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Partnervermittlung: Perfekte Zweitkatzen suchen freundliche Kater

Die beiden schwarzweißen Fellnasen Zwicki und Stella sitzen auf gepackten Koffern, bereit für den Umzug in ihr „Zuhause für immer“

Zwicki ist neun Monate alt. Sie ist eine sanftmütige kleine Samtpfote, die gern schmust und entspannte Ruhepausen mit einem Kumpel sehr zu schätzen weiß. Menschen gegenüber ist sie im ersten Moment etwas zurückhaltend, aber sie fasst schnell Vertrauen. Als Eisbrecher ist eine Katzenangel ideal.

Stella ist noch kein ganzes halbes Jahr alt. Und sie ist eine sehr schüchterne Katze. Ihr Mensch benötigt viel Zeit und Einfühlungsvermögen, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Aber Kontakt möchte sie gerne – sie weiß einfach noch nicht so richtig, wie "katze" das macht. Daher wäre ein netter Kater, der ihr Leben teilt und ihr Lehrmeister für die ersten Wochen und Monate ist, der ideale Start für Stella in ihr neues Leben.

Gesucht wird also für jedes der beiden Katzenmädchen:

  1. ihr ganz persönliches "Zuhause für immer" mit Option auf Freigang in sicherer, verkehrsarmer Umgebung mit
  2. einem freundlichen und schicken Bestandskater – dem Partner fürs Leben – und
  3. einem liebevollen Menschen mit großem Herz für Tiere

Rufen Sie im Tierheim am Wald an unter 017375758 um Zwicki oder Stella kennenzulernen. Sie warten schon sehnsüchtig auf Sie! Und damit es keine bösen Überraschungen gibt, werden Zwicki und Stella medizinisch komplett versorgt vermittelt.

Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

02.02.2023


Julius möchte wieder heim

Ein älterer Kater – über zehn Jahre – war im Landkreis Hildburghausen auffällig und ist dann Ende Januar zu uns ins Tierheim am Wald gekommen.

Er war erst kürzlich beim Zahnarzt und auch seine anderen medizinischen Sorgen sind gut adressiert. Daher sind wir sicher, dass er irgendwo ausgebüxt ist und jetzt vermisst wird.

Im Moment stellen wir sicher, dass er die bestmögliche Pflege bekommt. Aber es ist zu spüren, dass er dringend nach Hause möchte.

Bitte rufen Sie unter 01707375758 im Tierheim am Wald an, wenn Sie die Fellnase kennen oder wissen, wo sein Zuhause ist.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Freundliche Grüße,
Ute Poerschke

02.02.2023


Zuhause gesucht für Mogli

Der kleine Hund Mogli kam völlig verwahrlost zu uns ins Tierheim am Wald in Hildburghausen – ungepflegt, ungeliebt, unsozial. Er hatte wahrlich kein schönes Hundeleben. Und man kann es ihm nicht verdenken – er wollte von uns Menschen rein gar nichts wissen. Nach einiger Zeit lernte er jedoch unsere Vorzüge kennen – regelmäßiges Futter, Zuwendung und Beschäftigung, und wenn nötig, auch einfach Ruhe und Geborgenheit.

Er lernte die Abläufe im Tierheim und seine Betreuer kennen und lieben. Erst im gesicherten Auslauf ungebunden spielen; dann sind aber die Spaziergänge seine absoluten Höhepunkte geworden. Diese liebt er über alles. Mit einem kleinen Trick lässt er sich auch gut anleinen. Seinen Futternapf kann man ihm inzwischen gerne hinstellen und geleert auch wieder wegnehmen.

Mogli hat sehr gute Fortschritte gemacht, kommt im Freien sogar zu seinen Pflegern und hüpft auch auf den Schoß, aber NEIN – er mag noch nicht angefasst werden. Das sollte man unbedingt auch respektieren. Damit Mogli sich weiter entwickeln und Vertrauen fassen kann, suchen wir für ihn ein Zuhause, wo er genau so sein darf wie er ist und immer weiter Vertrauen fassen kann und sich vor allem sicher fühlt.

Er ist kein Kuschel- und Schmusehund, möchte aber durchaus die Nähe eines vertrauten Menschen. Er möchte ausgiebig spazieren gehen und die Welt erkunden, die ihm so lange vorenthalten wurde.
Unser Mogli ist eine besondere Persönlichkeit, die uns sehr ans Herz gewachsen ist – und braucht besondere Menschen wie Sie. Hundeerfahren, verständnisvoll für dieses kleine Wesen, ruhiges Zuhause.
Mogli ist 2016 vermutlich geboren worden, ist nicht kastriert. Wir würden ihn ungern in eine Mietswohnung geben, da er streßbedingt dann viel bellen würde.

Wir bitten das bei Ihren Überlegungen zu berücksichtigen. Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann erwarten wir gern Ihre Anrufe zu einem Besuchstermin unter 0170/7375758.

Bis dahin wünschen wir ihnen alles Liebe

Ihre Monika Hahn, Rita Diegler und Nicole Stephan vom Tierschutzverein Südthüringen e.V. und dem Tierheim am Wald

29.01.2023


Paul und Paula: einfach unzertrennlich

Auch auf der Suche nach ihrem perfekten „Zuhause für immer“ ist das Geschwisterpaar Paul und Paula unzertrennlich. Die beiden leben seit ihren Babytagen zusammen in einer Pflegestelle des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.

Aufgrund eines tragischen Unfalls mussten sie ohne echte Katzenmama aufwachsen. Die zweibeinige Ersatzmama hat ihnen über einen sehr schwierigen Anfang hinweggeholfen. Krankheiten wurden besiegt, katzengerechtes Verhalten gelernt, das Thema Katzenklo gut verstanden. Sie haben sich prächtig entwickelt und sind mittlerweile ein gutes halbes Jahr alt. Sie lieben es, im Haus herumzutoben. Sie lieben es, mit ihrem Menschen zu schmusen. Sie lieben es, Mäuse zu jagen. Und sie lieben ihren Freigang.

Leider haben sie eins nicht gut gelernt: Das Thema Auto haben sie einfach nicht drauf. Daher wäre eine ruhige, verkehrsarme und naturnahe Umgebung einfach perfekt für die beiden. Wie man auf dem Bild gut erkennen kann, sind sie wirklich unzertrennlich. Daher vermitteln wir sie nur gemeinsam. Aber – versprochen – die beiden sind eine wunderbare Ergänzung... besser noch: die perfekte Ergänzung für einen katzenlieben Haushalt. Bei Paul und Paula ist die medizinische Grundversorgung sichergestellt, Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

Zum Kennenlernen: Einfach anrufen unter 01707375758 und einen Termin für einen Besuch direkt in der Pflegestelle ausmachen.

Ute Poerschke und Nicole Stephan drücken den beiden Rackern ganz fest die Daumen, damit es mit der Vermittlung schnell klappt.

20.01.2023


Fundkater im Tierheim am Wald

Wer vermisst diesen süssen kleinen Racker? Jungkater Phil – von uns so getauft – wurde in Themar gefunden.

Er ist etwa 4-5 Monate alt und wohl schon ein paar Tage länger allein unterwegs. Er hatte nämlich bei seiner Ankunft im Tierheim mächtig Hunger und dürfte für sein Alter und seiner Größe gern ein paar mehr Gramm auf den Rippen haben.

Aber da er so ein zahmes, verschmustes Samtpfötchen ist, sind wir sehr sicher, dass er bei einem seiner ersten Spaziergänge sein Zuhause nicht mehr gefunden hat. Und mit Sicherheit schmerzlich von seiner Familie vermisst wird!

Bitte rufen Sie unter 01707375758 an, damit er ganz schnell wieder in seine vertraute Umgebung zurückkann.

