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Sehr geehrte Tierfreunde,

aus gegebenem Anlaß müssen wir das Tierheim am Wald

bis voraussichtlich 30. Januar 2022

für den Besucherverkehr einschränken.

Es finden keine Besuchszeiten an den bekannten Tagen statt.

Interessenten für ein Tier können sich gern unter 0170/7375758 anmelden und einen individuellen Termin vereinbaren.

Es gilt die 2G-Regel!

Im Voraus müssen wir leider auf die Notwendigkeit hinweisen, daß nur eine Person (keine Kinder unter 14 Jahren) das Tierheim betreten kann.

Wir weisen darauf hin, dass das tragen einer FFP2-Maske* oder einer medizinischen Maske* Pflicht ist. (Im Notfall kann eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zur Verfügung gestellt werden.)

Die Abgabe von Tieren an das Tierheim durch Privat kann im Moment nicht erfolgen, wir bitten dafür herzlich um Verständnis.

Ihre Monika Hahn und Ute Poerschke
Tierschutzverein Südthüringen e.V. – Tierheim am Wald

* Als medizinische Masken gelten OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95. Als Mund-Nase-Bedeckung reichen eine Alltagsmaske oder Schals/Tücher nicht aus. Auch Plastikvisiere sind keine geeignete Mund-Nase-Bedeckung und deshalb ungeeignet.


 


Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

0170/7375758

Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion: 03685/778-0

Gerne können Sie uns auch per Email erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Tierheim ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 0151/59127424



Rocko allein unterwegs:

"An der Eisfelder Strasse in Hildburghausen wusste ich nicht mehr weiter ..."

Mit knurrendem Magen kam Kater Rocko zu uns ins Tierheim am Wald in Hildburghausen. Geschätzte neun Monate alt hat sich die junge Fellnase wohl zum ersten Mal im Leben auf einen großen Ausflug gewagt, viel Spannendes erlebt und darüber den Heimweg vergessen.

Nach Tagen des Wartens bei unfreundlichstem Wetter und ohne die gewohnte Futterstelle gab es zum Glück endlich Hilfe.

Jetzt hat sich Rocko bei uns erst einmal satt gefressen und schaut sehnsüchtig zur Türe. Gleich tauchen bestimmt Herrchen oder Frauchen auf, die ihn abholen und wieder mit nach Hause nehmen.

Vermissen Sie Rocko, bitte rufen Sie im Tierheim an unter 0170-7375758.

24.10.2021


Samtpfoten suchen Schmusepartner

Simba ist ein junger Kater im besten Alter von drei Jahren – kastriert, denn er hat das Überleben seiner Gene bereits gesichert. Dennoch geht er gerne auf Wanderschaft. Daher ist für ihn ein sicheres neues Zuhause für immer fernab von gefährlichen Verkehrswegen und mit einer sehr guten und engen Bindung an seine Adoptiveltern sein Wunschtraum.

Diese optimale Lebensplanung wird am besten noch ergänzt durch die Möglichkeit, rund um sein Zuhause die Natur zu genießen und mit einem guten Spielkumpel Zeit zu verbringen. Im ersten Moment ist er immer ein wenig zurückhaltend, bringen Sie daher viel Zeit und Geduld für das erste Kennenlernen mit.

Simba wechselt geimpft, entwurmt und mit Chip gegen Schutzgebühr in sein neues perfektes Daheim.

Die Abgabe erfolgt gegen Schutzgebühr, geimpft, gechipped, entwurmt und kastriert. Bei Interesse und zur Terminvereinbarung für einen Schmusetest mit unserem Experten, rufen Sie uns rasch an!

Dazu haben wir drei muntere junge Kitten, die bereit sind, die weite Welt zu erobern und sich in Herzen ihrer neuen Besitzer zu schnurren.

Tobi, Mira und Calina sind noch etwas vorsichtig im Umgang mit den großen Zweibeinern, aber mit Spielen und Schmusen kann man alle ganz schnell begeistern.

