Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion: 03685/778-0

Gerne können Sie uns auch per Email erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Tierheim ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587




Vergiftete Katze!

Eine Katze mit sehr schlechtem Allgemeinzustand ist dem Tierschutzverein Südthüringen übergeben worden.

Das Tier hatte Rattengift zu sich genommen und hat durch schnelle Reaktion des Finders und ärztlicher Betreuung überlebt.

Jetzt erholt sich die Mieze im Tierheim, und wir suchen auf diesem Weg den Besitzer.

Unter 01707375758 erfährt man mehr.

Monika Hahn 

15.10.2019


Fundtier – Katze verletzt

In der Häselriether Krichstraße ist dieses Prachtexemplar von Kater verletzt aufgefunden und dem Tierheim am Wald übergeben worden.

Wer sein Tier vermißt, bitte dringend den Tierschutzverein Südthüringen e.V. unter 0170/7375758 kontaktieren.

Wir geben gern weitere Auskünfte.

Monika Hahn

10.09.2016

 

 


Hund gefunden

Dem Tierschutzverein Südthüringen e.V. wurde in der KW 36 ein Fundtier gemeldet, welches in der Nähe des Thälmannplatzes in Hildburghausen auffällig war.

Dieser hübsche Hund befindet sich aktuell im Tierheim am Wald, ist nicht gechipt, so daß kein Halter ausfindig gemacht werden konnte.

Wer sein Tier vermißt bzw. den Halter des Hundes kennt, möchte sich bitte dringend unter 0170/7375758 melden.

Wir geben dann gern weitere Auskünfte.

Monika Hahn

09.09.2019


Katzennotstand im Tierheim am Wald

Liebe Katzenfreunde,

der Tierschutzverein Südthüringen mit seinem Tierheim am Wald bittet dringlich um freundliche Unterstützung aller Katzenliebhaber.

Denn: Wir haben soviele Abgabe- und Fundtiere wie noch nie. Eine Mieze ist schöner als die andere – einfach tolle Tiere warten auf ein eigenes Zuhause mit Freigang oder eine große Wohnung mit vernetztem Balkon ...

Wir stellen Ihnen heute – aus Platzmangel und auf Rücksicht der anderen Kunden der freundlichen Presseabteilungen – nur 2 Tiere vor.

Charaktere und die eigenen Befindlichkeiten der Miezen können Sie unter 0170/7375758 erfahren und die Kätzchen/Katzen auch bei einem persönlichen Besuch kennenlernen.

Wir freuen uns auf viele Katzenliebhaber in der Wiedersbacher Straße 44 in Hildburghausen.

30.07.19


Katzenkinder mit Mutter

Viele kleine Kätzchen sind ab 15. Juli zu vermitteln – geimpft und entwurmt.

Dann ist die Katzenkindererziehung der Mütter beendet und die Miezekätzchen sind bereit für neue Herausforderungen. Gern geben wir sie in Familien mit großen Kindern ab 8 Jahren ab, gern in ein ruhiges Zuhause mit späterem Freigang.

Auch die beiden Mütter sind kastriert und können ihren wohlverdienten Mütterurlaub anschließend genießen. Diese geben wir nur in ein Zuhause ohne weitere Katzen. Sie sind auch nicht für reine Wohnungshaltung geeignet.

Gern können Interessenten die Tiere schon besuchen und sich diese äußerst hübschen und gesunden Tiere reservieren lassen.

Monika Hahn und Ulrich Bernhauser


Schülerengagement für das Tierheim am Wald in Hildburghausen

Große Überraschung für das Tierheim-Team am Montag, dem 13. Mai 2019.

Schüler der 5. Klasse des Hildburghäuser Gymnasiums, Eltern und Lehrerin überbrachten eine großzügige Spende in Höhe von 200,00 € für die Bewohner des Tierheimes.

Stolz übergaben die Schüler den Erlös selbst zubereiteter Pausensnacks der Vorsitzenden des Tierschutzvereins Südthüringen e. V., Monika Hahn, und freuten sich gemeinsam mit ihr über die gelungene Überraschung. Nach einem Rundgang im Tierheim wurde noch gemeinsam über div. Tierschutzprobleme gesprochen und tolle Ideen diskutiert.

Während eines kleinen Imbiss´ dankte die Vorsitzende im Namen der Bewohner des Tierheims recht herzlich für die Spende und wünschte den Schülerinnen und Schülern bis zum nächsten Treffen im Tierheim viele weitere gute Ideen zugunsten der Tiere und  einen erfolgreichen Jahresabschluß.

Monika Hahn und Ulrich Bernhauser


GLÜCKSRAD

Eine nette Einladung in die Regelschule Schleusingen – hier Klasse 6 a – erhielt der Tierschutzverein Südthüringen e. V.

Alle Schüler der genannten Klasse hatten eine großartige Idee: Glücksraddrehen für das Tierheim am Wald.