17.01.2023


Liebe Mitglieder des Tierschutzvereins Südthüringen e.V., liebe Tierfreunde im Landkreis Hildburghausen, in Südthüringen und darüber hinaus,

dem Vorstand des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. ist es zum Jahrewechsel 2022/23 ein sehr großes Bedürfnis, Ihnen allen zu danken für die Aktivitäten und Unterstützungen zugunsten unseres Vereins und des Tierheims am Wald in Hildburghausen.

Zwar hat uns das Jahr 2022 wieder ein fast coronafreies Leben ermöglicht, doch die vielfachen Veränderungen in unserem Alltagsleben haben wieder andere Probleme – große wie kleine – hervorgerufen. Ein jeder Bürger mußte sehen, wie er mit den gestiegenen Energie- und Lebensmittelkosten zurechtkam. Uns hat es genauso getroffen, doch umso mehr waren wir von der Welle der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen angetan.

Besonders arg traf es uns im Sommer, als der Brunnen versiegte. Hier zeigte es sich, daß sehr vielen Menschen das Tierheim am Herzen lag, die Wasserspenden von Vereinen, Bürgern, Ärzten, staatlichen Stellen, Betrieben und Kommunen haben uns äußerst positiv überrascht. Dafür einen herzlichen Dank.

Wir konnten mit dieser Hilfe den gewohnten Tierheimbetrieb mit den gewohnten Hygienemaßnahmen aufrechterhalten, denn die im Jahr 2022 aufgenommenen Tiere haben viel Pflege gebraucht. 178 Lebewesen fanden hier Zuflucht, davon 130 Fundtiere, 18 Sicherungsverwahrungen und 30 Abgabetiere. Ein Großteil konnte sehr gut an verantwortungsvolle Tierhalter vermittelt werden, Auch der am Carport ausgesetzte Kater – die Halterin wurde durch die Polizei ermittelt – sowie die schwarze entsorgte Katze am Tierheim haben ein sehr gutes Zuhause nach ihren sehr aufwändigen Behandlungen in der Tierklinik Nürnberg und Lautertal erhalten. Die OPs sind auch dank der hierzu eingegangenen Spenden so gut verlaufen, daß die Tiere jetzt wieder ein normales Katzenleben genießen können und Bäume erklimmen wieder möglich ist.

Großes Glück hatte auch die Schäferhündin Nanni, welche seit 1. Juli 2020 bei uns war. Durch die Sendung „Tierisch-tierisch“ haben sich sehr liebe Menschen bereit erklärt, dieser Hündin ein dauerhaftes Zuhause zu bieten. Die Zuschauer dieser Sendung können sich höchstwahrscheinlich im Januar 2023 davon überzeugen, wie es ihr jetzt geht.

Allen Tierbesitzern sagen wir hier „danke für die Aufnahme einer unserer Fellnasen“.

Viel haben wir im zu Ende gehenden Jahr auch tierschutzmäßig erreicht. Mit Kastrationsaktionen im Landkreis sind ca. 100 Katzen kastriert worden, Unser Schwerpunkt lag diesmal im Heldburger Unterland, wo große Populationen ärztlich behandelt wurden und von dort kein Katzennachwuchs mehr zu erwarten ist. Hier weisen wir auf die Kastrationspflicht hin, welche durch die Stadt Heldburg erlassen wurde und jede freilaufende Katze betrifft. Bitte denken Sie als Katzenbesitzer daran, diesen kleinen Eingriff durch einen der Tierärzte im Landkreis durchführen zu lassen. diese kleine OP hilft, Tierleid, wild aufwachsende Katzen zu verhindern und somit Tierheime mit scheuen Tieren zu entlasten.

Weiter haben wir doch relativ viele Vorfälle an das Veterinäramt wegen nicht artgemäßer Haltung von Tieren geben müssen. Hier ein Hinweis an Hundehalter:

Ketten-, Anbindehaltung von Hunden ist verboten. Bitte achten Sie vermehrt auf diese Haltungsform, um schneller dem Tierleid ein Ende bereiten zu können. Scheuen Sie sich nicht, uns Hinweise hierzu zu geben.

Zum Schluss noch das Allerwichtigste: Dieses außergewöhnliche Jahr hätte der Tierschutzverein Südthüringen e.V., mit seinem seit 8 Jahren bestehenden Tierheim nicht bewältigen können ohne seine Mitglieder, Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfern. Ihnen allen ein ganz besonderes Dankeschön, ebenso den Kommunen, der Presse, der Polizei, hier vor allem der PI Hildburghausen, dem Team des Veterinäramtes Hildburghausen und ganz besonders allen Tierärztinnen und Tierärzten, die unsere Tiere immer liebevoll und gut versorgen. Auch den Baufirmen und ehrenamtlichen Helfern, welche uns bei unseren Bauvorhaben im Tierheim so tatkräftig unterstützt haben, gilt unser Dank. Und einen ganz herzlichen Gruß senden wir an unseren Dachverband, dem Deutschen Tierschutzbund e.V. und an unseren Landesverband Thüringen e.V. für die tatkräftige und fundierte Unterstützung unserer Arbeit.

Ihnen allen und Ihren vierbeinigen sowie gefiederten Freunden einen ruhigen Jahresbeginn 2023 – gehen wir es gemeinsam an, Tierleid zu verhindern, Tierquäler zu entlarven und den zu uns kommenden Tieren ein gutes Zuhause zu vermitteln.

Bleiben Sie gesund – und wir sehen uns ab 2. Januar 2023 – vielleicht im Tierheim am Wald.

Ihre Monika Hahn, Ute Poerschke und Nicole Stephan

03.01.2023


Kater-Wohnungsgesuch – SUPERDRINGEND!

Kater Olaf ist vermutlich acht Jahre alt und stammt aus der Umgebung von Ratscher. Er kam zu uns ins Tierheim am Wald als hilfloses Bündel: abgemagert, fast ohne Fell, übersät mit Parasiten. Das mag man gar nicht glauben, wenn man ihn heute sieht. Das einzige Merkmal, das an diese für Olaf so furchtbare Zeit erinnert, ist das von Ungeziefer abgefressene linke Ohr.

In dem halben Jahr bei uns hat sich aus dem Häufchen Elend des ersten Tages dieser schicke Kater entwickelt – wohl genährt, fast zufrieden und sehr zutraulich. Er ist ein begeisterter Freigänger, einer unserer besten Mäusejäger und am Futternapf immer der Erste. Wenn ihm jemand seine Leckerlis streitig machen will, kann er sich wehren, mindestens wird er laut. Streicheleinheiten liebt er – wenn er sie will. Bei seinem Menschen liegt er gern – wenn er das will (Ein warmes und weiches Sofakissen ist dafür übrigens einfach genial!). Kontakt mit anderen Tieren akzeptiert er – zu seinen Bedingungen. Das Glück von Olaf hier im Tierheim könnte perfekt sein …. fast ….

Für das wirklich perfekte Olaf-Leben muss sich ganz schnell etwas ändern. Das erklärt sich mit seinem Wohnungsgesuch:

  1. Große, geräumige Wohnung – idealerweise ein ganzes Haus – mit Kratzbaum, Sofa und Fernseher; dieser sollte eingeschaltet sein – Olaf bevorzugt Tierfilme, Snooker- und Tennisübertragungen
  2. Freigang in eine verkehrssichere Umgebung
  3. Liebevolle Menschen mit einem Herz für Tiere
  4. Ein sich magisch füllender Futternapf – und für „die andere Seite“ ein ruhiges, stilles Örtchen
  5. Und hier das WICHTIGSTE: keine Katze, die ihm seinen Rang als Chef streitig macht!

Wer kann Olaf bei der Wohnungssuche helfen? Er wartet sehnsüchtig auf diese Hilfe und wünscht sich ein „Weihnachten 2022 allein zuhause“ …. mit SEINEM Menschen! Wenn Sie das passende Haus für Olaf haben, rufen Sie bitte ganz dringend unter 01707375758 an.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

13.11.2022


Kommentar

Eine Erfolgreiche Vermittlung!

