gibt sich sehr schnell, sobald man sich mit einer Spielangel und etwas Geduld zu ihnen setzt.

Beide brauchen jetzt dringend ein neues eigenes Zuhause für immer. Bei ihren Adoptiveltern ist jede für sich gerne die Hauptkatze – Vergesellschaftung mit anderen Katzen im gleichen Haushalt könnte sich als schwierig gestalten. Die besondere Farbgebung geht definitiv mit einem starken Charakterkopf einher. Allerdings sind sie mit ihren Geschwistern und aktuellen Zimmerkameraden ein eingespieltes Team, so dass auch eine paarweise Vermittlung mit einem Kater möglich ist. Was beide jedoch ganz oben auf ihrer Wunschliste stehen haben: liebe, spielwillige Adoptiveltern, gutes Futter, ein warmer Platz auf dem Sofa und dazu viel Ausgang in die wilde und verkehrssichere Natur rund um das Haus …. idealerweise mit einer stabilen Mäusebevölkerung.

Sunshine und Vivi sind gechipped, geimpft, entwurmt und kastriert, Abgabe gegen Schutzgebühr.
Verhelfen sie unseren kleinen Lieblingen, die schon zu lange auf ein neues Zuhause warten, zu ihrem persönlichen kleinen Glück und machen einen Termin zum Kennenlernen aus unter 0170-7375758

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan.

18.09.2022


Schuleinführung war doch schon? Warum sind wir immer noch in der Katzen-Kita?

Drei süße kleine Racker, Andi, Harry und Henry haben irgendwie den Absprung nicht geschafft. Sie haben sich wirklich sehr bemüht, die Schulreife zu erlangen. Sie haben ihre Übungen mit Spielmäusen, Katzenangeln und den geheimnisvollen Wesen unter der Decke pflichtgemäß durchgeführt. Aber am ersten Schultag – dem Tag zum Wechseln aus dem Tierheim in ihr neues perfektes Leben in einem katzengerechten Zuhause – wurden sie glatt übersehen.

Jetzt toben die drei durch ihr Zimmer und ihr Außengehege, genießen die Aufmerksamkeit der ehrenamtlichen Betreuer und wünschen sich doch nur eins: Den einen Menschen mit dem großen Herz für Tiere, der sie zu sich nach Hause holt. Ein Zuhause mit einem schicken Kratzbaum zum Klettern und Krallen schärfen. Ein Zuhause mit einem immer gut bestückten Futterplatz. Ein Zuhause mit einem warmen, weichen Sofa, wo man direkt neben seinem Menschen entspannen kann. Ein Zuhause, wo die kleinen Racker sicher sind – vor Autoverkehr und ähnlichen Gefahren – wenn sie ihre Umgebung erkunden, Mäuse jagen und andere spannende Abenteuer erleben.

Die kleinen Fellnasen sind supergeeignet für Katzenliebhaber als Zweitkatze. Aber sie würden auch gerne zusammen mit einem bekannten Kumpel aus dem Tierheim in die erste Katzenschulklasse gehen. Alleine, nun alleine wäre es ein wenig einsam.

Wenn Sie der Tierfreund oder die Tierfreundin sind, die unseren schicken Tigern einfach nicht widerstehen können und ihnen den nächsten großen Schritt im Leben ermöglichen möchten, dann rufen Sie bitte an im Tierheim am Wald unter 0170/7375758.

Die Kleinen werden gegen Schutzgebühr abgegeben, die noch erforderliche medizinische Ausstattung stimmen wir ganz entspannt mit Ihnen ab.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

03.09.2022


Die nächste Kindergartengruppe möchte in die erste Klasse Grundschule umziehen

Aber bevor wir Ihnen diese süßen Racker vorstellen, möchten wir von unseren beiden Katern Adam und Willibald berichten. Es was Samstag und zwei Tierfreundinnen suchten nach einer verschmusten Samtpfote. Und das beide Glück – sie sind mittlerweile in ihr neues Zuhause für immer umgezogen, haben sich eingewöhnt und sind sehr, sehr zufrieden.

Aus dieser Saison kommen jetzt die nächsten jungen Kätzchen in das Alter, in dem sie gerne ihre Krabbelgruppe in der Kita verlassen möchten. Sie sind mit ihrer medizinischen Erstausstattung mittlerweile auch qualifiziert für den Wechsel in die Grundschule.

Diesen Schritt ins neue Leben macht man ungerne alleine – daher vermitteln wir unsere süßen kleinen Racker am liebsten paarweise an Fellnasenliebhaber/innen – besonders Merlin und seine Marie möchten wir nur sehr ungerne trennen.

Bedingungen gibt es dabei nicht sehr viele, diese sind aber wichtig: Mit Kindern unter etwa zwölf Jahren fühlen sich unsere Tobeteufelchen nicht wohl und ihr Kralleneinsatz beim Beklettern von menschlichen Kratzbäumen kann schon mal sehr unangenehm und schmerzhaft – für den Menschen – sein.

Annabell und Maika freuen sich auf auf ein kennenlernen mit Ihnen und sind schon voller Vorfreude aud Ihr neues Zuhause, für immer.

Dennoch ist enger und regelmäßiger Kontakt mit ihrem ganz persönlichen Zweibeiner für sie wichtig – entweder in einer sehr großen Wohnung mit Zugang zu einem gesicherten Balkon oder noch besser Wohnung oder Haus später mit Freigang in eine mäusereiche, sichere und verkehrsarme Natur. Dort lässt es sich dann optimal spielen, herumtoben, schmusen und ruhen, gelegentlich auch mal ganz tief und fest schlafen, um für das nächste Abenteuer ausgeruht zu sein.

Können Sie diese einfachen Wünsche erfüllen? Lieben Sie Katzen? Haben Sie Interesse, dann rufen Sie bitte an im Tierheim am Wald unter 0170/7375758.