 

Sie brauchen ein Zuhause mit Familienanschluss und der Möglichkeit zum Freigang und zur Mäusejagd in sehr sicherer, verkehrsarmer Umgebung.

Geben Sie unseren Samtpfoten eine Chance auf viele glückliche Katzenjahre. Die Abgabe erfolgt immer gegen Schutzgebühr – geimpft, gechipped, entwurmt und kastriert.

Bei Interesse und zur Terminvereinbarung rufen Sie bitte an unter 0170/7375758.

31.10.2021


Elliott

Sie haben Geduld? Sie sind bereit, Zeit zu investieren und sich mit einem noch recht schüchternen jungen Kater anzufreunden?

Elliott ist ein gutes Jahr alt, hört auf seinen Namen, spielt liebend gern mit Katzenangeln und Bällen. Leckerlis nimmt er auch gerne direkt aus der Hand entgegen. Bei Streicheleinheiten ist er noch ein wenig misstrauisch, aber keine Hürde für katzenerfahrene Adoptiveltern - egal ob als Erst- oder Zweitkatze.

Wichtig ist für Elliott ein schönes, geräumiges neues Zuhause für immer, in dem er die ersten Wochen die Zeit nutzen kann und sich an seine neue Familie gewöhnt. Mittelfristig möchte er dann doch gerne Zugang zur freien Natur in einer verkehrsarmen und sehr sicheren, katzenfreundlichen Umgebung. Elliott ist geimpft, entwurmt, kastriert und gechipped. ….

Übrigens: Derzeit lebt Elliott mit seiner Schwester Maren und seinem guten Kumpel Leo zusammen. Die beiden sind sogar noch zurückhaltender, wenn es um fremde Zweibeiner geht.
Aber vielleicht haben Sie ja auch Platz für zwei junge Fellnasen und Elliott muss nicht alleine in sein neues Zuhause ziehen.

07.08.2021

 

 


Junge Samtpfoten auf der Suche nach verschmusten und verspielten Katzenliebhabern

Im Tierheim am Wald in Hildburghausen haben wir zur Zeit viele Kitten, die im Zeitraum April bis Juli geboren wurden. Ihr Start ins Leben war in keinem Fall einfach und einige der kleinen Tiere haben schon sehr unerfreuliche Erfahrungen machen müssen. Sie alle haben die Chance auf ein schönes Leben verdient! Daher suchen wir für sie das perfekte Zuhause für immer.

Unsere Kätzchen kamen in den ersten Lebenswochen als Fundtiere zu uns oder sie wurden hier geboren, nachdem ihre hochträchtige Mutter – oftmals leider verletzt – den Weg zu uns gefunden hat. Wir stellen sicher, dass sie gesund sind. Alle Tiere sind bei Abgabe (gegen Schutzgebühr) vom Tierarzt freigegeben, stubenrein, gechippt, geimpft, entwurmt und werden – wenn sie im richtigen Alter sind – kastriert.

Uns sind unsere Fellnasen ans Herz gewachsen, daher geben wir sie nur in katzenfreundliche Hände ab. Wichtig für die jungen Tiere ist ein passendes Umfeld, in dem sie als vollwertige Familienmitglieder aufgenommen werden. Freigänger dürfen sich im Haus bei ihrer neuen Familie aufhalten und die nähere Umgebung ist katzensicher – also fernab von gefährlichen Straßen.

Hauskatzen haben genug Platz und idealerweise Zugang zu einem gesicherten Platz mit Frischluft. Kitten sind verspielt und ungerne allein, daher ist eine Adoption von zwei eingespielten Spielkameraden oder die Vergesellschaftung mit einer Erstkatze die optimale Lösung.

Wenn Sie auf der Suche nach dem zufriedenen Schnurren einer glücklichen kleinen Katze sind, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 0170-7375758 zur Vereinbarung eines Termins zum Kennenlernen unserer Rasselbande.

