Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion.


Das Tierheim ist nun auch unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587



HÜHNER zu vermitteln!

Der Tierschutzverein Südthühringen e.V. hat 9 Zwergbrahma abzugeben.

Die 8 Hühner sind 4 Jahre alt.  Der hübsche Hahn ist 2 Jahre jung. Wer Interesse an diesen hübschen und legefreudigen Tieren hat, melde sich bitte unter 0170/7375758. Dann erfahren Sie mehr über die nicht zum Verzehr gedachten Lebewesen.

Ullrich Bernhauser


Fundtier Schönbrunn

In der Gemeinde Schönbrunn ist diese schöne Katze zugelaufen.

Woher sie kam, wem sie gehört, das kann sie uns nicht sagen.

Deshalb sucht der Tierschutzverein Südthüringen e. V. den Halter / die Halterin dieser Miezekatze mit rotem Halsband.

Unter 0170/7375758 erfährt man mehr über die Katze Laura.

Monika Hahn

 

 

 


Fundhund Waldau

In Waldau wurde am Samstag, dem 11.2.17, ein schwarzer  Spitz aufgefunden, welcher dem Tierheim am Wald in Hildburghausen übergeben wurde. Wer sein Tier vermisst, bitte dringend unter 0170/7375758 Kontakt aufnehmen, damit der Kleine wieder sein Zuhause findet.


Fundtier Schwalbenhaupt

In der Nähe des Schwalbenhaupts und der Triniusbaude wurde eine schwarze Katze mit Halsband auffällig. Den ganzen Tag hielt sich dieses Tier in der Gegend auf, so daß aufmerksame Bürger „Teufelchen“ in das Tierheim am Wald brachten.

Die Katze ist sehr verstört, führt eine sehr lockere Pfote und muß sich einfach erst beruhigen. Wer sein Tier vermißt bzw. aufgrund des markanten Halsbandes den Tierhalter kennt (wir vermuten eine Familie mit einem jüngeren Mädchen), wende sich bitte an die Telefonnummer 0170/7375758. Wir geben gern weitere Auskünfte.

Monika Hahn/Ulrich Bernhauser

 


Millionen Straßenkatzen in Deutschland

Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.

„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor

Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.

Kampagne Katzenkastration
Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam.

Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz


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