Die Kleinen werden gegen Schutzgebühr direkt an der Pflegestelle abgegeben. Details stimmen wir entsprechend mit Ihnen ab.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

18.08.2022


Drei Geschwister auf der Suche nach einem Zuhause

Dulcinea, Dreamy und Drolli sind mittlerweile ein Jahr alt und auch fast schon so lange im Tierheim am Wald. Sie wuchsen mutterlos auf, eigentlich ein gutes Vorzeichen, um junge Kitten an den Menschen zu gewöhnen. Doch trotz guter Betreuung und regelmäßiger Spieleinheiten hat es viele, viele Monate gedauert, bis sie ihre Angst überwinden konnte.

Hin und wieder – vor allem bei Fremden – sind alle drei noch immer etwas schüchtern. Doch besonders Dulcinea ist eine begeisterte Jägerin und kann sich sehr, sehr lange an einer geschickt bewegten Katzenangel erfreuen.

Und nach dem Toben ist es perfekt, sich ein wenig auszuruhen … ideal, wenn dies in der Nähe einer sanft streichelnden Hand erfolgt. Alle drei würden ihr Leben gerne mit einem Kumpel oder einer Kumpeline verbringen – sie sind jedoch offen, ob es eines der Geschwisterchen ist oder eine andere Katze, die bereits in ihrem neuen „Zuhause für immer“ wohnt.

Wichtig für alle drei ist ein sicheres Zuhause, fernab von Verkehr und gefährlichen Straßen, nahe an mäusereichen Jagdrevieren und mit einem Ruhe- und Schlafplatz in der Nähe ihres Menschen. Das Wohnzimmersofa würden sie da auch akzeptieren. Geben Sie diesen drei wunderbaren Tigern eine Chance und lernen Sie sie kennen.

Dulcinea, Dreamy und Drolli warten auf Ihren Anruf unter 01470-7375758 für eine Terminvereinbarung zum Kennenlernen.

Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke & Nicole Stephan

07.08.2022


Kindergartengruppe möchte in die erste Klasse Grundschule umziehen

Nachdem unsere kleine Katzenfamilie Silke, Trixie und Troll ein schönes neues und sehr sicheres Umfeld gefunden hat, gewöhnen sie sich noch an all das Ungewohnte und Neue. In ihrem Auftrag danken wir heute den großherzigen Katzenfreunden, die ihnen diese Freiheit ermöglicht haben.

Aber aus dieser Saison kommen jetzt die ersten jungen Kätzchen in das Alter, in dem sie gerne ihre Krabbelgruppe in der Kita verlassen möchten. Sie sind mit ihrer medizinischen Erstausstattung qualifiziert für den Wechsel in die Grundschule. Diesen Schritt ins neue Leben macht man ungerne alleine – daher vermitteln wir unsere süßen kleinen Racker paarweise an Samtpfotenliebhaber.

 

Bedingungen gibt es dabei nicht sehr viele, diese sind aber wichtig. Mit Kindern unter etwa acht Jahren fühlen sich unsere Tobeteufelchen nicht wohl. Dennoch ist enger und regelmäßiger Kontakt mit ihren Menschen für sie wichtig – entweder in einer sehr großen Wohnung mit Zugang zu einem gesicherten Balkon oder noch besser Wohnung oder Haus später mit gesichertem Freigang in eine mäusereiche und verkehrsarme Natur. Dort lässt es sich dann optimal spielen, herumtoben, schmusen und ruhen, gelegentlich auch mal ganz tief und fest schlafen, um für das nächste Abenteuer ausgeruht zu sein.

Können Sie diese einfachen Wünsche erfüllen? Lieben Sie Katzen? Haben Sie Interesse, dann rufen Sie bitte an im Tierheim am Wald unter 0170/7375758.

Die Kleinen werden gegen Schutzgebühr abgegeben, die noch erforderliche medizinische Zweitausstattung stimmen wir dann noch mit Ihnen ab.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

30.06.2022


Minerva bittet um Hilfe

Unsere junge Hundedame Kia ist superglücklich. Nach längerem Fitnesstraining im Tierheim hat sie sich ganz plötzlich und unerwartet ins Herz eines Tierfreundes geschlichen und durfte jetzt in ihr neues Zuhause umziehen. Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Aufnahme von Kia.

Minerva, fünf Jahre alt, wurde vor einiger Zeit von aufmerksamen Spaziergängern in einem Steinbruch in misslicher Lage gefunden. Sie hatte sich nicht mehr selbst befreien können und war bis auf die Knochen abgemagert.

Dank guter Pflege hat sie sich körperlich sehr gut erholt. Die schlimme Zeit hat sie aber immer noch nicht vergessen und da sieht man ihr auch noch an.

Hier im Tierheim ist leider nicht genug Platz und sie fühlt sich immer noch gefangen. Um sich vollständig von ihrem schlimmen Erlebnis zu erholen, sucht sie einen liebevollen Menschen, der ihr viel Aufmerksamkeit und Zuneigung schenkt. Der ihr ausreichend Platz bietet, damit sie sich wieder richtig frei fühlen kann.

Nach einer Eingewöhnungszeit ist für sie dann auch Freigang in sicherer, verkehrsarmer Lage sehr wichtig. Haben Sie ein Herz und helfen Sie Minerva. Sie dankt es mit ausgiebigen Schmuseeinheiten.

Unser Sorgenkinde freuet sich auf ein erstes Kennenlernen – Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0170/7375758 im Tierheim am Wald. Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

01.06.2022


Vermittlungshilfe
für das Tierheim Jena  –  Simba

Simba ist als Abgabehund zu uns gekommen und erst kurze Zeit bei uns.