Guten Morgen, Frau Hahn!
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sonntag und grüßen herzlich.
Wie hatten Sie am Mittwoch gesagt? Mit Akira kommt Leben in die Bude!! Aber sowas von Leben!!! Wir kommen aus dem Lachen nicht mehr raus 🤭. Sie ist schmusig, flink und neugierig, unternehmungslustig, zu jeder Schandtat bereit....und und und...
Mit unserer Mercedes gibt es auch schon kontrollierte Kontakte und auch mit dem Staubsauger. Selbst da gibt es keinerlei Berührungsängste oder Stress, im Gegenteil, sie kommt und sucht den Kontakt.
Sie strickt auch sehr gern mit meinem Strickzeug🙈. Heute früh fand ich im Flur zwischen erster und zweiter Etage ein sehr kompliziertes Wollmuster mit folgenden Maschen: treppauf, Ecke rum, um den Wäscheständer, treppab, durchs Wohnzimmer, unter dem Tisch durch, treppauf, treppab bis zum Schlafzimmer...Ich musste so sehr lachen. Dann verfolgte sie mich als ich alles wieder aufwickelte🤭🤭. Sie hat auch schon einen Lieblingsplatz auf dem Fensterbrett, da kann man diese unbekannten Flugobjekte am Futterhaus so schön beobachten. Ihre drei Toiletten benutzt sie auch ganz vorbildlich! Es ist nicht nur eine Glückskatze, sie hatte vielleicht Glück mit uns, aber wir auf jeden Fall mit ihr auch!
In diesem Sinne wünsche wir Ihnen und dem Team ein wunderschönes Wochenende!

24.10.2022


Warum Tierschutz so wichtig ist!

Das Schicksal der beiden Katzen Tammy und Garfield hat uns betroffen gemacht

Der Grundsatz des deutschen Tierschutzgesetzes lautet: "Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Wenn man die nächsten beiden Geschichten liest, mag man an manchen Mitmenschen wahrlich verzweifeln. Es hat uns unsagbar traurig und wütend gemacht, so die Erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen, Monika Hahn. Ihr liegt neben der Genesung der beiden kleinen Samtpfoten ebenso die Strafverfolgung der Verantwortlichen für dieses unermessliche Tierleid am Herzen. Anzeigen wurden durch den Tierschutz erstattet.

Die Mitarbeitenden und Ehrenamtler im Tierheim am Wald konnten kaum glauben, was hier passiert ist! Zwei kleine Kater, knapp ein halbes Jahr alt, mussten polizeilich sichergestellt werden. Gismo hatte dabei Glück und kam nachts unverletzt ins Tierheim. Hier erholt er sich jetzt von dem erlebten Schrecken.

Sein Bruder Garfield hatte leider kein Glück – dem Tierschutzverein wurde mitgeteilt, dass er mehrfach vom Balkon gefallen ist. Er wurde dann am kommenden Morgen vor Arbeitsbeginn schwer verletzt in einer Tüte einfach am Tierheim abgestellt.

Beide Vorderpfoten sind gebrochen die eine am vorderen Gelenk, bei der anderen die ganzen Mittelknochen. Ebenso ist der Kiefer senkrecht gebrochen. Das Tier hat aufgrund dieser Verletzungen unter Schmerzen gelitten.

Die Blumen auf der Tüte wirken da wie grausamer Hohn. Und dennoch: Dank dem Einsatz der Polizeiinspektion Hildburghausen und des Amtstierarztes konnte Schlimmeres verhindert werden.

Aber Garfield musste sofort zum Arzt, nach einem ersten Check hier im Landkreis wurde er dann in der Tierklinik Nürnberg untersucht und umgehend operiert. Jetzt ist er wieder im Tierheim am Wald, wo sein langer Weg zurück ins Leben beginnt. Ganz über den Berg ist er leider noch nicht, aber sobald er stabil genug ist, wird er das Tierheim verlassen.

Die nächsten Monate verbringt er dann in einer guten privaten Pflegestelle und wird dort hoffentlich wieder ein vergnügtes und springlebendiges Katerchen.

Um der kleinen Schildpattkatze Tammy zu helfen hatte der Tierschutzverein Südthüringen kürzlich um Spenden gebeten. Sie war Mitte August schwerverletzt mit Gelenkentzündungen durch einen nicht gut ausgeheilten Katzenschnupfen und mit einem gebrochenen Knie direkt in der Nähe des Tierheims am Wald in Hildburghausen gefunden worden – vermutlich ausgesetzt, denn aufgrund ihrer Verletzungen wäre sie aus eigener Kraft nicht an diesen Ort gekommen.

Heute dankt Tammy all den großzügigen Spenderinnen und Spendern. Es sind so viele finanzielle Mittel eingetroffen, dass die entstandenen und noch entstehenden restlichen Arztkosten sicher gedeckt sind. Mittlerweile ist der kleine Frechdachs operiert, berichtet Ute Poerschke, zweite Vorsitzende des Vereins. Tammy nutzt das verletzte Bein schon wieder geschickt und fleißig. Die Verbesserungen sind auf den ersten Blick sichtbar.

Ein paar Arztbesuche stehen ihr noch bevor und das Fell muss auch wieder nachwachsen – aber immerhin ist Tammy jetzt auf einem richtig guten Weg!

All den Mitmenschen, die bei den beiden kleinen Fellnasen Garfield & Tammy so viel Tierliebe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit gezeigt haben,
danken Monika Hahn und Ute Poerschke im Namen der beiden von Herzen.

18.09.2022


Das Tierheim am Wald hat eine Wunschliste bei amazon

Falls Sie den Tierschutzverein Südthüringen e.V. mit dem Tierheim am Wald einfach bei amazon unterstützen möchten inden Sie uns eine Futterspende oder Ähnliches zukommen lassen möchten, können Sie hier unsere Wunschliste einsehen:

 https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/OZ355KQW88NS?ref_=wl_share

 

Gerne können Sie dort einen, oder auch mehrere Artikel auswählen
und uns diese zukommen lassen.

Die Tiere und das Team vom Tierheim am Wald danken es Ihnen sehr.

01.10.2022


Das Tierheim am Wald in Hildburghausen schlägt Alarm:

Der bevorstehende Herbst und Winter und die damit verbundenen Belastungen – im Besonderen die explodierenden Energie- und steigende Arbeits- und Tierarztkosten - stellen den Tierschutzverein Südthüringen e. V. mit seinem Tierheim am Wald in Hildburghausen vor enorme Herausforderungen. Ohne rasche und unbürokratische Hilfe seitens der öffentlichen Hand kann das Aus drohen.

„In den kommenden Wochen und Monaten werden die explodierenden Kosten dazu führen, dass der karitative Tierschutz im Landkreis Hildburghausen an seine Grenzen kommt“, sagen die Vereinsvorsitzenden Monika Hahn und Ute Poerschke. Die beiden Vorsitzenden des Tierschutzvereins blicken düster in die Zukunft. Bereits seit Jahren könne man den Tierheimbetrieb nur durch die Hilfe tierlieber Unterstützer finanziell stemmen. Für die Betreuung von Fundtieren – eigentlich eine Pflichtaufgabe der Kommune – muss das Tierheim sogar noch massiv Spendengelder zuschießen, damit die Tiere gut versorgt sind. „Das ist ein Unding – vor allem angesichts der aktuellen Herausforderungen, die sich heute vor uns auftürmen.“ Der Gemeinde- und Städtetag und auch die Stadt Hildburghausen verstehen die schwierige Situation und haben Unterstützung signalisiert. Aber auch dort ist die finanzielle Lage stark angespannt, so dass die aktuell mögliche zusätzliche Unterstützung bei weitem nicht ausreichen wird.