07.08.2021


Weiter möchten wir noch um Verständnis bitten, daß aufgrund der Coronamaßnahmen keinerlei Besichtigungen des Tierheims erfolgen können. Hier sind wir unseren Tieren verpflichtet, welche uns tagtäglich brauchen.

Bitte haben Sie Verständis hierfür. Bedanken möchten wir uns auf diesem Wege noch recht herzlich für die zahlreichen Spenden, welche gerade in der Coronazeit uns sehr geholfen haben und uns zeigen, daß wir mit dem Bau des Tierheimes einen richtigen Weg eingeschlagen haben. Für Sie alle ein schönes neues Jahr – bleiben Sie gesund.

Ihre Monika Hahn und Ute Poerschke im Namen es Vorstandes

2021


Tierschützer in Sorge: Erste Tierheime von „Corona-Abgaben“ betroffen

Mars Petcare startet Kampagne #bleibbeimir, damit Hunde und Katzen nach Corona nicht auf der Strecke bleiben

Verden, 21.06.2021 - Mars Petcare ruft mit seiner Marke Pedigree die Kampagne #bleibbeimir ins Leben, um einer Abgabewelle von Hunden und Katzen vorzubeugen. Rund 220.000 Hunde und Katzen werden pro Jahr von Tierheimen aufgenommen, der Großteil davon sind Fundtiere. Tierschützer wie der Deutsche Tierschutzbund, Dachverband der Tierheime und Unterstützer der Kampagne, befürchten, dass sich mit den zunehmenden Corona-Lockerungen in den nächsten Monaten besonders viele Vierbeiner auf der Straße wiederfinden oder im Tierheim abgegeben werden. Einige Tierheime berichten bereits von „Corona-Abgaben“. Die Kampagne #bleibbeimir steuert aktiv dagegen und bietet Tiereltern Informationen und Unterstützung an. Eine kostenlose Hotline mit Beratungsangeboten hilft zum Beispiel bei Problemen mit der Tierbetreuung weiter.
26,4 Millionen Hunde und Katzen lebten im vergangenen Jahr in Deutschland – mehr als je zuvor. Die Corona-Zeit hat viele Menschen inspiriert, sich für ein Haustier zu entscheiden. Gerade in Großstädten gibt es immer mehr Tiereltern. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl bundesweit um 1,6 Millionen Hunde und Katzen.

In der Corona-Zeit waren Hund oder Katze geliebte Trostspender und im Homeoffice jeden Tag für ihre Tiereltern da. Und jetzt? Mit dem Ende der Corona-Beschränkungen, neuer Reiselust und der Rückkehr ins Büro befürchten die Tierschützer eine Welle von Aussetzungen und Abgaben an Tierheime. Mars Petcare hat die Kampagne #bleibbeimir ins Leben gerufen, um dem entgegenzuwirken und Tiereltern direkt zu erreichen.
Barbara Bajorat, Geschäftsführerin von Mars Petcare in Deutschland: „Tiere auszusetzen und im Stich zu lassen, darf keine Option sein! Das Leben mit einem Hund oder einer Katze ist nicht immer einfach, aber letztlich eine Bereicherung für Tier und Mensch. Unser Ziel ist es daher, die Welt zu einem besseren Ort für Tiere zu machen und mit Hilfsangeboten dazu beizutragen, dass möglichst viele Vierbeiner langfristig in ihrem Zuhause bleiben können."
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes: „Immer wieder werden unliebsam gewordene Tiere von ihren Haltern ausgesetzt. Gerade die Sommermonate sind für Tierheime eine traurige Hochsaison, in der viele Tiere aufgenommen werden. In diesem Jahr kommt erschwerend hinzu, dass während der Pandemie viele Tiere unüberlegt und spontan angeschafft wurden. Wenn der Hund nach der Homeoffice-Zeit nicht mit ins Büro darf, wenn nicht klar ist, wie das Tier im Urlaub versorgt wird oder der Vierbeiner unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, könnten diese Tiere über kurz oder lang im Tierheim landen. Einige unserer mehr als 550 Tierheime berichten bereits von ersten ‚Corona-Abgaben‘. Die Sorge vor dem, was noch kommt, ist überall groß. Daher begrüßen wir die Initiative von Mars Petcare."