Folgende Aussagen können wir bisher zu ihm treffen:

Der junge Rüde ist eine Mischung aus Cattle Dog-Magyar Vizsla-Deutsch Kurzhaar und ist im Oktober 2020 geboren. Also er ist ein ausgesprochen arbeitswilliger “Jäger” mit extrem viel Energie.

Er kann sich aber auch gut zügeln und arbeitet auch bei ruhigen Übungen konzentriert mit. Er muss definitiv eine Arbeit bekommen, die ihn fordert und wobei er sich körperlich und geistig auslassen kann.

Ein Zusammenleben mit Kindern klappt gar nicht und mit (unkastrierten) Rüden hat er so seine Schwierigkeiten aber souveräne Hündinnen bereiten ihm keine Probleme. Simba kennt die Grundkommandos und führt diese zielstrebig aus, jedoch muss an anderer Stelle noch viel mit ihm gearbeitet werden.

Er braucht feste Regeln und gute Anleitung von seinem Menschen. In manchen Situationen muss ihm Sicherheit vermittelt werden können und in anderen Situationen muss er lernen, dass er nicht den Ton angibt.

Simba ist überaus motiviert und möchte eigentlich alles richtig machen. Wir müssen für ihn Menschen finden, die bereit sind viel Zeit zu investieren, die erfahren sind und ihm in einem Hundesport aber auch im Alltag die Regeln erklären können.

Außerdem möchte der aktive Wirbelwind nicht in der Stadt leben sondern viel lieber in ruhiger, ländlicher Gegend über Felder und Wiesen schnüffeln. 

Kontakt bei Interesse: 

Tierheimverein Jena e.V.
Sophia Bigalk, Tierheimleitung
tierheimleitung@tierheim-jena.de

Artur-Becker-Straße 100
07745 Jena

Telefon: (03641) 210922  | täglich von 11 – 16 Uhr

16.05.2022


Liebe Tierfreunde,

ganz herzlich danken die Mitarbeiter des Tierheims am Wald in Hildburghausen den neuen Besitzern von Nanni und Waldi. Unsere Schäferhündin Nanni hat nach fast 2jähriger Erholungsphase ihr Hotelzimmer im Tierheim verlassen und ist in ein eigenes Zuhause umgezogen. Der Empfang dieser äußerst liebenswerten Hündin bei ihren neuen Dosenöffnern sprach Bände – so wie Nanni es sich wünschte, war alles bestens vorbereitet und sie wurde mit offenen Armen empfangen. Auch Waldi, unser schwarzer "Wackelkater", hat das große Los gezogen. Eine sturzsichere Wohnung, mit feinstem Teppich ausgelegt, und ein verständnisvolles Frauchen geben diesem Schmusekater das, was er braucht: Zuwendung, Spiel, Sport und einen sichereren Balkon. Dankeschön auch an alle – an die Presse, an das mdr, an die Tierärzte, an alle Tierfreunde, die beide Tiere lange Zeit begleitet haben.

Heute suchen andere Bewohner ein Zuhause für immer. Zwar ist es schön hier am Wald, aber privat verwöhnt zu werden ist immer noch besser. Und so stellen wir heute per Bild stellvertretend für unsere Lümmelbande Blackie und Brownie vor. Sechs eingezogene Kaninchen kamen durch Todesfall ihres Besitzers zu uns, sie haben sich gut eingelebt, wurden ärztlich untersucht und behandelt, sie suchen aber auch ein Zuhause für immer bis zum natürlichen Todesende – wir geben sie nicht als zukünftigen Kaninchenbraten ab.

Sie vertragen gut das jetzt wachsende Grünfutter, fressen ausgiebig ihr Heu und kommen uns schon bis auf die Hand entgegen.

Gern würden sie in einem gesicherten Freigehege mit Unterbuddelschutz ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben wollen, "Rasenmähen" ist damit für die Kaninchenhalter nicht notwendig, man spart damit ausgiebig Strom oder Benzin.

Eine paarweise Vermittlung ist zwar angestrebt, eine Annäherung an ein anderes Kaninchen ist aber langsam anzugehen, da sie allein in kleinen Buchten untergebracht waren. Aber: Nachwuchs von unseren Zöglingen ist nicht zu erwarten, auch hier wird bestens ärztlich vorgesorgt. Dies bitten wir zu beachten.

Welcher Kaninchenfreund hat die Möglichkeit, diesen hoppelnden Vierbeinern ihren Traum von Lebensfreude zu erfüllen?
Dann rufen Sie doch einfach unter 0170/7375758 an, gern können Sie sich im Tierheim am Wald persönlich weiter informieren.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Monika Hahn und Nicole Stephan vom
Tierschutzverein Südthüringen e.V.

14.05.2022


Charly

Der Rüde Charly hat viel gelitten in seinem Leben. Sein letzter Besitzer wollte ihn einfach nicht mehr, da er die Arbeit und den Aufwand mit dem Hund scheute. Charly hat ein paar gesundheitliche Probleme mit den Nieren und einer Ataxie, die lebenslänglich durch einen Tierarzt begleitet werden müssen. Aber er ist ein vergnügter, lebensfroher Hund, gerade mal 6 Jahre alt. Er liebt Kinder und kommt gut mit anderen Hunden aus. Spazierengehen ist für ihn manchmal anstrengend, aber jede Runde an der frischen Luft begeistert ihn. Für Charly suchen wir Hundefreunde mit einem riesengroßen Herz, die sich um unseren Schmusebären kümmern können, mehrfach täglich mit ihm kleinere Spaziergänge machen und ihm trotz seiner Größe einen tollen und bequemen Platz im Haus direkt bei ihnen erlauben. Lernen Sie Charly doch einfach mal kennen und lassen sich überraschen, was für ein toller Hund er ist!