Finanzielle Rücklagen besitzt das Tierheim am Wald kaum. Man wirtschafte quasi von der Hand in den Mund. Geld für dringend notwendige Sanierungen oder Umbauten, die Hunden, Katzen und Kleintieren eine tiergerechtere Unterbringung ermöglichen würden, fehlt fast immer. Zwar helfen die Förderungen durch die Thüringer Landesregierung zusammen mit der tatkräftigen Arbeit von lokalen Helfern und Helferinnen aus Handwerk und Ehrenamt sehr, notwendige Baumaßnahmen anzupacken und erfolgreich umzusetzen. Aber weitere Optimierungen sind in naher Zukunft erforderlich. Und „wir müssen wir davon ausgehen, dass sich unsere Energiekosten in der kommenden Heizperiode verdreifachen“, sagen Monika Hahn und Ute Poerschke. Auch die Preise für Tierfutter ziehen an, während das Tierheim täglich rund 110 hungrige Mäuler zu stopfen hat. Die Erhöhung des Mindestlohns und eine Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte ab Herbst führen dazu, dass auch die Ausgaben für das Tierheimpersonal und für tiermedizinische Behandlungen in die Höhe schnellen werden. „Alleine werden wir das kaum überstehen. Unser aktuelles Wassermangelproblem hat uns gezeigt, wie wichtig den Menschen im Landkreis die Tiere sind. Die Spendenbereitschaft war und ist enorm. Aber auch diese Menschen leiden unter der wirtschaftlichen Entwicklung und damit wird das Potenzial für Spendengelder in absehbarer Zukunft rückläufig sein“, sagen Hahn und Poerschke und appellieren zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund an die politisch Verantwortlichen: „Wir sind jetzt dringend auf rasche und unbürokratische Hilfe angewiesen.“

Tierheime existenziell bedroht

Mit der derzeitigen Situation ist das Tierheim am Wald nicht alleine. Bundesweit fürchten Tierheime und tierheimähnliche Einrichtungen um ihre Existenz. Trotz jahrelanger Warnungen des Deutschen Tierschutzbundes, der rund 550 Tierheime vertritt, hat sich politisch kaum etwas bewegt. Und die Worte des Deutschen Tierschutzbundes sind sehr eindringlich: Während die Kommunen jährlich 380 Millionen Euro an Hundesteuer einnehmen, würden die meisten Tierheime wie Bettler vor der Ratshaustür abgecancelt, wenn sie für die übernommenen kommunalen Aufgaben eine kostendeckende Erstattung einfordern, kritisiert der Dachverband. Stattdessen würden den Heimen immer neue Belastungen zugemutet: Durch die Hundeverordnungen der Länder landen insbesondere große Hunde und bestimmte Rassen im Tierheim, die nur schwer vermittelbar sind. Dazu kommt, dass Tierheime oft einspringen müssen, wo Ordnungsbehörden und Veterinärämter nicht konsequent durchgreifen. Die Unterbringung von immer mehr sichergestellten, auch exotischen Tieren bringt die Vereine an ihre Grenzen. Die Forderungen der Tierschützer, dem illegalen Welpenhandel durch ein Verbot oder zumindest eine Regulierung des Onlinehandels mit Tieren einen Riegel vorzuschieben oder durch einen verpflichtenden Sachkundenachweis die unüberlegte Anschaffung von Tieren zu verhindern, blieben bisher ungehört.

 Hildburghausen, den 25.08.2022


 

Liebe Tierfreunde aus nah und fern,

unser kleines, aber feines Tierheim am Wald
in Hildburghausen in der Wiedersbacher Straße 44
bietet in Not geratenen Tieren nicht nur Obdach,
kranken und alten Tieren oftmals auch einen Gnadenplatz.

Unsere Bankverbindung lautet:   IBAN: DE51 8409 4814 5505 5108 48   |   BIC: GENODEF1SHL

Aufgrund der derzeitigen Kostenexplosion eine fast unmögliche Aufgabe.

Bitte vergesst in diesen für uns alle sehr schwierigen Zeiten diese Tiere nicht!
Wir schaffen es nicht ohne Eure Hilfe.
Eine Patenschaft ab 5 € monatlich oder eine Spende wären super.

Oder möchtet Ihr Teil unseres Teams werden und könnt 1 Tag pro Woche für 3 Stunden mit anpacken?
Probiert es doch mal aus! Wir freuen uns auf Euch.

Unter 0170/7375758 kann man sich gern informieren.


Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

0170/7375758

Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion: 03685/778-0

Gerne können Sie uns auch per Email erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Tierheim ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 0151/59127424



Glückskatze sucht ein kleines wenig Glück für sich

Die Bezeichnung Glückskatze beschreibt eine – meist – weibliche Katze mit einer markanten Musterung des Fells in den Farben Schwarz, Rot und Weiß. Seit vielen Jahren gelten Glückskatzen – wie der Name nahelegt – als Glücksbringer. Normal ist diese außergewöhnliche Farbgebung sehr selten. Im Landkreis Hildburghausen wollten wir das im vergangenen Jahr fast nicht mehr glauben. Viele unserer Kitten aus 2021 – jetzt im vergnügten Tobealter von knapp einem Jahr – präsentieren die schönsten Varianten dieser Tricolor-Färbung.

Heute stellen wir – stellvertretend für die ganze bunte Rasselbande – ein besonders schönes Exemplar vor: Vivi ist bereits seit Juli letzten Jahres im Tierheim am Wald. Anfangs war sie so scheu und verängstigt, dass sie keinerlei Kontakt zu Menschen wollte. Leider war sie aber auch so krank und durch einen schlechten Start ins Leben gezeichnet, dass sie längerfristig medizinisch behandelt werden musste. Mittlerweile ist sie zu einer putzmunteren, properen jungen Dame herangewachsen. Ein wenig schüchtern sind sie noch – aber das gibt sich sehr schnell, sobald man sich mit einer Spielangel und etwas Geduld zu ihnen setzt.

Vivi braucht jetzt dringend ein neues eigenes Zuhause für immer. Bei ihren Adoptiveltern ist sie gerne die Hauptkatze – Vergesellschaftung mit anderen Katzen im gleichen Haushalt könnte sich als schwierig gestalten. Die besondere Farbgebung geht definitiv mit einem starken Charakterkopf einher. Allerdings ist sie mit ihren Geschwistern und aktuellen Zimmerkameraden ein eingespieltes Team, so dass auch eine paarweise Vermittlung mit einem Kater möglich ist. Was jedoch ganz oben auf ihrer Wunschliste steht: liebe, spielwillige Adoptiveltern, gutes Futter, ein warmer Platz auf dem Sofa und dazu viel Ausgang in die wilde und verkehrssichere Natur rund um das Haus …. idealerweise mit einer stabilen Mäusebevölkerung.

Vivi ist gechipped, geimpft, entwurmt und kastriert, Abgabe gegen Schutzgebühr.
Verhelfen sie unserem kleinen Liebling, der schon zu lange auf ein neues Zuhause wartet, zu ihrem persönlichen kleinen Glück und machen einen Termin zum Kennenlernen aus unter 0170-7375758

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan.

18.09.2022


Vermittlungshilfe
für das Tierheim Jena  –  Simba

Simba ist als Abgabehund zu uns gekommen und erst kurze Zeit bei uns.

Folgende Aussagen können wir bisher zu ihm treffen:

Der junge Rüde ist eine Mischung aus Cattle Dog-Magyar Vizsla-Deutsch Kurzhaar und ist im Oktober 2020 geboren. Also er ist ein ausgesprochen arbeitswilliger “Jäger” mit extrem viel Energie.

Er kann sich aber auch gut zügeln und arbeitet auch bei ruhigen Übungen konzentriert mit. Er muss definitiv eine Arbeit bekommen, die ihn fordert und wobei er sich körperlich und geistig auslassen kann.

