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Sehr geehrte Tierfreunde,

aus gegebenem Anlaß müssen wir das Tierheim am Wald

bis voraussichtlich 02.05.2021

für den Besucherverkehr einschränken.

Es finden keine Besuchszeiten an den bekannten Tagen statt.

Interessenten für ein Tier können sich gern unter 0170/7375758 anmelden und einen individuellen Termin vereinbaren.

Im Voraus müssen wir leider auf die Notwendigkeit hinweisen, daß nur eine Person (keine Kinder unter 14 Jahren) das Tierheim betreten kann.

Wir weisen darauf hin, dass eine medizinische Maske* oder eine FFP2-Maske* zu tragen wünschenswert ist.
(Im Notfall kann eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zur Verfügung gestellt werden.)

Die Abgabe von Tieren an das Tierheim durch Privat kann im Moment nicht erfolgen, wir bitten dafür herzlich um Verständnis.

Ihre Monika Hahn und Ute Poerschke
Tierschutzverein Südthüringen e.V. – Tierheim am Wald

* Als medizinische Masken gelten OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95. Als Mund-Nase-Bedeckung reichen eine Alltagsmaske oder Schals/Tücher nicht aus. Auch Plastikvisiere sind keine geeignete Mund-Nase-Bedeckung und deshalb ungeeignet.
(Alle Personen müssen diese Mund-Nase-Bedeckung tragen, ausgenommen sind lediglich Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.)

28.02.2021


Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion: 03685/778-0

Gerne können Sie uns auch per Email erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Tierheim ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587



Fleißiger Bauernhofkater sucht neue Wirkungsstätte

Vor knapp zwei Jahren kam die schwarz-weisse Sonja stark abgemagert und in schlechtem Gesundheitszustand zu uns. Gute Pflege half ihr schnell wieder auf die Beine und ein flinker Blick offenbarte, dass Sonja eigentlich Sonjus heisst. Sonjus ist kastriert, geimpft, entwurmt und trägt seinen Chip mit Stolz.

Im besten Mannesalter von 10 Jahren und superfit sieht er sein zukünftiges Leben auf einem verkehrssicher gelegenen Bauernhof oder einer vergleichbaren Hausanlage, wo er der Chef ist. Schmusen und gestreichelt werden findet er nicht so klasse, dafür liegt er gerne tiefenentspannt auf einem warmen Platz ganz nah bei SEINEM Menschen.

Und gute Versorgung dankt er hin und wieder mit einem kleinen Geschenk, das er von seinen Ausflügen in die Natur mitbringt. Sonjus freut sich auf ein erstes Kennenlernen – ganz wichtig: bitte vorher einen Termin vereinbaren, damit er nicht gerade einer wichtigen Arbeit nachgeht und nicht zu finden ist.

29.03.2021


Kater vermisst!

In Hinternah, Oberer Langengrund, wird seit dem 22. Januar 2021 der hübsche Kater Amando vermißt.

Seine auffällige Fellfärbung dürfte jedem Tierfreund auffallen. Seine bernsteinfarbenen Augen sind auch sehr bemerkenswert. Weitere Kennzeichen sind drei „Blinden- Punkte“ auf dem oberen Rücken und nur ein kleiner rötlicher Fleck auf der Bauchseite, ansonsten Bauchseite weiß. Der Schwanz ist geringelt.

Wir bitten tierfreundliche Bürger, bei Sichtung des Katers den Tierschutzverein Südthüringen zu informieren, damit der 3jährige Amado wieder in sein schönes Zuhause gebracht werden kann.

Er wird schmerzlichst vermißt. Unter 0170/7375758 nehmen wir die Hinweise entgegen.

Ihre Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e. V.

06.02.2021


Babsi sucht ein Zuhause!

Katze Babsi v. d. Brauerei ist eine wundervolle Katze, welche wirklich Glück gehabt hat, als wir sie endlich fangen konnten. Lange hat sie in einem verlassenen Stollen gelebt, hat versucht, ihre Jungen großzuziehen, war fast am Verhungern.

Nach einer Eingewöhnungszeit ist sie im Tierheim Freigänger geworden, fühlt sich hier zwar sehr wohl, ist zutraulich geworden, gut genährt, kastriert, geimpft und gechippt. Aber eine Bezugsperson für sie allein fehlt noch zu ihrem Glück.

Hier suchen wir sehr verständnisvolle Tierfreunde, die ihr ein ruhiges Zuhause bieten können, gern bei Menschen im schönen Ruhestand. Allerdings eignet sie sich nicht für reine Wohnungshaltung.