Charly wartet schon sehnsüchtig auf eine Terminvereinbarung unter der Telefonnumer 0170/7375758 im Tierheim am Wald für einen ersten Beschnupper-Spaziergang. Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

04.05.2022


Zwei junge Kater mit großem Freiheitsdrang

Es wird Frühjahr und die ersten Katzenkinder erblicken das Licht der Welt. Leider ist das nicht für alle einfach – insbesondere, wenn die Mutter eine wildlebende Katze ist und selbst nicht im besten Gesundheitszustand.

Hier ist Hilfe dringend nötig, um Mutter und Kindern einen Start in ein gutes Leben zu ermöglichen. Solche Sorgenfälle finden dann oft den Weg zu uns und werden dann gut versorgt, bis sie alt und selbständig genug sind, um vermittelt zu werden.

Aber leider gibt es Tiere, die sind dann hier im Tierheim am Wald und bleiben. Sie wachsen zu hübschen, lebhaften und spielfreudigen Samtpfoten heran. Sie werden zahm und wünschen sich für ihr Leben dringend ein schönes, großes Zuhause mit viel Möglichkeit zu Spiel & Sport in sehr sicherer Umgebung aber unbedingt an der frischen Luft. Sie wünschen sich nette Katzeneltern, die für leckeres Futter sorgen und die ihnen einen warmen Schmuseplatz auf dem Sofa bieten.

Unsere beiden Jungs Kasperle und Kobold sind solche Kittens aus dem Jahr 2021. Im Mai werden sie ein Jahr alt und sind leider schon viel zu lange bei uns. Ihre Kumpels und Kumpelinen wurden erfolgreich vermittelt, sie mussten sich von Freunden und Geschwistern verabschieden, die bereits ihr Glück in einem neuen Zuhause gefunden haben. Aber irgendwie fehlte ihnen bisher Glück und ein Mensch, der sie in sein großes Katzenherz geschlossen hat.

Kasperle und Kobold warten ganz dringend auf Sie! Rufen Sie im Tierheim am Wald in Hildburghausen unter 0170/7375758 an und machen einen Termin zum Kennenlernen aus.

Abgabe erfolgt einzeln oder gemeinsam gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

28.04.2022


Zunächst die gute Nachricht der Woche

Hahn Caruso hat das Glücklos gezogen und eine riesige, gesicherte Wiese zur Bearbeitung bekommen.

Dort hat sich sein Harem auf 14 singende Damen erweitert und wir hier im Tierheim haben gehört, dass er sehr zufrieden ist mit seiner neuen Heimat.

Herzlichen Dank an die Tierfreunde, die ihm diese Chance gegeben haben.


Designerkatzen – erkennen Sie den Unterschied?

Schwarzhaarige Katzen sind immer etwas ganz Besonderes. Jede von Ihnen hat ein winzig kleines Merkmal, mit dem man sie gut erkennen kann.

Zum Testen stellen wir Ihnen heute Mareen & Leo vor. Die beiden sind bereits zwei Jahre alt und schon viel zu lange hier im Tierheim. Sie hören auf ihre Namen und lassen sich mit Begeisterung mit einem Leckerli bestechen – streicheln ist dann anschließend sehr gern gesehen. Zum Kennenlernen der beiden benötigen Sie nur den kleinen blauen Fisch an der Angel, das ist das absolute Lieblingsspielzeug.

Leo ist ein sehr selbstbewusster Kater, der gerne Frühstück, Abendessen und einen kleinen Snack zwischendrin genießt. Um die Kalorien wieder abzutrainieren, ist er ein begeisterter Jäger und tobt gerne herum. Er kann sich ein Leben als Einzelkater in einem sicheren Zuhause mit einem Kratzbaum am Fernseher (Tiersendungen bevorzugt) gut vorstellen …. Aber die Jagd auf Mäuse klappt nur draußen an der frischen Luft. Dazu benötigt er ungehinderten Zugang zu lokalen, mäusereichen Feldern möglichst fern von jedem gefährlichen Verkehr.

Mareen, als junge Dame, ist etwas sanfter. Sie liebt Schleckerlis und ihren Freund Elliott – einen schicken schwarz-weißen Kater. Die beiden eignen sich auch sehr gut als gemeinsames Katzenpärchen, das sich zu ihren Menschen gesellt, bei ihnen ruht, mit ihnen spielt und gerne mal testet, ob es da Schleckerli an der Fingerspitze gibt. Ausgang an die frische Luft in verkehrssicherer Gegend wäre ebenso wichtig wie das persönliche Kuschelbettchen im Wohnzimmer.

Rufen Sie an für einen Termin zum Kennenlernen, fragen Sie nach dem blauen Fisch und sagen Sie "Hallo" zu Leo oder Mareen und ihrem Freund Elliott. Alle drei sind geimpft, gechippt, kastriert und entwurmt, Abgabe gegen Schutzgebühr.

Wir hier im Tierheim am Wald in Hildburghausen freuen uns auf ihren Anruf unter 0170/7375758,
Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan.

Abschließend noch ein kleiner Tipp: Leo hat vier weiße Haare auf der Brust, Mareen ein paar mehr. Und wenn Sie sich testen wollen, ob Sie das besondere Design unserer Designerkatzen erkennen: es sind noch ein paar andere (fast) schwarze Katzen im Tierheim.

24.03.2022


Kalinka auf der dringenden Suche nach Tierfreunden mit großem Herz

Kalinka ist eine wunderbare, arbeitswillige zentralasiatische weiße Owtscharka-Hündin, die mit sechs Jahren dringend ein neues Betätigungsfeld im Freien sucht. Dieses braucht eine Mindestgröße von 2.000m², auf denen sie gerne eine kleine Herde Schafe oder Ziegen beschützen würde. Für Abwechslung ist sie offen und freut sich auf regelmäßige, interessante Spaziergänge.

