Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion.


Das Tierheim ist nun auch unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587


Erweiterte Öffnungszeiten:

Aufgrund vieler Nachfragen und Vermittlungswünsche hat sich die Tierheimleitung entschlossen, ab sofort bis Ende November 2016 die Öffnungszeiten des Heims  zu erweitern.
Tierfreunde erreichen uns ab sofort täglich von 14.00 – 16.00 Uhr; andere Terminanfragen sind unter 0170/7375758 möglich.

Monika Hahn/Ulrich Bernhauser


Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

ab sofort sind wir unter www.tsv-suedthueringen.de zu erreichen.

Per Mail können Sie uns unter unserer E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen.

Alles Liebe – und auf Wiedersehen im Tierheim am Wald – zu vielen, vielen fröhlichen Arbeitseinsätzen.

Eure Monika Hahn



Stechpalme_gross

Tierweihnachtsfeier im "Tierheim am Wald"

Viele Tiere des Tierschutzvereins Südthüringen e. V., hier Hunde, Katzen und Meerschweinchen , haben im Jahr 2016 ein guten und dauerhaften Schlafplatz in einem neuen Zuhause gefunden. Doch einige Miezekatzen und Hunde warten noch im Tierheim am Wald auf persönliche Streicheleinheiten.

Deshalb möchten wir diesen noch verbliebenen Bewohnern die Möglichkeit geben, sich am 10. Dezember 2016 von 14.00 bis 16.00 Uhr vorzustellen.

Bei einer Tierweihnachtsfeier nehmen die Miezekatzen und Hunde gern die Gaben und Spenden der Tierfreunde entgegen, und die Mitarbeiter und fleißigen Helfer werden die Gäste mit Kuchen und Glühwein verwöhnen. Für unsere Tierfreunde, welche nicht persönlich vorbeikommen können, geben wir gern unsere Kontonummer zur Kenntnis.

Schleife
Unter der Bankverbindung: DE 518409 4814 5505 5108 48 sind Ihre Spenden für unsere Tiere willkommen. Im Voraus danken wir für  Ihre Unterstützung und freuen uns gemeinsam mit den tierischen Bewohnern auf die Tierweihnacht und Ihren Besuch in der Wiedersbacher Straße 44 in Hildburghausen.

Ihre Monika Hahn und Ulrich Bernhauser im Namen der Tiere

Stechpalme_klein


Spende von Edeka Eisfeld

Edeka-Eisfeld

Danke-EdekaDer Tierschutzverein Südthüringen e.V.  mit seinem Tierheim "Am Wald" dankt recht herzlich den Kunden und dem Team des Edeka-Marktes in Eisfeld für die äußerst großzügige Spende zugunsten der uns anvertrauten Tiere.

Allen Kunden und Mitarbeitern wünschen wir eine entspannte Vorweihnachtszeit und schon jetzt ein erfolgreiches Jahr 2017.


Monika Hahn im Namen des Vorstandes und Ulrich Bernhauser

 

 


2 Kater gefunden!

KlinikTigerAuf einem Klinikgelände ist der äußerst interessant gezeichnete Kater Kasimir aufgefunden worden.

Bei seinem langen Streifzug hat er wohl einige Katerkämpfe hinter sich gebracht, davon zeugen kleinere Wunden und ein ausgefranstes Ohr.

Wer diesen dunkel gestromten Kater mit dem hübschen Schnurrbart vermißt, bitte dringend  unter 0170/7375758 anrufen, wir geben dann gern weitere Auskünfte.

Wallrabs-KaterAm Sonntag, dem 20.11.16,  ist dem Tierschutzverein Südthüringen e.V. aus Hildburghausen, OT Wallrabs, der abgebildete Kater Ringo stark erkältet und mit extrem vermilbten Ohren übergeben worden. Dieses unkastrierte Tier ist wohl schon länger auf der Suche nach einem bzw. seinem Zuhause, entkräftet hat Ringo versucht, sich auf einem fremden Sofa auszuschlafen. Wer sein Tier vermißt, möchten wir bitten, sich auch unter 0170/7375758 zu melden.