Auch hier bitten wir alle Interessenten, unter der Nummer 0170/7375758 einen Termin zu vereinbaren und bitte nur als Einzelperson in das Tierheim zu kommen.

08.01.2021


Weiter möchten wir noch um Verständnis bitten, daß aufgrund der Coronamaßnahmen keinerlei Besichtigungen des Tierheims erfolgen können. Hier sind wir unseren Tieren verpflichtet, welche uns tagtäglich brauchen.

Bitte haben Sie Verständis hierfür. Bedanken möchten wir uns auf diesem Wege noch recht herzlich für die zahlreichen Spenden, welche gerade in der Coronazeit uns sehr geholfen haben und uns zeigen, daß wir mit dem Bau des Tierheimes einen richtigen Weg eingeschlagen haben. Für Sie alle ein schönes neues Jahr – bleiben Sie gesund.

Ihre Monika Hahn und Ute Poerschke im Namen es Vorstandes

08.01.2021


Corona sorgt für finanzielle Sorgen im Tierheim am Wald

Die Corona-Krise hat ein Loch in den Haushalt des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. gerissen und vor allem die tägliche Arbeit deutlich erschwert. Das Tierheim des Vereins steht damit vor großen Problemen.

Vielen Tierschutzvereinen und Tierheimen geht es ähnlich, weshalb der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober unter das Motto „Zusammen für Tierheime“ stellt. Die Tierschützer wollen damit auf die derzeit schwierige Situation aufmerksam machen und für Unterstützung werben.

„Wir standen bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da und sind für unsere Arbeit für die Tiere immer auf die Hilfe tierlieber Menschen angewiesen. Jetzt sind die Probleme größer geworden, die Einnahmen sind rückläufig“, sagt Ute Poerschke, Zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. „Aufgrund von Corona mussten wir die Arbeitsumgebung gemäß dem Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 anpassen und die Zugangsmöglichkeiten zum Tierheim deutlich reduzieren. Daher können wir nur mit einem sehr kleinen Team die Tierheim-Bewohner betreuen. Viele ehrenamtliche Arbeit kann unter den gegebenen Umständen nicht geleistet werden. Daher ist es sehr wichtig, die hauptamtliche Personalseite zu stärken. Aber das kostet Geld, denn unsere Mitarbeitende sollen finanziell fair behandelt werden.“

Leider sind fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten ausgefallen. Dafür gab das Beispiel der beiden Hündinnen Kira und Nanni große Hoffnung. „An dieser Stelle“, so Ute Poerschke, „sei allen Unterstützern, Spendern und Helfern herzlich gedankt. Den beiden geht es heute dank Ihrer großzügigen Hilfe sichtbar besser und sie machen weiterhin große Schritte in Richtung eines normalen Hundelebens.“

Aber es sind noch sehr viele Katzen, größtenteils in diesem Sommer und sogar erst im Herbst geboren, in der Obhut des Tierheims. Alle diese Samtpfoten wollen gut gefüttert, tierärztlich versorgt und liebevoll betreut werden. Corona und die damit einhergehenden Einschränkungen werden den Tierheimbetrieb und damit die Versorgung aller Tierheimtiere noch auf absehbare Zeit belasten. Daher ist dauerhafte finanzielle Unterstützung nötig, um die entstehenden Kosten nicht nur kurzfristig zu decken, sondern den hilfebedürftigen Tieren des Landkreises Hildburghausen und ihren Pfleger/innen eine langfristige Perspektive zu geben.

Tierheime Helfen. Helft Tierheimen!

Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) über die wertvolle Arbeit der Tierheime und aktuell auch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tierheime.
Tierfreunde, die das Tierheim am Wald unterstützen möchten, können auf folgendes Spendenkonto spenden:  vrbank Südthüringen eG, IBAN: DE51 8409 4814 5505 5108 48, BIC: GENODEF1SHL.


Und wer ein gutes und sicheres „Zuhause-für-immer“ bieten kann ist herzlich eingeladen, unsere niedlichen Fellnasen nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0170/7375758 zu besuchen und sich in ein oder – noch besser – zwei neue Hausgenossen zu verlieben.

Ute Poerschke
Zweite Vorsitzende Tierschutzverein Südthüringen e.V.

03.10.2020 / 09.04.2021



amazonsmile – INFO

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

es gibt im Leben immer mal eine Situation, da bestellt man dann vielleicht doch bei Amazon. Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen und auf AmazonSmile hinweisen.

AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Sie, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation Ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Sie oder die gewählte Organisation.
Amazon gibt angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei ist smile.amazon.de ist dasselbe Amazon, das Sie kennen.