In der Vergangenheit gab es keine bekannten Beißvorfälle bei Mensch oder Tier, auch wenn sie alle ihre Schützlinge sehr offensiv betreut. Sie kennt die Grundkommandos, ihre Wohnung muss offen sein, sie braucht immer einen Blick nach draußen auf ihre Herde. Daher ist eine Zwingerhaltung nicht erwünscht. Wollen Sie es versuchen? Ist es Ihnen ernst mit diesem wunderbaren Arbeitstier?

Kommen Sie zu uns und sagen "Hallo" zu Kalinka – sie braucht sehr, sehr dringend ein neues Zuhause, das sicherstellt, dass Kalinka nach einigen schmerzhaften und traurigen Erfahrungen wieder eine richtig glückliche Hündin wird.

Gerade bei diesem sehr speziellen Tier freuen wir uns auf ihren Anruf zur Terminvereinbarung im Tierheim am Wald, Hildburghausen, unter 0170/7375758,

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan.

18.03.2022


Resi

Resi ist eine von drei Schwestern, mittlerweile anderthalb Jahre alt. Ihre beiden Wegbegleiterinnen sind längst vermittelt, haben das Tierheim vor vielen Monaten verlassen und jeweils ein tolles Zuhause für immer mit liebevollen Katzeneltern gefunden. Genau das wünscht sich unsere wunderschöne Resi auch: ein Haus mit Ruheplatz, von dem aus sie das Wohnzimmer überwachen kann: ungestörter Ausgang in die verkehrsruhige und sichere Umgebung; nette menschliche Dosenöffner mit Katzenverstand, die ebenso gerne spielen, wie sie auch.

Sie ist nicht an reine Haushaltung gewöhnt, daher lebt sie im Tierheim im Freigang und möchte diese Möglichkeit zum umherstreunen, Mäuse jagen und Kumpels treffen nicht verlieren. Damit es nicht zu unerwarteten Problemen kommt, ist Resi kastriert, geimpft, entwurmt und trägt ihren RFID-Chip mit Stolz.

Unsere Fellnase freut sich auf Ihren Besuch – rufen Sie uns an für einen Termin zum Kennenlernen unter 0170/7375758. Und bitte bringen Sie etwas Zeit mit, wenn Sie Resi kennenlernen möchten – sie ist bei Fremden ein wenig zurückhaltend.

03.03.2022


Charakterkopf sucht neues Zuhause

Wir benötigen Hilfe für einen NICHT teamfähigen Kater. Dieses äußerst stattliche Tier ist überzeugter Einzelgänger und möchte auf keinen Fall in ein geräumiges Gesellschaftszimmer umziehen. Igitt, da sind ja 2 andere Katzen – nein Danke.

Da will er nicht hin. Gar nicht. Also suchen wir äußerst dringend ein Zuhause für Sammy.

Ältere Katzenfreunde ohne weitere Fellnasen mit viel Grün ums Haus wären ideal für diesen Charakterkopf Sammy.

Unter 0170/7375758 erfährt man mehr über dieses Katzenschicksal.

14.02.2022


Lumpi

Wir haben noch unseren Lumpi – ein acht Jahre alter Kleiner Münsterländer – für die Rasse schön groß. Hier suchen wir einen erfahrenen Halter, welcher diesen braun-schimmelfarbenen Hund noch ausbilden kann.

Lumpi hat Nachholbedarf in der Beschäftigung. Doch er lernt sehr eifrig, der Jagdinstinkt ist gut ausgebildet. Er ist freundlich zu jedem Menschen, auch zu Kindern, doch benötigt er eben eine Führungskraft.

Denksportaufgaben, Ballspiele, lange Spaziergänge – und die richtige Fellpflege genießt er ausgiebig. Hündinnen mag er sehr – aber absolut keine Kleintiere wie Katzen, Kaninchen und eben keine Rüden.

Die neuen Besitzer werden begeistert sein von diesem schönen Hund, auch ihn geben wir nicht in Zwingerhaltung ab.

Auch hier erfahren Sie mehr unter 0170/7375758 – gern können Sie einen Besuchstermin vereinbaren.

12.02.2022


Sammy

Hallo Katzenfreunde, ich bin’s – Sammy vom oberen Wald.

Ich bin sehr traurig, denn meine Freundin hat mich verlassen. Diese ganz liebe 🐈‍⬛ -liebhaberin schaut vom Regenbogen auf mich und wünscht mir Glück bei der Suche nach einem neuen Zuhause.

Bin stolze 8 Jahre alt, ärztlich gut versorgt und benötige viel Wald und Wiese um mich herum. Mein jetziges Zuhause ist das Tierheim am Wald in Hildburghausen.

Kommt doch vorbei und gebt mir eine neue Chance. Euer Sammy mit der Telefonnummer 01707375758

08.02.2022


Wir möchten um Verständnis bitten, daß aufgrund der Coronamaßnahmen keinerlei Besichtigungen des Tierheims erfolgen können. Hier sind wir unseren Tieren verpflichtet, welche uns tagtäglich brauchen.

Bitte haben Sie Verständis hierfür. Bedanken möchten wir uns auf diesem Wege noch recht herzlich für die zahlreichen Spenden, welche gerade in der Coronazeit uns sehr geholfen haben und uns zeigen, daß wir mit dem Bau des Tierheimes einen richtigen Weg eingeschlagen haben – bleiben Sie gesund.