Mars Petcare und Pedigree wollen Tiereltern daher starke Partner an die Hand geben und deutlich machen, dass es für viele Probleme häufig einfache Lösungen gibt. Im Rahmen der Kampagne #bleibbeimir können sich Tiereltern unter der Rufnummer 04231-943250 melden. Dort werden sie unbürokratisch und anonym beraten und bei Bedarf an Organisationen wie blepi verwiesen, die den Tiereltern je nach individueller Situation mit Tiersittern oder -trainern weiterhelfen können. Auf der Webseite www.pedigree.de/covid19 stehen zudem Informationen rund um das Thema Tierbetreuung zur Verfügung. Über ein Webformular können Tiereltern ihre Probleme schildern und auch auf diesem Weg unkompliziert Rat einholen.
Aufmerksamkeitsstarke Visuals, die in den sozialen Medien geschaltet werden, weisen auf das Angebot für Tiereltern hin. Zusätzlich werden viele Handelspartner von Mars Petcare die Kampagne #bleibbeimir in ihren Märkten oder Medien unterstützen.

Zahlen – Daten – Fakten

47 % aller Haushalte in Deutschland besitzen ein Haustier.
32 % aller Singles haben ein Heimtier.
66 % aller Familien mit Kindern haben ein Heimtier.
66 % aller Tierhalter leben in einem Haus / einer Wohnung mit Garten.
24 % aller Haushalte besitzen mindestens 2 Heimtiere.
7 % aller Haushalte besitzen einen Hund und eine Katze.

In NRW leben bundesweit im Schnitt die meisten Hunde und Katzen. Platz zwei und drei nehmen Bayern und Baden-Württemberg ein.

Die Zahl der Katzen in deutschen Haushalten ist im Vergleich zum Vorjahr um 1 Million von 14,7 Millionen auf 15,7 Millionen gestiegen. Die Zahl der Hunde ist von 10,1 Millionen auf 10,7 Millionen gestiegen.

Quelle: MARS Petcare • 27283 Verden

Pressekontakt:
Mars GmbH • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit • Andre Büge • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

24.06.2021


Corona sorgt für finanzielle Sorgen im Tierheim am Wald

Die Corona-Krise hat ein Loch in den Haushalt des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. gerissen und vor allem die tägliche Arbeit deutlich erschwert. Das Tierheim des Vereins steht damit vor großen Problemen.

Vielen Tierschutzvereinen und Tierheimen geht es ähnlich, weshalb der Deutsche Tierschutzbund als Dachverband den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober unter das Motto „Zusammen für Tierheime“ stellt. Die Tierschützer wollen damit auf die derzeit schwierige Situation aufmerksam machen und für Unterstützung werben.

„Wir standen bereits vor der Corona-Krise finanziell nicht besonders gut da und sind für unsere Arbeit für die Tiere immer auf die Hilfe tierlieber Menschen angewiesen. Jetzt sind die Probleme größer geworden, die Einnahmen sind rückläufig“, sagt Ute Poerschke, Zweite Vorsitzende des Tierschutzvereins Südthüringen e.V. „Aufgrund von Corona mussten wir die Arbeitsumgebung gemäß dem Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 anpassen und die Zugangsmöglichkeiten zum Tierheim deutlich reduzieren. Daher können wir nur mit einem sehr kleinen Team die Tierheim-Bewohner betreuen. Viele ehrenamtliche Arbeit kann unter den gegebenen Umständen nicht geleistet werden. Daher ist es sehr wichtig, die hauptamtliche Personalseite zu stärken. Aber das kostet Geld, denn unsere Mitarbeitende sollen finanziell fair behandelt werden.“