Ein Zusammenleben mit Kindern klappt gar nicht und mit (unkastrierten) Rüden hat er so seine Schwierigkeiten aber souveräne Hündinnen bereiten ihm keine Probleme. Simba kennt die Grundkommandos und führt diese zielstrebig aus, jedoch muss an anderer Stelle noch viel mit ihm gearbeitet werden.

Er braucht feste Regeln und gute Anleitung von seinem Menschen. In manchen Situationen muss ihm Sicherheit vermittelt werden können und in anderen Situationen muss er lernen, dass er nicht den Ton angibt.

Simba ist überaus motiviert und möchte eigentlich alles richtig machen. Wir müssen für ihn Menschen finden, die bereit sind viel Zeit zu investieren, die erfahren sind und ihm in einem Hundesport aber auch im Alltag die Regeln erklären können.

Außerdem möchte der aktive Wirbelwind nicht in der Stadt leben sondern viel lieber in ruhiger, ländlicher Gegend über Felder und Wiesen schnüffeln. 

Kontakt bei Interesse: 

Tierheimverein Jena e.V.
Sophia Bigalk, Tierheimleitung
tierheimleitung@tierheim-jena.de

Artur-Becker-Straße 100
07745 Jena

Telefon: (03641) 210922  | täglich von 11 – 16 Uhr

16.05.2022


Liebe Tierfreunde,

ganz herzlich danken die Mitarbeiter des Tierheims am Wald in Hildburghausen den neuen Besitzern von Nanni und Waldi. Unsere Schäferhündin Nanni hat nach fast 2jähriger Erholungsphase ihr Hotelzimmer im Tierheim verlassen und ist in ein eigenes Zuhause umgezogen. Der Empfang dieser äußerst liebenswerten Hündin bei ihren neuen Dosenöffnern sprach Bände – so wie Nanni es sich wünschte, war alles bestens vorbereitet und sie wurde mit offenen Armen empfangen. Auch Waldi, unser schwarzer "Wackelkater", hat das große Los gezogen. Eine sturzsichere Wohnung, mit feinstem Teppich ausgelegt, und ein verständnisvolles Frauchen geben diesem Schmusekater das, was er braucht: Zuwendung, Spiel, Sport und einen sichereren Balkon. Dankeschön auch an alle – an die Presse, an das mdr, an die Tierärzte, an alle Tierfreunde, die beide Tiere lange Zeit begleitet haben.

Heute suchen andere Bewohner ein Zuhause für immer. Zwar ist es schön hier am Wald, aber privat verwöhnt zu werden ist immer noch besser. Und so stellen wir heute per Bild stellvertretend für unsere Lümmelbande Blackie und Brownie vor. Sechs eingezogene Kaninchen kamen durch Todesfall ihres Besitzers zu uns, sie haben sich gut eingelebt, wurden ärztlich untersucht und behandelt, sie suchen aber auch ein Zuhause für immer bis zum natürlichen Todesende – wir geben sie nicht als zukünftigen Kaninchenbraten ab.

Sie vertragen gut das jetzt wachsende Grünfutter, fressen ausgiebig ihr Heu und kommen uns schon bis auf die Hand entgegen.

Gern würden sie in einem gesicherten Freigehege mit Unterbuddelschutz ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben wollen, "Rasenmähen" ist damit für die Kaninchenhalter nicht notwendig, man spart damit ausgiebig Strom oder Benzin.

Eine paarweise Vermittlung ist zwar angestrebt, eine Annäherung an ein anderes Kaninchen ist aber langsam anzugehen, da sie allein in kleinen Buchten untergebracht waren. Aber: Nachwuchs von unseren Zöglingen ist nicht zu erwarten, auch hier wird bestens ärztlich vorgesorgt. Dies bitten wir zu beachten.

Welcher Kaninchenfreund hat die Möglichkeit, diesen hoppelnden Vierbeinern ihren Traum von Lebensfreude zu erfüllen?
Dann rufen Sie doch einfach unter 0170/7375758 an, gern können Sie sich im Tierheim am Wald persönlich weiter informieren.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Monika Hahn und Nicole Stephan vom
Tierschutzverein Südthüringen e.V.

14.05.2022


Charly

Der Rüde Charly hat viel gelitten in seinem Leben. Sein letzter Besitzer wollte ihn einfach nicht mehr, da er die Arbeit und den Aufwand mit dem Hund scheute. Charly hat ein paar gesundheitliche Probleme mit den Nieren und einer Ataxie, die lebenslänglich durch einen Tierarzt begleitet werden müssen. Aber er ist ein vergnügter, lebensfroher Hund, gerade mal 6 Jahre alt. Er liebt Kinder und kommt gut mit anderen Hunden aus. Spazierengehen ist für ihn manchmal anstrengend, aber jede Runde an der frischen Luft begeistert ihn. Für Charly suchen wir Hundefreunde mit einem riesengroßen Herz, die sich um unseren Schmusebären kümmern können, mehrfach täglich mit ihm kleinere Spaziergänge machen und ihm trotz seiner Größe einen tollen und bequemen Platz im Haus direkt bei ihnen erlauben. Lernen Sie Charly doch einfach mal kennen und lassen sich überraschen, was für ein toller Hund er ist!

Charly wartet schon sehnsüchtig auf eine Terminvereinbarung unter der Telefonnumer 0170/7375758 im Tierheim am Wald für einen ersten Beschnupper-Spaziergang. Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

04.05.2022


Zwei junge Kater mit großem Freiheitsdrang

Es wird Frühjahr und die ersten Katzenkinder erblicken das Licht der Welt. Leider ist das nicht für alle einfach – insbesondere, wenn die Mutter eine wildlebende Katze ist und selbst nicht im besten Gesundheitszustand.

Hier ist Hilfe dringend nötig, um Mutter und Kindern einen Start in ein gutes Leben zu ermöglichen. Solche Sorgenfälle finden dann oft den Weg zu uns und werden dann gut versorgt, bis sie alt und selbständig genug sind, um vermittelt zu werden.

Aber leider gibt es Tiere, die sind dann hier im Tierheim am Wald und bleiben. Sie wachsen zu hübschen, lebhaften und spielfreudigen Samtpfoten heran. Sie werden zahm und wünschen sich für ihr Leben dringend ein schönes, großes Zuhause mit viel Möglichkeit zu Spiel & Sport in sehr sicherer Umgebung aber unbedingt an der frischen Luft. Sie wünschen sich nette Katzeneltern, die für leckeres Futter sorgen und die ihnen einen warmen Schmuseplatz auf dem Sofa bieten.

Unsere beiden Jungs Kasperle und Kobold sind solche Kittens aus dem Jahr 2021. Im Mai werden sie ein Jahr alt und sind leider schon viel zu lange bei uns. Ihre Kumpels und Kumpelinen wurden erfolgreich vermittelt, sie mussten sich von Freunden und Geschwistern verabschieden, die bereits ihr Glück in einem neuen Zuhause gefunden haben. Aber irgendwie fehlte ihnen bisher Glück und ein Mensch, der sie in sein großes Katzenherz geschlossen hat.

Kasperle und Kobold warten ganz dringend auf Sie! Rufen Sie im Tierheim am Wald in Hildburghausen unter 0170/7375758 an und machen einen Termin zum Kennenlernen aus.

Abgabe erfolgt einzeln oder gemeinsam gegen Schutzgebühr.

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan

28.04.2022


Zunächst die gute Nachricht der Woche

Hahn Caruso hat das Glücklos gezogen und eine riesige, gesicherte Wiese zur Bearbeitung bekommen.

Dort hat sich sein Harem auf 14 singende Damen erweitert und wir hier im Tierheim haben gehört, dass er sehr zufrieden ist mit seiner neuen Heimat.

Herzlichen Dank an die Tierfreunde, die ihm diese Chance gegeben haben.


Designerkatzen – erkennen Sie den Unterschied?

Schwarzhaarige Katzen sind immer etwas ganz Besonderes. Jede von Ihnen hat ein winzig kleines Merkmal, mit dem man sie gut erkennen kann.