Ihre Monika Hahn und Ute Poerschke im Namen es Vorstandes


Tierschützer in Sorge: Erste Tierheime von „Corona-Abgaben“ betroffen

Mars Petcare startet Kampagne #bleibbeimir, damit Hunde und Katzen nach Corona nicht auf der Strecke bleiben

Verden, 21.06.2021 - Mars Petcare ruft mit seiner Marke Pedigree die Kampagne #bleibbeimir ins Leben, um einer Abgabewelle von Hunden und Katzen vorzubeugen. Rund 220.000 Hunde und Katzen werden pro Jahr von Tierheimen aufgenommen, der Großteil davon sind Fundtiere. Tierschützer wie der Deutsche Tierschutzbund, Dachverband der Tierheime und Unterstützer der Kampagne, befürchten, dass sich mit den zunehmenden Corona-Lockerungen in den nächsten Monaten besonders viele Vierbeiner auf der Straße wiederfinden oder im Tierheim abgegeben werden. Einige Tierheime berichten bereits von „Corona-Abgaben“. Die Kampagne #bleibbeimir steuert aktiv dagegen und bietet Tiereltern Informationen und Unterstützung an. Eine kostenlose Hotline mit Beratungsangeboten hilft zum Beispiel bei Problemen mit der Tierbetreuung weiter.
26,4 Millionen Hunde und Katzen lebten im vergangenen Jahr in Deutschland – mehr als je zuvor. Die Corona-Zeit hat viele Menschen inspiriert, sich für ein Haustier zu entscheiden. Gerade in Großstädten gibt es immer mehr Tiereltern. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl bundesweit um 1,6 Millionen Hunde und Katzen.

In der Corona-Zeit waren Hund oder Katze geliebte Trostspender und im Homeoffice jeden Tag für ihre Tiereltern da. Und jetzt? Mit dem Ende der Corona-Beschränkungen, neuer Reiselust und der Rückkehr ins Büro befürchten die Tierschützer eine Welle von Aussetzungen und Abgaben an Tierheime. Mars Petcare hat die Kampagne #bleibbeimir ins Leben gerufen, um dem entgegenzuwirken und Tiereltern direkt zu erreichen.
Barbara Bajorat, Geschäftsführerin von Mars Petcare in Deutschland: „Tiere auszusetzen und im Stich zu lassen, darf keine Option sein! Das Leben mit einem Hund oder einer Katze ist nicht immer einfach, aber letztlich eine Bereicherung für Tier und Mensch. Unser Ziel ist es daher, die Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen und mit Hilfsangeboten dazu beizutragen, dass möglichst viele Vierbeiner langfristig in ihrem Zuhause bleiben können."
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes: „Immer wieder werden unliebsam gewordene Tiere von ihren Haltern ausgesetzt. Gerade die Sommermonate sind für Tierheime eine traurige Hochsaison, in der viele Tiere aufgenommen werden. In diesem Jahr kommt erschwerend hinzu, dass während der Pandemie viele Tiere unüberlegt und spontan angeschafft wurden. Wenn der Hund nach der Homeoffice-Zeit nicht mit ins Büro darf, wenn nicht klar ist, wie das Tier im Urlaub versorgt wird oder der Vierbeiner unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, könnten diese Tiere über kurz oder lang im Tierheim landen. Einige unserer mehr als 550 Tierheime berichten bereits von ersten ‚Corona-Abgaben‘. Die Sorge vor dem, was noch kommt, ist überall groß. Daher begrüßen wir die Initiative von Mars Petcare."

Mars Petcare und Pedigree wollen Tiereltern daher starke Partner an die Hand geben und deutlich machen, dass es für viele Probleme häufig einfache Lösungen gibt. Im Rahmen der Kampagne #bleibbeimir können sich Tiereltern unter der Rufnummer 04231-943250 melden. Dort werden sie unbürokratisch und anonym beraten und bei Bedarf an Organisationen wie blepi verwiesen, die den Tiereltern je nach individueller Situation mit Tiersittern oder -trainern weiterhelfen können. Auf der Webseite www.pedigree.de/covid19 stehen zudem Informationen rund um das Thema Tierbetreuung zur Verfügung. Über ein Webformular können Tiereltern ihre Probleme schildern und auch auf diesem Weg unkompliziert Rat einholen.
Aufmerksamkeitsstarke Visuals, die in den sozialen Medien geschaltet werden, weisen auf das Angebot für Tiereltern hin. Zusätzlich werden viele Handelspartner von Mars Petcare die Kampagne #bleibbeimir in ihren Märkten oder Medien unterstützen.

Zahlen – Daten – Fakten

47 % aller Haushalte in Deutschland besitzen ein Haustier.
32 % aller Singles haben ein Heimtier.
66 % aller Familien mit Kindern haben ein Heimtier.
66 % aller Tierhalter leben in einem Haus / einer Wohnung mit Garten.
24 % aller Haushalte besitzen mindestens 2 Heimtiere.
7 % aller Haushalte besitzen einen Hund und eine Katze.

In NRW leben bundesweit im Schnitt die meisten Hunde und Katzen. Platz zwei und drei nehmen Bayern und Baden-Württemberg ein.

Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten ist im Vergleich zum Vorjahr um 1 Million von 14,7 Millionen auf 15,7 Millionen gestiegen. Die Zahl der Hunde ist von 10,1 Millionen auf 10,7 Millionen gestiegen.

Quelle: MARS Petcare • 27283 Verden

Pressekontakt:
Mars GmbH • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit • Andre Büge • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

24.06.2021


Corona sorgt für finanzielle Sorgen im Tierheim am Wald

Die Corona-Krise hat ein Loch in den Haushalt des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. gerissen und vor allem die tägliche Arbeit deutlich erschwert. Das Tierheim des Vereins steht damit vor großen Problemen.

Vielen Tierschutzvereinen und Tierheimen geht es ähnlich, weshalb der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober unter das Motto „Zusammen für Tierheime“ stellt. Die Tierschützer wollen damit auf die derzeit schwierige Situation aufmerksam machen und für Unterstützung werben.