Hierzu sammelten sie Spenden bei ihren Eltern, um diese großzügigen Gaben dann in einer großen Pause im Lichthof der Schule in einer Glücksrad-Lotterie an den "Mann", hier die Schüler der Regelschule, zu bringen.

Rege wurde von dem Angebot Gebrauch gemacht, und so konnten in einer Unterrichtsstunde der Erlös in Höhe von 87,00 € dem Tierschutzverein übergeben werden. In einer äußerst angenehmen tierfreundlichen Klasse war ein reger und kurzweiliger Gedankenaustausch mit doch manchmal ernstem Hintergrund in Gang gekommen, und schnell verflogen die Unterrichtsminuten, so daß in einer zweiten Stunde noch 10 Minuten "angehängt" wurden.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den engagierten Schülerinnen und Schülern und auch bei den beiden Lehrerinnen, welche wohlwollend die Stunde begleiteten.

Wir wünschen allen Schülern und auch dem Lehrpersonal alles Gute für einen erfolgreichen Schulabschluß und schöne Sommerferien.

Monika Hahn


INFO in eigener Sache

Ihre Lieben beschenken und uns unterstützen – das können Sie ganz einfach, indem Sie auf https://smile.amazon.de/ch/171-142-16984 gehen, wenn Sie Einkäufe bei Amazon erledigen.

Über smile.amazon.de gibt Amazon einen Teil des Kaufpreises an uns weiter, ohne zusätzliche Kosten für Sie. Wir danken es Ihnen!

Dann bekommt unser Verein etwas gutgeschrieben – und Ihr zahlt nicht mehr als sonst.

Bitte helft uns, auch dieses Medium für den Verein und das Tierheim zu nutzen.


Ein Tierheim ist kein Tierpark

Kritisch möchte ich persönlich darauf verweisen, daß es uns nicht möglich ist, bei großem Besucherandrang spontane Rundgänge durch das Heim zu organisieren. Bedenken Sie bitte, daß dieses Heim ehrenamtlich geführt wird und viel Zeit in Pflege und Betreuung der Tiere aufgebracht werden muß und der Alltag im Heim unseren Mitarbeitern viel abverlangt. Ein Tierheim ist kein Tierpark, wo man nach dem Mittagessen schnell mal Tiere gucken kann. Ein Tierheim hat Hygiene- und Besuchsvorschriften zu beachten, und die Tiere, welche bei uns sind, haben alle eine Geschichte. Und diese Erfahrungen der Tiere sind durch unsere Leute strikt zu  beachten.

Ihre Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e.V


#RegistrierDeinTier

Deutscher Tierschutzbund startet neue Kampagne

Kampagnenmotiv "Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden" mit einer verblassenden Katze.

© Deutscher Tierschutzbund

Mit dem Motiv und dem Slogan „Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Registrierung aufmerksam.

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

„Lassen Sie Ihr Haustier kennzeichnen und registrieren, damit es nicht einfach verschwindet, sondern im Fall der Fälle identifiziert werden und nach Hause zurückkehren kann“, appelliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Neben den Tierhaltern ist aber auch die Politik gefragt, unsere Haustiere besser zu schützen – wir fordern daher mit einer Petition eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.“

Jeder Zweite hat sein Tier schon mal vermisst
Knapp die Hälfte aller Haustierbesitzer berichtet davon, dass ihr Tier schon mal weggelaufen oder länger nicht nach Hause gekommen ist*. Jeder kennt die Angst, wenn der Hund sich losreißt und verschwunden bleibt oder die Katze nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt. Insbesondere Besitzer von Katzen, dem beliebtesten Haustier der Deutschen, kennen dieses Problem. Bei den Vermisstmeldungen, die bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eingehen, handelt es sich bei 88 Prozent um vermisste Katzen. „Es kommt vor, dass neugierige Katzen in Kleintransporter oder andere Fahrzeuge springen und so unbemerkt kilometerweit transportiert werden“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Manche gehen auch nur auf „Wanderschaft“ und finden nicht mehr nach Hause. Insbesondere wenn die Katze an einem weiter entfernten Ort aufgegriffen ist, ist eine Zuordnung zum Besitzer kaum noch möglich. Kennzeichnung und Registrierung sind hier die einzige Chance.“

Registrierung wird oft vergessen
Während die Kennzeichnung des Tieres mittels eines Transponders, der vom Tierarzt gesetzt wird, oftmals noch vorgenommen wird, vergessen viele Tierhalter die Registrierung. Ohne Registrierung lässt sich die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer jedoch keinem Besitzer zuordnen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX. Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen.

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)


Taubenschutz-Kampagne

Keine Angst vor Stadttauben

© Deutscher Tierschutzbund | Lasst uns zusammen neue Wege gehen.

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.

Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. 

Woher kommen die Stadttauben?

Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben. Ursprünglich stammen sie von der Felsentaube ab. Diese holte der Mensch einst selbst in die Städte, um sie aus verschiedenen Gründen zu züchten. Doch nun lassen wir sie im Stich, vertreiben sie mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern, Abwehrgelen oder -pasten, vergiften und treten sie und beschimpfen sie als Krankheitsüberträger. Doch das muss nicht sein!

Sie können helfen!

Es ist ganz einfach: Akzeptieren Sie die Taube als Ihren städtischen Mitbewohner. Sie müssen sie nicht lieben, doch behandeln Sie Tauben mit Respekt.

Tipps für ein harmonisches Zusammenleben mit Tauben

  • Keine Angst vor Krankheiten. Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. 
  • Bitte nicht unkontrolliert füttern. Dem Zufutter fehlen oft wichtige Nährstoffe und auch die unregelmäßige Fütterung birgt Probleme für die Tiere. 
  • Tauben kennenlernen und respektieren. Tauben stehen für Liebe und Frieden. Sie sind treue Tiere und bleiben ein ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Sie sind sehr intelligent und können sogar menschliche Gesichter wiedererkennen. 
  • Nicht quälen oder ärgern. Niemand wird gerne getreten oder verscheucht. Das Leben der Tauben in der Stadt ist schon schwierig genug. Wir sollten es ihnen nicht noch schwerer machen.

Wenn Sie darüber hinaus noch mehr tun möchten:
Sprechen Sie Ihre Stadt auf eine tierschutzgerechte Lösung an: Taubenhäuser und -türme helfen dabei, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren. So können sie artgerecht gefüttert und ihre Gesundheit kontrolliert werden. Die Tiere können in Ruhe nisten und ihre Eier durch Attrappen ausgetauscht werden. Dadurch ensteht ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand.

Wir fordern

Wir appellieren an jeden, die Tauben zu respektieren und nicht zu quälen oder zu treten. Von betroffenen Städten und Gemeinden fordern wir, dass sie die bereits erprobten tierschutzgerechten Maßnahmen ergreifen, um Mensch und Tier ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Nur durch artgerecht geführte Taubenhäuser können mittelfristig eine Reduktion der Taubenbestände und eine Minderung des Tierleids erreicht werden.


Neuer Name fürs Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes: FINDEFIX

© FINDEFIX

Das „Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes“ heißt ab sofort „FINDEFIX“. Auf der neuen Webseite können Halter ihre Tiere registrieren, vermisst melden oder nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen.

Das Haustierregister präsentiert sich aber nicht nur unter einem neuen Namen, sondern bietet auch einen optimierten und erweiterten Service – und zwar nach wie vor kostenfrei. Seit mehr als 35 Jahren hilft der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Service bei der Rückvermittlung von Haustieren. Damit ist FINDEFIX das älteste Angebot dieser Art in Deutschland und das einzige Register, das von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geführt wird.

 

Ab sofort noch schnellere und einfachere Registrierung

„Unser Ziel war es, Tierhaltern, Tierärzten und Tierheimen eine noch schnellere und einfachere Registrierung zu ermöglichen, damit möglichst viele Tiere erfasst und im Fall der Fälle zurück nach Hause vermittelt werden können“, erklärt Daniela Rohs, Leiterin des Haustierregisters beim Deutschen Tierschutzbund. „In enger Rücksprache mit den uns angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen haben wir das Haustierregister überarbeitet – so entstand FINDEFIX, mit einem moderneren Auftritt und neuen nutzerfreundlichen Funktionen.“

Komplett neue Funktionen wie z. B. Online-Umkreissuche für vermisste Tiere

Die Online-Registrierung ist Dank eines neu gestalteten Formulars nun noch übersichtlicher und unkomplizierter. Tierhalter, die ihr Tier vermissen, können dies ab sofort nicht nur telefonisch oder über die Webseite melden, sondern online gleichzeitig auch eine Suchmeldung erstellen. Diese wird zusammen mit einem Foto des Tieres im Bereich „Gesucht/Gefunden“ auf der FINDEFIX-Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig wird ein Suchplakat erzeugt, das man herunterladen und zum Verteilen ausdrucken kann. Neu ist, dass man dieses Suchplakat nun auch direkt online teilen kann – beispielsweise auf der eigenen Facebook-Seite. Komplett neu ist auch die Online-Umkreissuche für vermisste Tiere: Der Tierhalter kann wählen, ob sein vermisst gemeldetes Tier zusätzlich in einer Karten-Übersicht von Google Maps auf der FINDEFIX-Webseite zu sehen ist. Tierliebe Menschen, die ein scheinbar verloren gegangenes Tier beobachten oder finden, können mithilfe der Umkreissuche durch Eingabe der Postleitzahl sehen, welche Tiere im Umkreis von 10, 20 oder 30 Kilometern vermisst werden. Neue Bereiche mit Tipps und mit Neuigkeiten rund um das Thema Haustiere runden den Service ab.

Quelle: FINDEFIX.com