Was muss man tun, um es nutzen: Über die Website smile.amazon.de anmelden oder in der Amazon-App über Einstellungen AmazonSmile aktivieren. AmazonSmile ist nur ein anderer Zugang zu Ihrem bestehenden Konto – das bedeutet, Nutzername und Passwort sind unverändert. Bei Ihrem ersten Besuch auf smile.amazon.de werden Sie aufgefordert, eine Organisation auszuwählen, welcher AmazonSmile die Beträge aus Ihren qualifizierten Einkäufen auszahlen soll. Hier den „Tierschutzverein Suedthueringen e.V.“ auswählen, diese Auswahl wird gespeichert und bei allen zukünftigen Einkäufen über AmazonSmile genutzt.

Stand November 2020 haben wir auf diesem Weg bereits fast 180 € bekommen. Wir danken allen, die uns mit dieser einfachen Option bereits unterstützen. Jeder Euro hilft den Tieren in Südthüringen!


Ein Tierheim ist kein Tierpark

Kritisch möchte ich persönlich darauf verweisen, daß es uns nicht möglich ist, bei großem Besucherandrang spontane Rundgänge durch das Heim zu organisieren. Bedenken Sie bitte, daß dieses Heim ehrenamtlich geführt wird und viel Zeit in Pflege und Betreuung der Tiere aufgebracht werden muß und der Alltag im Heim unseren Mitarbeitern viel abverlangt. Ein Tierheim ist kein Tierpark, wo man nach dem Mittagessen schnell mal Tiere gucken kann. Ein Tierheim hat Hygiene- und Besuchsvorschriften zu beachten, und die Tiere, welche bei uns sind, haben alle eine Geschichte. Und diese Erfahrungen der Tiere sind durch unsere Leute strikt zu  beachten.

Ihre Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e.V


#RegistrierDeinTier

Deutscher Tierschutzbund startet neue Kampagne

Kampagnenmotiv "Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden" mit einer verblassenden Katze.

© Deutscher Tierschutzbund

Mit dem Motiv und dem Slogan „Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Registrierung aufmerksam.

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

„Lassen Sie Ihr Haustier kennzeichnen und registrieren, damit es nicht einfach verschwindet, sondern im Fall der Fälle identifiziert werden und nach Hause zurückkehren kann“, appelliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Neben den Tierhaltern ist aber auch die Politik gefragt, unsere Haustiere besser zu schützen – wir fordern daher mit einer Petition eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.“

Jeder Zweite hat sein Tier schon mal vermisst
Knapp die Hälfte aller Haustierbesitzer berichtet davon, dass ihr Tier schon mal weggelaufen oder länger nicht nach Hause gekommen ist*. Jeder kennt die Angst, wenn der Hund sich losreißt und verschwunden bleibt oder die Katze nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt. Insbesondere Besitzer von Katzen, dem beliebtesten Haustier der Deutschen, kennen dieses Problem. Bei den Vermisstmeldungen, die bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eingehen, handelt es sich bei 88 Prozent um vermisste Katzen. „Es kommt vor, dass neugierige Katzen in Kleintransporter oder andere Fahrzeuge springen und so unbemerkt kilometerweit transportiert werden“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Manche gehen auch nur auf „Wanderschaft“ und finden nicht mehr nach Hause. Insbesondere wenn die Katze an einem weiter entfernten Ort aufgegriffen ist, ist eine Zuordnung zum Besitzer kaum noch möglich. Kennzeichnung und Registrierung sind hier die einzige Chance.“

Registrierung wird oft vergessen
Während die Kennzeichnung des Tieres mittels eines Transponders, der vom Tierarzt gesetzt wird, oftmals noch vorgenommen wird, vergessen viele Tierhalter die Registrierung. Ohne Registrierung lässt sich die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer jedoch keinem Besitzer zuordnen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX. Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen.

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)


Taubenschutz-Kampagne

Keine Angst vor Stadttauben

© Deutscher Tierschutzbund | Lasst uns zusammen neue Wege gehen.

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.

Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. 

Woher kommen die Stadttauben?

Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben. Ursprünglich stammen sie von der Felsentaube ab. Diese holte der Mensch einst selbst in die Städte, um sie aus verschiedenen Gründen zu züchten. Doch nun lassen wir sie im Stich, vertreiben sie mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern, Abwehrgelen oder -pasten, vergiften und treten sie und beschimpfen sie als Krankheitsüberträger. Doch das muss nicht sein!

Sie können helfen!