„Wir standen bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da und sind für unsere Arbeit für die Tiere immer auf die Hilfe tierlieber Menschen angewiesen. Jetzt sind die Probleme größer geworden, die Einnahmen sind rückläufig“, sagt Ute Poerschke, Zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. „Aufgrund von Corona mussten wir die Arbeitsumgebung gemäß dem Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 anpassen und die Zugangsmöglichkeiten zum Tierheim deutlich reduzieren. Daher können wir nur mit einem sehr kleinen Team die Tierheim-Bewohner betreuen. Viele ehrenamtliche Arbeit kann unter den gegebenen Umständen nicht geleistet werden. Daher ist es sehr wichtig, die hauptamtliche Personalseite zu stärken. Aber das kostet Geld, denn unsere Mitarbeitende sollen finanziell fair behandelt werden.“

Leider sind fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten ausgefallen. Dafür gab das Beispiel der beiden Hündinnen Kira und Nanni große Hoffnung. „An dieser Stelle“, so Ute Poerschke, „sei allen Unterstützern, Spendern und Helfern herzlich gedankt. Den beiden geht es heute dank Ihrer großzügigen Hilfe sichtbar besser und sie machen weiterhin große Schritte in Richtung eines normalen Hundelebens.“

Aber es sind noch sehr viele Katzen, größtenteils in diesem Sommer und sogar erst im Herbst geboren, in der Obhut des Tierheims. Alle diese Samtpfoten wollen gut gefüttert, tierärztlich versorgt und liebevoll betreut werden. Corona und die damit einhergehenden Einschränkungen werden den Tierheimbetrieb und damit die Versorgung aller Tierheimtiere noch auf absehbare Zeit belasten. Daher ist dauerhafte finanzielle Unterstützung nötig, um die entstehenden Kosten nicht nur kurzfristig zu decken, sondern den hilfebedürftigen Tieren des Landkreises Hildburghausen und ihren Pfleger/innen eine langfristige Perspektive zu geben.

Tierheime Helfen. Helft Tierheimen!

Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) über die wertvolle Arbeit der Tierheime und aktuell auch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tierheime.
Tierfreunde, die das Tierheim am Wald unterstützen möchten, können auf folgendes Spendenkonto spenden:  vrbank Südthüringen eG, IBAN: DE51 8409 4814 5505 5108 48, BIC: GENODEF1SHL.


Und wer ein gutes und sicheres „Zuhause-für-immer“ bieten kann ist herzlich eingeladen, unsere niedlichen Fellnasen nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0170/7375758 zu besuchen und sich in ein oder – noch besser – zwei neue Hausgenossen zu verlieben.

Ute Poerschke
Zweite Vorsitzende Tierschutzverein Südthüringen e.V.

03.10.2020 / 09.04.2021



amazonsmile – INFO

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

es gibt im Leben immer mal eine Situation, da bestellt man dann vielleicht doch bei Amazon. Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen und auf AmazonSmile hinweisen.

AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Sie, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation Ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Sie oder die gewählte Organisation.
Amazon gibt angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei ist smile.amazon.de ist dasselbe Amazon, das Sie kennen.

Was muss man tun, um es nutzen: Über die Website smile.amazon.de anmelden oder in der Amazon-App über Einstellungen AmazonSmile aktivieren. AmazonSmile ist nur ein anderer Zugang zu Ihrem bestehenden Konto – das bedeutet, Nutzername und Passwort sind unverändert. Bei Ihrem ersten Besuch auf smile.amazon.de werden Sie aufgefordert, eine Organisation auszuwählen, welcher AmazonSmile die Beträge aus Ihren qualifizierten Einkäufen auszahlen soll. Hier den „Tierschutzverein Suedthueringen e.V.“ auswählen, diese Auswahl wird gespeichert und bei allen zukünftigen Einkäufen über AmazonSmile genutzt.

Stand November 2020 haben wir auf diesem Weg bereits fast 180 € bekommen. Wir danken allen, die uns mit dieser einfachen Option bereits unterstützen. Jeder Euro hilft den Tieren in Südthüringen!


Ein Tierheim ist kein Tierpark

Kritisch möchte ich persönlich darauf verweisen, daß es uns nicht möglich ist, bei großem Besucherandrang spontane Rundgänge durch das Heim zu organisieren. Bedenken Sie bitte, daß dieses Heim ehrenamtlich geführt wird und viel Zeit in Pflege und Betreuung der Tiere aufgebracht werden muß und der Alltag im Heim unseren Mitarbeitern viel abverlangt. Ein Tierheim ist kein Tierpark, wo man nach dem Mittagessen schnell mal Tiere gucken kann. Ein Tierheim hat Hygiene- und Besuchsvorschriften zu beachten, und die Tiere, welche bei uns sind, haben alle eine Geschichte. Und diese Erfahrungen der Tiere sind durch unsere Leute strikt zu  beachten.

Ihre Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e.V


#RegistrierDeinTier

Kampagnenmotiv "Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden" mit einer verblassenden Katze.

© Deutscher Tierschutzbund

Mit dem Motiv und dem Slogan „Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Registrierung aufmerksam.

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

„Lassen Sie Ihr Haustier kennzeichnen und registrieren, damit es nicht einfach verschwindet, sondern im Fall der Fälle identifiziert werden und nach Hause zurückkehren kann“, appelliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Neben den Tierhaltern ist aber auch die Politik gefragt, unsere Haustiere besser zu schützen – wir fordern daher mit einer Petition eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.“

Jeder Zweite hat sein Tier schon mal vermisst
Knapp die Hälfte aller Haustierbesitzer berichtet davon, dass ihr Tier schon mal weggelaufen oder länger nicht nach Hause gekommen ist*. Jeder kennt die Angst, wenn der Hund sich losreißt und verschwunden bleibt oder die Katze nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt. Insbesondere Besitzer von Katzen, dem beliebtesten Haustier der Deutschen, kennen dieses Problem. Bei den Vermisstmeldungen, die bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eingehen, handelt es sich bei 88 Prozent um vermisste Katzen. „Es kommt vor, dass neugierige Katzen in Kleintransporter oder andere Fahrzeuge springen und so unbemerkt kilometerweit transportiert werden“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Manche gehen auch nur auf „Wanderschaft“ und finden nicht mehr nach Hause. Insbesondere wenn die Katze an einem weiter entfernten Ort aufgegriffen ist, ist eine Zuordnung zum Besitzer kaum noch möglich. Kennzeichnung und Registrierung sind hier die einzige Chance.“

Registrierung wird oft vergessen
Während die Kennzeichnung des Tieres mittels eines Transponders, der vom Tierarzt gesetzt wird, oftmals noch vorgenommen wird, vergessen viele Tierhalter die Registrierung. Ohne Registrierung lässt sich die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer jedoch keinem Besitzer zuordnen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX. Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen.