Zum Testen stellen wir Ihnen heute Mareen & Leo vor. Die beiden sind bereits zwei Jahre alt und schon viel zu lange hier im Tierheim. Sie hören auf ihre Namen und lassen sich mit Begeisterung mit einem Leckerli bestechen – streicheln ist dann anschließend sehr gern gesehen. Zum Kennenlernen der beiden benötigen Sie nur den kleinen blauen Fisch an der Angel, das ist das absolute Lieblingsspielzeug.

Leo ist ein sehr selbstbewusster Kater, der gerne Frühstück, Abendessen und einen kleinen Snack zwischendrin genießt. Um die Kalorien wieder abzutrainieren, ist er ein begeisterter Jäger und tobt gerne herum. Er kann sich ein Leben als Einzelkater in einem sicheren Zuhause mit einem Kratzbaum am Fernseher (Tiersendungen bevorzugt) gut vorstellen …. Aber die Jagd auf Mäuse klappt nur draußen an der frischen Luft. Dazu benötigt er ungehinderten Zugang zu lokalen, mäusereichen Feldern möglichst fern von jedem gefährlichen Verkehr.

Mareen, als junge Dame, ist etwas sanfter. Sie liebt Schleckerlis und ihren Freund Elliott – einen schicken schwarz-weißen Kater. Die beiden eignen sich auch sehr gut als gemeinsames Katzenpärchen, das sich zu ihren Menschen gesellt, bei ihnen ruht, mit ihnen spielt und gerne mal testet, ob es da Schleckerli an der Fingerspitze gibt. Ausgang an die frische Luft in verkehrssicherer Gegend wäre ebenso wichtig wie das persönliche Kuschelbettchen im Wohnzimmer.

Rufen Sie an für einen Termin zum Kennenlernen, fragen Sie nach dem blauen Fisch und sagen Sie "Hallo" zu Leo oder Mareen und ihrem Freund Elliott. Alle drei sind geimpft, gechippt, kastriert und entwurmt, Abgabe gegen Schutzgebühr.

Wir hier im Tierheim am Wald in Hildburghausen freuen uns auf ihren Anruf unter 0170/7375758,
Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan.

Abschließend noch ein kleiner Tipp: Leo hat vier weiße Haare auf der Brust, Mareen ein paar mehr. Und wenn Sie sich testen wollen, ob Sie das besondere Design unserer Designerkatzen erkennen: es sind noch ein paar andere (fast) schwarze Katzen im Tierheim.

24.03.2022


Kalinka auf der dringenden Suche nach Tierfreunden mit großem Herz

Kalinka ist eine wunderbare, arbeitswillige zentralasiatische weiße Owtscharka-Hündin, die mit sechs Jahren dringend ein neues Betätigungsfeld im Freien sucht. Dieses braucht eine Mindestgröße von 2.000m², auf denen sie gerne eine kleine Herde Schafe oder Ziegen beschützen würde. Für Abwechslung ist sie offen und freut sich auf regelmäßige, interessante Spaziergänge.

In der Vergangenheit gab es keine bekannten Beißvorfälle bei Mensch oder Tier, auch wenn sie alle ihre Schützlinge sehr offensiv betreut. Sie kennt die Grundkommandos, ihre Wohnung muss offen sein, sie braucht immer einen Blick nach draußen auf ihre Herde. Daher ist eine Zwingerhaltung nicht erwünscht. Wollen Sie es versuchen? Ist es Ihnen ernst mit diesem wunderbaren Arbeitstier?

Kommen Sie zu uns und sagen "Hallo" zu Kalinka – sie braucht sehr, sehr dringend ein neues Zuhause, das sicherstellt, dass Kalinka nach einigen schmerzhaften und traurigen Erfahrungen wieder eine richtig glückliche Hündin wird.

Gerade bei diesem sehr speziellen Tier freuen wir uns auf ihren Anruf zur Terminvereinbarung im Tierheim am Wald, Hildburghausen, unter 0170/7375758,

Ihre Ute Poerschke und Nicole Stephan.

18.03.2022


Lumpi

Wir haben noch unseren Lumpi – ein acht Jahre alter Kleiner Münsterländer – für die Rasse schön groß. Hier suchen wir einen erfahrenen Halter, welcher diesen braun-schimmelfarbenen Hund noch ausbilden kann.

Lumpi hat Nachholbedarf in der Beschäftigung. Doch er lernt sehr eifrig, der Jagdinstinkt ist gut ausgebildet. Er ist freundlich zu jedem Menschen, auch zu Kindern, doch benötigt er eben eine Führungskraft.

Denksportaufgaben, Ballspiele, lange Spaziergänge – und die richtige Fellpflege genießt er ausgiebig. Hündinnen mag er sehr – aber absolut keine Kleintiere wie Katzen, Kaninchen und eben keine Rüden.

Die neuen Besitzer werden begeistert sein von diesem schönen Hund, auch ihn geben wir nicht in Zwingerhaltung ab.

Auch hier erfahren Sie mehr unter 0170/7375758 – gern können Sie einen Besuchstermin vereinbaren.

12.02.2022


Wir möchten um Verständnis bitten, daß aufgrund der Coronamaßnahmen keinerlei Besichtigungen des Tierheims erfolgen können. Hier sind wir unseren Tieren verpflichtet, welche uns tagtäglich brauchen.

Bitte haben Sie Verständis hierfür. Bedanken möchten wir uns auf diesem Wege noch recht herzlich für die zahlreichen Spenden, welche gerade in der Coronazeit uns sehr geholfen haben und uns zeigen, daß wir mit dem Bau des Tierheimes einen richtigen Weg eingeschlagen haben – bleiben Sie gesund.

Ihre Monika Hahn und Ute Poerschke im Namen es Vorstandes


Tierschützer in Sorge: Erste Tierheime von „Corona-Abgaben“ betroffen

Mars Petcare startet Kampagne #bleibbeimir, damit Hunde und Katzen nach Corona nicht auf der Strecke bleiben

Verden, 21.06.2021 - Mars Petcare ruft mit seiner Marke Pedigree die Kampagne #bleibbeimir ins Leben, um einer Abgabewelle von Hunden und Katzen vorzubeugen. Rund 220.000 Hunde und Katzen werden pro Jahr von Tierheimen aufgenommen, der Großteil davon sind Fundtiere. Tierschützer wie der Deutsche Tierschutzbund, Dachverband der Tierheime und Unterstützer der Kampagne, befürchten, dass sich mit den zunehmenden Corona-Lockerungen in den nächsten Monaten besonders viele Vierbeiner auf der Straße wiederfinden oder im Tierheim abgegeben werden. Einige Tierheime berichten bereits von „Corona-Abgaben“. Die Kampagne #bleibbeimir steuert aktiv dagegen und bietet Tiereltern Informationen und Unterstützung an. Eine kostenlose Hotline mit Beratungsangeboten hilft zum Beispiel bei Problemen mit der Tierbetreuung weiter.
26,4 Millionen Hunde und Katzen lebten im vergangenen Jahr in Deutschland – mehr als je zuvor. Die Corona-Zeit hat viele Menschen inspiriert, sich für ein Haustier zu entscheiden. Gerade in Großstädten gibt es immer mehr Tiereltern. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl bundesweit um 1,6 Millionen Hunde und Katzen.