Es ist ganz einfach: Akzeptieren Sie die Taube als Ihren städtischen Mitbewohner. Sie müssen sie nicht lieben, doch behandeln Sie Tauben mit Respekt.

Tipps für ein harmonisches Zusammenleben mit Tauben

  • Keine Angst vor Krankheiten. Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. 
  • Bitte nicht unkontrolliert füttern. Dem Zufutter fehlen oft wichtige Nährstoffe und auch die unregelmäßige Fütterung birgt Probleme für die Tiere. 
  • Tauben kennenlernen und respektieren. Tauben stehen für Liebe und Frieden. Sie sind treue Tiere und bleiben ein ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Sie sind sehr intelligent und können sogar menschliche Gesichter wiedererkennen. 
  • Nicht quälen oder ärgern. Niemand wird gerne getreten oder verscheucht. Das Leben der Tauben in der Stadt ist schon schwierig genug. Wir sollten es ihnen nicht noch schwerer machen.

Wenn Sie darüber hinaus noch mehr tun möchten:
Sprechen Sie Ihre Stadt auf eine tierschutzgerechte Lösung an: Taubenhäuser und -türme helfen dabei, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren. So können sie artgerecht gefüttert und ihre Gesundheit kontrolliert werden. Die Tiere können in Ruhe nisten und ihre Eier durch Attrappen ausgetauscht werden. Dadurch ensteht ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand.

Wir fordern

Wir appellieren an jeden, die Tauben zu respektieren und nicht zu quälen oder zu treten. Von betroffenen Städten und Gemeinden fordern wir, dass sie die bereits erprobten tierschutzgerechten Maßnahmen ergreifen, um Mensch und Tier ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Nur durch artgerecht geführte Taubenhäuser können mittelfristig eine Reduktion der Taubenbestände und eine Minderung des Tierleids erreicht werden.


Neuer Name fürs Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes: FINDEFIX

© FINDEFIX

Das „Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes“ heißt ab sofort „FINDEFIX“. Auf der neuen Webseite können Halter ihre Tiere registrieren, vermisst melden oder nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen.

Das Haustierregister präsentiert sich aber nicht nur unter einem neuen Namen, sondern bietet auch einen optimierten und erweiterten Service – und zwar nach wie vor kostenfrei. Seit mehr als 35 Jahren hilft der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Service bei der Rückvermittlung von Haustieren. Damit ist FINDEFIX das älteste Angebot dieser Art in Deutschland und das einzige Register, das von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geführt wird.

 

Ab sofort noch schnellere und einfachere Registrierung

„Unser Ziel war es, Tierhaltern, Tierärzten und Tierheimen eine noch schnellere und einfachere Registrierung zu ermöglichen, damit möglichst viele Tiere erfasst und im Fall der Fälle zurück nach Hause vermittelt werden können“, erklärt Daniela Rohs, Leiterin des Haustierregisters beim Deutschen Tierschutzbund. „In enger Rücksprache mit den uns angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen haben wir das Haustierregister überarbeitet – so entstand FINDEFIX, mit einem moderneren Auftritt und neuen nutzerfreundlichen Funktionen.“

Komplett neue Funktionen wie z. B. Online-Umkreissuche für vermisste Tiere

Die Online-Registrierung ist Dank eines neu gestalteten Formulars nun noch übersichtlicher und unkomplizierter. Tierhalter, die ihr Tier vermissen, können dies ab sofort nicht nur telefonisch oder über die Webseite melden, sondern online gleichzeitig auch eine Suchmeldung erstellen. Diese wird zusammen mit einem Foto des Tieres im Bereich „Gesucht/Gefunden“ auf der FINDEFIX-Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig wird ein Suchplakat erzeugt, das man herunterladen und zum Verteilen ausdrucken kann. Neu ist, dass man dieses Suchplakat nun auch direkt online teilen kann – beispielsweise auf der eigenen Facebook-Seite. Komplett neu ist auch die Online-Umkreissuche für vermisste Tiere: Der Tierhalter kann wählen, ob sein vermisst gemeldetes Tier zusätzlich in einer Karten-Übersicht von Google Maps auf der FINDEFIX-Webseite zu sehen ist. Tierliebe Menschen, die ein scheinbar verloren gegangenes Tier beobachten oder finden, können mithilfe der Umkreissuche durch Eingabe der Postleitzahl sehen, welche Tiere im Umkreis von 10, 20 oder 30 Kilometern vermisst werden. Neue Bereiche mit Tipps und mit Neuigkeiten rund um das Thema Haustiere runden den Service ab.

Quelle: FINDEFIX.com