Leider sind fest im Jahresfinanzplan eingerechnete Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten ausgefallen. Dafür gab das Beispiel der beiden Hündinnen Kira und Nanni große Hoffnung. „An dieser Stelle“, so Ute Poerschke, „sei allen Unterstützern, Spendern und Helfern herzlich gedankt. Den beiden geht es heute dank Ihrer großzügigen Hilfe sichtbar besser und sie machen weiterhin große Schritte in Richtung eines normalen Hundelebens.“

Aber es sind noch sehr viele Katzen, größtenteils in diesem Sommer und sogar erst im Herbst geboren, in der Obhut des Tierheims. Alle diese Samtpfoten wollen gut gefüttert, tierärztlich versorgt und liebevoll betreut werden. Corona und die damit einhergehenden Einschränkungen werden den Tierheimbetrieb und damit die Versorgung aller Tierheimtiere noch auf absehbare Zeit belasten. Daher ist dauerhafte finanzielle Unterstützung nötig, um die entstehenden Kosten nicht nur kurzfristig zu decken, sondern den hilfebedürftigen Tieren des Landkreises Hildburghausen und ihren Pfleger/innen eine langfristige Perspektive zu geben.

Tierheime Helfen. Helft Tierheimen!

Der Deutsche Tierschutzbund informiert mit seiner Kampagne „Tierheime helfen. Helft Tierheimen!“ (www.tierheime-helfen.de) über die wertvolle Arbeit der Tierheime und aktuell auch über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Tierheime.
Tierfreunde, die das Tierheim am Wald unterstützen möchten, können auf folgendes Spendenkonto spenden:  vrbank Südthüringen eG, IBAN: DE51 8409 4814 5505 5108 48, BIC: GENODEF1SHL.


Und wer ein gutes und sicheres „Zuhause-für-immer“ bieten kann ist herzlich eingeladen, unsere niedlichen Fellnasen nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0170/7375758 zu besuchen und sich in ein oder – noch besser – zwei neue Hausgenossen zu verlieben.

Ute Poerschke
Zweite Vorsitzende Tierschutzverein Südthüringen e.V.

03.10.2020 / 09.04.2021



amazonsmile – INFO

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

es gibt im Leben immer mal eine Situation, da bestellt man dann vielleicht doch bei Amazon. Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen und auf AmazonSmile hinweisen.

AmazonSmile ist ein einfacher Weg für Sie, mit jedem Einkauf über Amazon einer sozialen Organisation Ihrer Wahl etwas Gutes zu tun – ohne zusätzliche Kosten für Sie oder die gewählte Organisation.
Amazon gibt angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme Ihrer qualifizierten smile.amazon.de-Käufe weiter. Dabei ist smile.amazon.de ist dasselbe Amazon, das Sie kennen.

Was muss man tun, um es nutzen: Über die Website smile.amazon.de anmelden oder in der Amazon-App über Einstellungen AmazonSmile aktivieren. AmazonSmile ist nur ein anderer Zugang zu Ihrem bestehenden Konto – das bedeutet, Nutzername und Passwort sind unverändert. Bei Ihrem ersten Besuch auf smile.amazon.de werden Sie aufgefordert, eine Organisation auszuwählen, welcher AmazonSmile die Beträge aus Ihren qualifizierten Einkäufen auszahlen soll. Hier den „Tierschutzverein Suedthueringen e.V.“ auswählen, diese Auswahl wird gespeichert und bei allen zukünftigen Einkäufen über AmazonSmile genutzt.

Stand November 2020 haben wir auf diesem Weg bereits fast 180 € bekommen. Wir danken allen, die uns mit dieser einfachen Option bereits unterstützen. Jeder Euro hilft den Tieren in Südthüringen!