In der Corona-Zeit waren Hund oder Katze geliebte Trostspender und im Homeoffice jeden Tag für ihre Tiereltern da. Und jetzt? Mit dem Ende der Corona-Beschränkungen, neuer Reiselust und der Rückkehr ins Büro befürchten die Tierschützer eine Welle von Aussetzungen und Abgaben an Tierheime. Mars Petcare hat die Kampagne #bleibbeimir ins Leben gerufen, um dem entgegenzuwirken und Tiereltern direkt zu erreichen.
Barbara Bajorat, Geschäftsführerin von Mars Petcare in Deutschland: „Tiere auszusetzen und im Stich zu lassen, darf keine Option sein! Das Leben mit einem Hund oder einer Katze ist nicht immer einfach, aber letztlich eine Bereicherung für Tier und Mensch. Unser Ziel ist es daher, die Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen und mit Hilfsangeboten dazu beizutragen, dass möglichst viele Vierbeiner langfristig in ihrem Zuhause bleiben können."
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes: „Immer wieder werden unliebsam gewordene Tiere von ihren Haltern ausgesetzt. Gerade die Sommermonate sind für Tierheime eine traurige Hochsaison, in der viele Tiere aufgenommen werden. In diesem Jahr kommt erschwerend hinzu, dass während der Pandemie viele Tiere unüberlegt und spontan angeschafft wurden. Wenn der Hund nach der Homeoffice-Zeit nicht mit ins Büro darf, wenn nicht klar ist, wie das Tier im Urlaub versorgt wird oder der Vierbeiner unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, könnten diese Tiere über kurz oder lang im Tierheim landen. Einige unserer mehr als 550 Tierheime berichten bereits von ersten ‚Corona-Abgaben‘. Die Sorge vor dem, was noch kommt, ist überall groß. Daher begrüßen wir die Initiative von Mars Petcare."

Mars Petcare und Pedigree wollen Tiereltern daher starke Partner an die Hand geben und deutlich machen, dass es für viele Probleme häufig einfache Lösungen gibt. Im Rahmen der Kampagne #bleibbeimir können sich Tiereltern unter der Rufnummer 04231-943250 melden. Dort werden sie unbürokratisch und anonym beraten und bei Bedarf an Organisationen wie blepi verwiesen, die den Tiereltern je nach individueller Situation mit Tiersittern oder -trainern weiterhelfen können. Auf der Webseite www.pedigree.de/covid19 stehen zudem Informationen rund um das Thema Tierbetreuung zur Verfügung. Über ein Webformular können Tiereltern ihre Probleme schildern und auch auf diesem Weg unkompliziert Rat einholen.
Aufmerksamkeitsstarke Visuals, die in den sozialen Medien geschaltet werden, weisen auf das Angebot für Tiereltern hin. Zusätzlich werden viele Handelspartner von Mars Petcare die Kampagne #bleibbeimir in ihren Märkten oder Medien unterstützen.

Zahlen – Daten – Fakten

47 % aller Haushalte in Deutschland besitzen ein Haustier.
32 % aller Singles haben ein Heimtier.
66 % aller Familien mit Kindern haben ein Heimtier.
66 % aller Tierhalter leben in einem Haus / einer Wohnung mit Garten.
24 % aller Haushalte besitzen mindestens 2 Heimtiere.
7 % aller Haushalte besitzen einen Hund und eine Katze.

In NRW leben bundesweit im Schnitt die meisten Hunde und Katzen. Platz zwei und drei nehmen Bayern und Baden-Württemberg ein.

Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten ist im Vergleich zum Vorjahr um 1 Million von 14,7 Millionen auf 15,7 Millionen gestiegen. Die Zahl der Hunde ist von 10,1 Millionen auf 10,7 Millionen gestiegen.

Quelle: MARS Petcare • 27283 Verden

Pressekontakt:
Mars GmbH • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit • Andre Büge • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

24.06.2021


Corona sorgt für finanzielle Sorgen im Tierheim am Wald

Die Corona-Krise hat ein Loch in den Haushalt des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. gerissen und vor allem die tägliche Arbeit deutlich erschwert. Das Tierheim des Vereins steht damit vor großen Problemen.

Vielen Tierschutzvereinen und Tierheimen geht es ähnlich, weshalb der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober unter das Motto „Zusammen für Tierheime“ stellt. Die Tierschützer wollen damit auf die derzeit schwierige Situation aufmerksam machen und für Unterstützung werben.

„Wir standen bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da und sind für unsere Arbeit für die Tiere immer auf die Hilfe tierlieber Menschen angewiesen. Jetzt sind die Probleme größer geworden, die Einnahmen sind rückläufig“, sagt Ute Poerschke, Zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. „Aufgrund von Corona mussten wir die Arbeitsumgebung gemäß dem Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 anpassen und die Zugangsmöglichkeiten zum Tierheim deutlich reduzieren. Daher können wir nur mit einem sehr kleinen Team die Tierheim-Bewohner betreuen. Viele ehrenamtliche Arbeit kann unter den gegebenen Umständen nicht geleistet werden. Daher ist es sehr wichtig, die hauptamtliche Personalseite zu stärken. Aber das kostet Geld, denn unsere Mitarbeitende sollen finanziell fair behandelt werden.“

Leider sind fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten ausgefallen. Dafür gab das Beispiel der beiden Hündinnen Kira und Nanni große Hoffnung. „An dieser Stelle“, so Ute Poerschke, „sei allen Unterstützern, Spendern und Helfern herzlich gedankt. Den beiden geht es heute dank Ihrer großzügigen Hilfe sichtbar besser und sie machen weiterhin große Schritte in Richtung eines normalen Hundelebens.“

Aber es sind noch sehr viele Katzen, größtenteils in diesem Sommer und sogar erst im Herbst geboren, in der Obhut des Tierheims. Alle diese Samtpfoten wollen gut gefüttert, tierärztlich versorgt und liebevoll betreut werden. Corona und die damit einhergehenden Einschränkungen werden den Tierheimbetrieb und damit die Versorgung aller Tierheimtiere noch auf absehbare Zeit belasten. Daher ist dauerhafte finanzielle Unterstützung nötig, um die entstehenden Kosten nicht nur kurzfristig zu decken, sondern den hilfebedürftigen Tieren des Landkreises Hildburghausen und ihren Pfleger/innen eine langfristige Perspektive zu geben.

Tierheime Helfen. Helft Tierheimen!

Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) über die wertvolle Arbeit der Tierheime und aktuell auch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tierheime.
Tierfreunde, die das Tierheim am Wald unterstützen möchten, können auf folgendes Spendenkonto spenden:  vrbank Südthüringen eG, IBAN: DE51 8409 4814 5505 5108 48, BIC: GENODEF1SHL.


Und wer ein gutes und sicheres „Zuhause-für-immer“ bieten kann ist herzlich eingeladen, unsere niedlichen Fellnasen nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0170/7375758 zu besuchen und sich in ein oder – noch besser – zwei neue Hausgenossen zu verlieben.

Ute Poerschke
Zweite Vorsitzende Tierschutzverein Südthüringen e.V.

03.10.2020 / 09.04.2021



amazonsmile – INFO

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

es gibt im Leben immer mal eine Situation, da bestellt man dann vielleicht doch bei Amazon. Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen und auf AmazonSmile hinweisen.

AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Sie, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation Ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Sie oder die gewählte Organisation.
Amazon gibt angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei ist smile.amazon.de ist dasselbe Amazon, das Sie kennen.

Was muss man tun, um es nutzen: Über die Website smile.amazon.de anmelden oder in der Amazon-App über Einstellungen AmazonSmile aktivieren. AmazonSmile ist nur ein anderer Zugang zu Ihrem bestehenden Konto – das bedeutet, Nutzername und Passwort sind unverändert. Bei Ihrem ersten Besuch auf smile.amazon.de werden Sie aufgefordert, eine Organisation auszuwählen, welcher AmazonSmile die Beträge aus Ihren qualifizierten Einkäufen auszahlen soll. Hier den „Tierschutzverein Suedthueringen e.V.“ auswählen, diese Auswahl wird gespeichert und bei allen zukünftigen Einkäufen über AmazonSmile genutzt.

Stand November 2020 haben wir auf diesem Weg bereits fast 180 € bekommen. Wir danken allen, die uns mit dieser einfachen Option bereits unterstützen. Jeder Euro hilft den Tieren in Südthüringen!