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)


Keine Angst vor Stadttauben

© Deutscher Tierschutzbund | Lasst uns zusammen neue Wege gehen.

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.

Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. 

Woher kommen die Stadttauben?

Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben. Ursprünglich stammen sie von der Felsentaube ab. Diese holte der Mensch einst selbst in die Städte, um sie aus verschiedenen Gründen zu züchten. Doch nun lassen wir sie im Stich, vertreiben sie mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern, Abwehrgelen oder -pasten, vergiften und treten sie und beschimpfen sie als Krankheitsüberträger. Doch das muss nicht sein!

Sie können helfen!

Es ist ganz einfach: Akzeptieren Sie die Taube als Ihren städtischen Mitbewohner. Sie müssen sie nicht lieben, doch behandeln Sie Tauben mit Respekt.

Tipps für ein harmonisches Zusammenleben mit Tauben

  • Keine Angst vor Krankheiten. Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. 
  • Bitte nicht unkontrolliert füttern. Dem Zufutter fehlen oft wichtige Nährstoffe und auch die unregelmäßige Fütterung birgt Probleme für die Tiere. 
  • Tauben kennenlernen und respektieren. Tauben stehen für Liebe und Frieden. Sie sind treue Tiere und bleiben ein ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Sie sind sehr intelligent und können sogar menschliche Gesichter wiedererkennen. 
  • Nicht quälen oder ärgern. Niemand wird gerne getreten oder verscheucht. Das Leben der Tauben in der Stadt ist schon schwierig genug. Wir sollten es ihnen nicht noch schwerer machen.

Wenn Sie darüber hinaus noch mehr tun möchten:
Sprechen Sie Ihre Stadt auf eine tierschutzgerechte Lösung an: Taubenhäuser und -türme helfen dabei, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren. So können sie artgerecht gefüttert und ihre Gesundheit kontrolliert werden. Die Tiere können in Ruhe nisten und ihre Eier durch Attrappen ausgetauscht werden. Dadurch ensteht ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand.

Wir fordern

Wir appellieren an jeden, die Tauben zu respektieren und nicht zu quälen oder zu treten. Von betroffenen Städten und Gemeinden fordern wir, dass sie die bereits erprobten tierschutzgerechten Maßnahmen ergreifen, um Mensch und Tier ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Nur durch artgerecht geführte Taubenhäuser können mittelfristig eine Reduktion der Taubenbestände und eine Minderung des Tierleids erreicht werden.


FINDEFIX: Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes

© FINDEFIX

Das „Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes“ heißt ab sofort „FINDEFIX“. Auf der neuen Webseite können Halter ihre Tiere registrieren, vermisst melden oder nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen.

Das Haustierregister präsentiert sich aber nicht nur unter einem neuen Namen, sondern bietet auch einen optimierten und erweiterten Service – und zwar nach wie vor kostenfrei. Seit mehr als 35 Jahren hilft der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Service bei der Rückvermittlung von Haustieren. Damit ist FINDEFIX das älteste Angebot dieser Art in Deutschland und das einzige Register, das von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geführt wird.

 

Ab sofort noch schnellere und einfachere Registrierung

„Unser Ziel war es, Tierhaltern, Tierärzten und Tierheimen eine noch schnellere und einfachere Registrierung zu ermöglichen, damit möglichst viele Tiere erfasst und im Fall der Fälle zurück nach Hause vermittelt werden können“, erklärt Daniela Rohs, Leiterin des Haustierregisters beim Deutschen Tierschutzbund. „In enger Rücksprache mit den uns angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen haben wir das Haustierregister überarbeitet – so entstand FINDEFIX, mit einem moderneren Auftritt und neuen nutzerfreundlichen Funktionen.“

Komplett neue Funktionen wie z. B. Online-Umkreissuche für vermisste Tiere

Die Online-Registrierung ist Dank eines neu gestalteten Formulars nun noch übersichtlicher und unkomplizierter. Tierhalter, die ihr Tier vermissen, können dies ab sofort nicht nur telefonisch oder über die Webseite melden, sondern online gleichzeitig auch eine Suchmeldung erstellen. Diese wird zusammen mit einem Foto des Tieres im Bereich „Gesucht/Gefunden“ auf der FINDEFIX-Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig wird ein Suchplakat erzeugt, das man herunterladen und zum Verteilen ausdrucken kann. Neu ist, dass man dieses Suchplakat nun auch direkt online teilen kann – beispielsweise auf der eigenen Facebook-Seite. Komplett neu ist auch die Online-Umkreissuche für vermisste Tiere: Der Tierhalter kann wählen, ob sein vermisst gemeldetes Tier zusätzlich in einer Karten-Übersicht von Google Maps auf der FINDEFIX-Webseite zu sehen ist. Tierliebe Menschen, die ein scheinbar verloren gegangenes Tier beobachten oder finden, können mithilfe der Umkreissuche durch Eingabe der Postleitzahl sehen, welche Tiere im Umkreis von 10, 20 oder 30 Kilometern vermisst werden. Neue Bereiche mit Tipps und mit Neuigkeiten rund um das Thema Haustiere runden den Service ab.

Quelle: FINDEFIX.com