Ein Tierheim ist kein Tierpark

Kritisch möchte ich persönlich darauf verweisen, daß es uns nicht möglich ist, bei großem Besucherandrang spontane Rundgänge durch das Heim zu organisieren. Bedenken Sie bitte, daß dieses Heim ehrenamtlich geführt wird und viel Zeit in Pflege und Betreuung der Tiere aufgebracht werden muß und der Alltag im Heim unseren Mitarbeitern viel abverlangt. Ein Tierheim ist kein Tierpark, wo man nach dem Mittagessen schnell mal Tiere gucken kann. Ein Tierheim hat Hygiene- und Besuchsvorschriften zu beachten, und die Tiere, welche bei uns sind, haben alle eine Geschichte. Und diese Erfahrungen der Tiere sind durch unsere Leute strikt zu  beachten.

Ihre Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e.V


#RegistrierDeinTier

Kampagnenmotiv "Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden" mit einer verblassenden Katze.

© Deutscher Tierschutzbund

Mit dem Motiv und dem Slogan „Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Registrierung aufmerksam.

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

„Lassen Sie Ihr Haustier kennzeichnen und registrieren, damit es nicht einfach verschwindet, sondern im Fall der Fälle identifiziert werden und nach Hause zurückkehren kann“, appelliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Neben den Tierhaltern ist aber auch die Politik gefragt, unsere Haustiere besser zu schützen – wir fordern daher mit einer Petition eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.“

Jeder Zweite hat sein Tier schon mal vermisst
Knapp die Hälfte aller Haustierbesitzer berichtet davon, dass ihr Tier schon mal weggelaufen oder länger nicht nach Hause gekommen ist*. Jeder kennt die Angst, wenn der Hund sich losreißt und verschwunden bleibt oder die Katze nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt. Insbesondere Besitzer von Katzen, dem beliebtesten Haustier der Deutschen, kennen dieses Problem. Bei den Vermisstmeldungen, die bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eingehen, handelt es sich bei 88 Prozent um vermisste Katzen. „Es kommt vor, dass neugierige Katzen in Kleintransporter oder andere Fahrzeuge springen und so unbemerkt kilometerweit transportiert werden“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Manche gehen auch nur auf „Wanderschaft“ und finden nicht mehr nach Hause. Insbesondere wenn die Katze an einem weiter entfernten Ort aufgegriffen ist, ist eine Zuordnung zum Besitzer kaum noch möglich. Kennzeichnung und Registrierung sind hier die einzige Chance.“

Registrierung wird oft vergessen
Während die Kennzeichnung des Tieres mittels eines Transponders, der vom Tierarzt gesetzt wird, oftmals noch vorgenommen wird, vergessen viele Tierhalter die Registrierung. Ohne Registrierung lässt sich die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer jedoch keinem Besitzer zuordnen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX. Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen.

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)


Keine Angst vor Stadttauben

© Deutscher Tierschutzbund | Lasst uns zusammen neue Wege gehen.

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.

Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. 

Woher kommen die Stadttauben?

Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben. Ursprünglich stammen sie von der Felsentaube ab. Diese holte der Mensch einst selbst in die Städte, um sie aus verschiedenen Gründen zu züchten. Doch nun lassen wir sie im Stich, vertreiben sie mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern, Abwehrgelen oder -pasten, vergiften und treten sie und beschimpfen sie als Krankheitsüberträger. Doch das muss nicht sein!

Sie können helfen!

Es ist ganz einfach: Akzeptieren Sie die Taube als Ihren städtischen Mitbewohner. Sie müssen sie nicht lieben, doch behandeln Sie Tauben mit Respekt.

Tipps für ein harmonisches Zusammenleben mit Tauben

  • Keine Angst vor Krankheiten. Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. 
  • Bitte nicht unkontrolliert füttern. Dem Zufutter fehlen oft wichtige Nährstoffe und auch die unregelmäßige Fütterung birgt Probleme für die Tiere. 
  • Tauben kennenlernen und respektieren. Tauben stehen für Liebe und Frieden. Sie sind treue Tiere und bleiben ein ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Sie sind sehr intelligent und können sogar menschliche Gesichter wiedererkennen. 
  • Nicht quälen oder ärgern. Niemand wird gerne getreten oder verscheucht. Das Leben der Tauben in der Stadt ist schon schwierig genug. Wir sollten es ihnen nicht noch schwerer machen.