Beide Tiere befinden sich im Tierheim am Wald in der Wiedersbacher Straße 44 und können dort auch besucht bzw. abgeholt werden.
Monika Hahn/Ulrich Bernhauser


Chihuahua gefunden!

Sehr geehrte Mitglieder, ich bitte Sie sehr freundlich um Hilfe.
Am Samstag, den 29.10.16,  gegen 17.00 Uhr wurde dieser abgebildete Hund – ein sehr kleiner schwarz-weißer Chihuahua – in Schleusingen, Rewe-Parkplatz, Randlage, ausgesetzt, freundlicherweise mit einem Schälchen Futter und Wasser (im Hintergrund sieht man die Tankstelle Schleusingen)
Alter: nicht mehr so jung, Zahnstein, Gewicht etwas über 1 kg, Langhaar, ein Auge fehlt. Das Tier ist nicht gechipt.
Hat einer von Ihnen in unserer Umgebung bzw. im Coburger Raum diesen Hund schon mal gesehen, ist jemandem der Halter bekannt?
Lilly

Unter 0170/7375758 nehmen wir gern Ihre Hinweise entgegen. Betonen möchten wir jedoch auch, daß Lilly sich in Privatpflege befindet und vorerst nicht zur Vermittlung steht. Dem hilfreichen Bürger danken wir auf das Herzlichste für sein Nicht-Wegschauen.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hahn/Ulrich Bernhauser
 
 
 
 

Thüringer Tierschutzpreis 2016

Am 05. Oktober 2016 wurden in Weimar die Eheleute und Mitglieder des Tierschutzvereins Südthüringen e. V. – Ursula und Ulrich Bernhauser aus Schleusingen – mit dem Thüringer Tierschutzpreis 2016 ausgezeichnet.

In Anwesenheit von Frau Ministerin Werner, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, und dem Landestierschutzverband Thüringen e. V., hier Herrn Gleitsmann, nahmen beide die Ehrung entgegen. Der Vorstand unseres Vereins und die Mitglieder gratulieren auf diesem Wege recht herzlich und wünschen weitere Jahre der guten Zusammenarbeit und viele innovative Ideen für die Umsetzung des Tierschutzgedankens im Landkreis Hildburghausen und zur Weiterentwicklung- und Weiterbau des Tierheimes am Wald.

Gleich nach der Gründung unseres Vereins im Februar 2005 sind die Eheleute Bernhauser Mitglied in unserem Verein geworden. Von Anfang an  haben sich beide vehement für ein Tierheim im Landkreis Hildburghausen eingesetzt und waren all die Jahre eine der verläßlichsten Stützen des Vorstandes. Aktiv und mit Fachkenntnis begleiteten sie unseren Weg zu einem anerkannten Tierschutzverein im Landkreis Hildburghausen, betreuten mit äußerster Fachkenntnis Tiere, hier vor allem Vögel (Sittiche), und boten diesen Tieren artgerechte Unterkünfte. Ulrich Bernhauser absolvierte bereits 2009 in München einen Lehrgang zur Ablegung des Sachkundenachweises nach § 11 und konnte nach Eröffnung des Tierheimes im März 2015 mit Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen das Tierheim als ehrenamtlicher Tierheimleiter übernehmen. Seit der Eröffnung des Heimes ist die Zeitschiene für Privates bei dem Ehepaar Bernhauser sehr eng geworden. Mit Stolz und Bewunderung können wir auf Ulrich und Ursula Bernhauser schauen, sind sie doch für uns – trotz beruflicher Tätigkeit – stets eine starke Hilfe gewesen und vor allem geblieben, sie lassen sich auch durch aufkommende Probleme nicht unterkriegen, sondern suchen stets nach einer Lösung und finden diese auch.

Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

Monika Hahn

1.Vorsitzende


Igelschutz zur Herbstzeit

Im Herbst sind viele Igel in Gärten und Parks auf Nahrungssuche unterwegs, um sich eine ausreichende Fettschicht für den Winterschlaf anzufressen. Der Tierschutzverein Südthüringen e. V.  warnt vor falsch verstandener Tierliebe, wenn Tiere frühzeitig in menschliche Obhut genommen werden. Nur Igel, die wirklich krank, verletzt oder bei Wintereinbruch stark untergewichtig sind, brauchen Hilfe von Fachleuten. Mit einem igelfreundlichen Garten oder durch Zufütterung kann dagegen jeder helfen, die Tiere sicher über den Winter zu bringen.

Sofern Igel nicht verletzt oder augenscheinlich krank erscheinen bzw. stark von Parasiten, wie Flöhen, Zecken oder Fliegenlarven, befallen sind, sind sie draußen in ihrer natürlichen Umgebung am besten aufgehoben. „Daher sollte man Igel, die auch tagsüber unterwegs sein können, zunächst beobachten“, rät Monika Hahn,  Vorsitzende/r des Tierschutzvereins Südthüringen e. V.  „Hilfsbedürftige Igel erkennt man daran, dass sie abgemagert erscheinen oder sich apathisch verhalten. Bevor ein Igel aber vorschnell in Pflege genommen wird, sollten Igelfreunde zunächst beim Tierarzt oder bei uns im Tierschutzverein um fachlichen Rat fragen.“

Den Garten igelfreundlich gestalten

Wer einen Garten besitzt, kann diesen so gestalten, dass Igel genügend Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten finden. Tagsüber verstecken sich Igel im Herbst in einem Unterschlupf in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Da aufgehäufte Gartenabfälle ein ideales Quartier für den fünf- bis sechsmonatigen Winterschlaf der Tiere sind, lässt man diese am besten liegen. Werden sie dennoch entfernt, sollte man zunächst prüfen, ob ein Igel sich dort eingerichtet hat. Statt zu Laubsaugern und –bläsern greift man besser zu Rechen oder Harke, denn erstere können zu einer Gefahr werden, da sie kleinere Igel einsaugen und töten können. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen. Da Igel bei ihrer Nahrungssuche weite Strecken zurücklegen, sollte ein igelfreundlicher Garten immer Durchgänge zu anderen Gärten besitzen.

Jungigel können gefüttert werden

Igelmännchen beginnen je nach Witterung ab Anfang Oktober mit dem Winterschlaf. Es folgen die Weibchen, die nach der Jungenaufzucht noch mehr Energie aufnehmen müssen. Jungigel ziehen sich noch später – etwa Anfang November – zurück. Bis dahin müssen sie sich ausreichend Fettreserven, bis zu einem Gesamtgewicht von mindestens 500 Gramm anfressen, damit sie ihren ersten Winter überstehen. Liegt in Gärten und Parks genügend heruntergefallenes Laub, finden sie meist ausreichend zu fressen. Im Herbst kann für junge Igel auch eine Zufütterung durch den Menschen sinnvoll sein. Dabei sollte man auf eine artgerechte Fütterung achten, etwa mit Katzendosenfutter, gemischt mit Haferflocken oder Weizenkleie. Milch und Essenreste sind dagegen ungeeignet.


Millionen Straßenkatzen in Deutschland

Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.

„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor

Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.

Kampagne Katzenkastration
Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam.

Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz


LAUFENTEN

10 junge Laufenten wurden dem Tierschutzverein Südthüringen als Fund- bzw. ausgesetzte? Tiere aus St. Kilian übergeben. Einige der zahmen Enten ist beringt, aber ohne Nummer. Schon seit Mittwochabend, dem 18.05.2016,waren die Tiere auffällig.

Wer Hinweise zu dem Halter geben kann, melde sich bitte beim Tierschutzverein unter 0170/7375758 oder im Tierheim am Wald, Wiedersbacher Straße 44 in Hildburghausen, gern auch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir geben dann Hinweise, wo die Tiere zur Pflege untergebracht wurden.

Fam. S. und dem Team der Projektscheune recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und für die Hilfe beim „Fangen“ der mobilen Entenschar.

Monika Hahn, Ulrich Bernhauser


Bauabschnitt