Ein Tierheim ist kein Tierpark

Kritisch möchte ich persönlich darauf verweisen, daß es uns nicht möglich ist, bei großem Besucherandrang spontane Rundgänge durch das Heim zu organisieren. Bedenken Sie bitte, daß dieses Heim ehrenamtlich geführt wird und viel Zeit in Pflege und Betreuung der Tiere aufgebracht werden muß und der Alltag im Heim unseren Mitarbeitern viel abverlangt. Ein Tierheim ist kein Tierpark, wo man nach dem Mittagessen schnell mal Tiere gucken kann. Ein Tierheim hat Hygiene- und Besuchsvorschriften zu beachten, und die Tiere, welche bei uns sind, haben alle eine Geschichte. Und diese Erfahrungen der Tiere sind durch unsere Leute strikt zu  beachten.

Ihre Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e.V


#RegistrierDeinTier

Kampagnenmotiv "Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden" mit einer verblassenden Katze.

© Deutscher Tierschutzbund

Mit dem Motiv und dem Slogan „Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Registrierung aufmerksam.

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

„Lassen Sie Ihr Haustier kennzeichnen und registrieren, damit es nicht einfach verschwindet, sondern im Fall der Fälle identifiziert werden und nach Hause zurückkehren kann“, appelliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Neben den Tierhaltern ist aber auch die Politik gefragt, unsere Haustiere besser zu schützen – wir fordern daher mit einer Petition eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.“

Jeder Zweite hat sein Tier schon mal vermisst
Knapp die Hälfte aller Haustierbesitzer berichtet davon, dass ihr Tier schon mal weggelaufen oder länger nicht nach Hause gekommen ist*. Jeder kennt die Angst, wenn der Hund sich losreißt und verschwunden bleibt oder die Katze nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt. Insbesondere Besitzer von Katzen, dem beliebtesten Haustier der Deutschen, kennen dieses Problem. Bei den Vermisstmeldungen, die bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eingehen, handelt es sich bei 88 Prozent um vermisste Katzen. „Es kommt vor, dass neugierige Katzen in Kleintransporter oder andere Fahrzeuge springen und so unbemerkt kilometerweit transportiert werden“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Manche gehen auch nur auf „Wanderschaft“ und finden nicht mehr nach Hause. Insbesondere wenn die Katze an einem weiter entfernten Ort aufgegriffen ist, ist eine Zuordnung zum Besitzer kaum noch möglich. Kennzeichnung und Registrierung sind hier die einzige Chance.“

Registrierung wird oft vergessen
Während die Kennzeichnung des Tieres mittels eines Transponders, der vom Tierarzt gesetzt wird, oftmals noch vorgenommen wird, vergessen viele Tierhalter die Registrierung. Ohne Registrierung lässt sich die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer jedoch keinem Besitzer zuordnen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX. Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen.

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)


Keine Angst vor Stadttauben

© Deutscher Tierschutzbund | Lasst uns zusammen neue Wege gehen.

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.

Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. 

Woher kommen die Stadttauben?

Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben. Ursprünglich stammen sie von der Felsentaube ab. Diese holte der Mensch einst selbst in die Städte, um sie aus verschiedenen Gründen zu züchten. Doch nun lassen wir sie im Stich, vertreiben sie mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern, Abwehrgelen oder -pasten, vergiften und treten sie und beschimpfen sie als Krankheitsüberträger. Doch das muss nicht sein!

Sie können helfen!

Es ist ganz einfach: Akzeptieren Sie die Taube als Ihren städtischen Mitbewohner. Sie müssen sie nicht lieben, doch behandeln Sie Tauben mit Respekt.

Tipps für ein harmonisches Zusammenleben mit Tauben

  • Keine Angst vor Krankheiten. Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. 
  • Bitte nicht unkontrolliert füttern. Dem Zufutter fehlen oft wichtige Nährstoffe und auch die unregelmäßige Fütterung birgt Probleme für die Tiere. 
  • Tauben kennenlernen und respektieren. Tauben stehen für Liebe und Frieden. Sie sind treue Tiere und bleiben ein ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Sie sind sehr intelligent und können sogar menschliche Gesichter wiedererkennen. 
  • Nicht quälen oder ärgern. Niemand wird gerne getreten oder verscheucht. Das Leben der Tauben in der Stadt ist schon schwierig genug. Wir sollten es ihnen nicht noch schwerer machen.

Wenn Sie darüber hinaus noch mehr tun möchten:
Sprechen Sie Ihre Stadt auf eine tierschutzgerechte Lösung an: Taubenhäuser und -türme helfen dabei, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren. So können sie artgerecht gefüttert und ihre Gesundheit kontrolliert werden. Die Tiere können in Ruhe nisten und ihre Eier durch Attrappen ausgetauscht werden. Dadurch ensteht ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand.

Wir fordern

Wir appellieren an jeden, die Tauben zu respektieren und nicht zu quälen oder zu treten. Von betroffenen Städten und Gemeinden fordern wir, dass sie die bereits erprobten tierschutzgerechten Maßnahmen ergreifen, um Mensch und Tier ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Nur durch artgerecht geführte Taubenhäuser können mittelfristig eine Reduktion der Taubenbestände und eine Minderung des Tierleids erreicht werden.


FINDEFIX: Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes

© FINDEFIX

Das „Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes“ heißt ab sofort „FINDEFIX“. Auf der neuen Webseite können Halter ihre Tiere registrieren, vermisst melden oder nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen.

Das Haustierregister präsentiert sich aber nicht nur unter einem neuen Namen, sondern bietet auch einen optimierten und erweiterten Service – und zwar nach wie vor kostenfrei. Seit mehr als 35 Jahren hilft der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Service bei der Rückvermittlung von Haustieren. Damit ist FINDEFIX das älteste Angebot dieser Art in Deutschland und das einzige Register, das von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geführt wird.

 

Ab sofort noch schnellere und einfachere Registrierung

„Unser Ziel war es, Tierhaltern, Tierärzten und Tierheimen eine noch schnellere und einfachere Registrierung zu ermöglichen, damit möglichst viele Tiere erfasst und im Fall der Fälle zurück nach Hause vermittelt werden können“, erklärt Daniela Rohs, Leiterin des Haustierregisters beim Deutschen Tierschutzbund. „In enger Rücksprache mit den uns angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen haben wir das Haustierregister überarbeitet – so entstand FINDEFIX, mit einem moderneren Auftritt und neuen nutzerfreundlichen Funktionen.“

Komplett neue Funktionen wie z. B. Online-Umkreissuche für vermisste Tiere

Die Online-Registrierung ist Dank eines neu gestalteten Formulars nun noch übersichtlicher und unkomplizierter. Tierhalter, die ihr Tier vermissen, können dies ab sofort nicht nur telefonisch oder über die Webseite melden, sondern online gleichzeitig auch eine Suchmeldung erstellen. Diese wird zusammen mit einem Foto des Tieres im Bereich „Gesucht/Gefunden“ auf der FINDEFIX-Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig wird ein Suchplakat erzeugt, das man herunterladen und zum Verteilen ausdrucken kann. Neu ist, dass man dieses Suchplakat nun auch direkt online teilen kann – beispielsweise auf der eigenen Facebook-Seite. Komplett neu ist auch die Online-Umkreissuche für vermisste Tiere: Der Tierhalter kann wählen, ob sein vermisst gemeldetes Tier zusätzlich in einer Karten-Übersicht von Google Maps auf der FINDEFIX-Webseite zu sehen ist. Tierliebe Menschen, die ein scheinbar verloren gegangenes Tier beobachten oder finden, können mithilfe der Umkreissuche durch Eingabe der Postleitzahl sehen, welche Tiere im Umkreis von 10, 20 oder 30 Kilometern vermisst werden. Neue Bereiche mit Tipps und mit Neuigkeiten rund um das Thema Haustiere runden den Service ab.

Quelle: FINDEFIX.com