Wenn Sie darüber hinaus noch mehr tun möchten:
Sprechen Sie Ihre Stadt auf eine tierschutzgerechte Lösung an: Taubenhäuser und -türme helfen dabei, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren. So können sie artgerecht gefüttert und ihre Gesundheit kontrolliert werden. Die Tiere können in Ruhe nisten und ihre Eier durch Attrappen ausgetauscht werden. Dadurch ensteht ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand.

Wir fordern

Wir appellieren an jeden, die Tauben zu respektieren und nicht zu quälen oder zu treten. Von betroffenen Städten und Gemeinden fordern wir, dass sie die bereits erprobten tierschutzgerechten Maßnahmen ergreifen, um Mensch und Tier ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Nur durch artgerecht geführte Taubenhäuser können mittelfristig eine Reduktion der Taubenbestände und eine Minderung des Tierleids erreicht werden.


FINDEFIX: Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes

© FINDEFIX

Das „Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes“ heißt ab sofort „FINDEFIX“. Auf der neuen Webseite können Halter ihre Tiere registrieren, vermisst melden oder nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen.

Das Haustierregister präsentiert sich aber nicht nur unter einem neuen Namen, sondern bietet auch einen optimierten und erweiterten Service – und zwar nach wie vor kostenfrei. Seit mehr als 35 Jahren hilft der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Service bei der Rückvermittlung von Haustieren. Damit ist FINDEFIX das älteste Angebot dieser Art in Deutschland und das einzige Register, das von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geführt wird.

 

Ab sofort noch schnellere und einfachere Registrierung

„Unser Ziel war es, Tierhaltern, Tierärzten und Tierheimen eine noch schnellere und einfachere Registrierung zu ermöglichen, damit möglichst viele Tiere erfasst und im Fall der Fälle zurück nach Hause vermittelt werden können“, erklärt Daniela Rohs, Leiterin des Haustierregisters beim Deutschen Tierschutzbund. „In enger Rücksprache mit den uns angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen haben wir das Haustierregister überarbeitet – so entstand FINDEFIX, mit einem moderneren Auftritt und neuen nutzerfreundlichen Funktionen.“

Komplett neue Funktionen wie z. B. Online-Umkreissuche für vermisste Tiere

Die Online-Registrierung ist Dank eines neu gestalteten Formulars nun noch übersichtlicher und unkomplizierter. Tierhalter, die ihr Tier vermissen, können dies ab sofort nicht nur telefonisch oder über die Webseite melden, sondern online gleichzeitig auch eine Suchmeldung erstellen. Diese wird zusammen mit einem Foto des Tieres im Bereich „Gesucht/Gefunden“ auf der FINDEFIX-Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig wird ein Suchplakat erzeugt, das man herunterladen und zum Verteilen ausdrucken kann. Neu ist, dass man dieses Suchplakat nun auch direkt online teilen kann – beispielsweise auf der eigenen Facebook-Seite. Komplett neu ist auch die Online-Umkreissuche für vermisste Tiere: Der Tierhalter kann wählen, ob sein vermisst gemeldetes Tier zusätzlich in einer Karten-Übersicht von Google Maps auf der FINDEFIX-Webseite zu sehen ist. Tierliebe Menschen, die ein scheinbar verloren gegangenes Tier beobachten oder finden, können mithilfe der Umkreissuche durch Eingabe der Postleitzahl sehen, welche Tiere im Umkreis von 10, 20 oder 30 Kilometern vermisst werden. Neue Bereiche mit Tipps und mit Neuigkeiten rund um das Thema Haustiere runden den Service ab.

Quelle: FINDEFIX.com