Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion.


Das Tierheim ist nun auch unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587



Pinki

Dieser kastrierte Fundkater aus Masserberg, muß wohl einiges erlebt haben – seit dem Eintreffen im Tierheim schläft er – frißt zwar gut, legt sich in´s Gras und schläft weiter.

Wer dieses Tier mit einer etwas lockeren Pfote vermißt, bitte dringend im Tierheim am Wald in Hildburghausen unter 0170/7375758 0der 03685/7723587 anrufen.

Wir geben gern weitere Auskunft.

 

 

 


Flöhchen

Flöhchen – was muß diese kleine Hündin gelitten haben unter dem extremen Befall der Plagegeister. Vermutlich wurde diese kleine Hündin ausgesetzt, denn keiner sucht sie, keine Vermißtenmeldung ging für die ca. 2 Jahre alte, nicht gechipte Hündin ein. Inzwischen genießt sie die Spaziergänge, die Plagegeister sind unter Kontrolle, geimpft und anderweitig versorgt sieht sie einem entspannten Hundeleben entgegen. Sie ist eine ruhige Hündin, bellt wenig und sie möchte immer bei ihren Menschen sein, Flöhchen wird Sie auf Schritt und Tritt begleiten.

Wir suchen für Flöhchen vorerst eine Pflegestelle mit Option auf Übernahme.

Unter 0170/7375758 kann man mehr über Flöhchen erfahren.

Monika Hahn und Ulrich Bernhauser


Füchschen

Füchschen – so haben die Mitarbeiter im Tierheim am Wald die rote Perserkatze genannt, welche uns am 31. Juli 2017 durch eine aufmerksame Bürgerin übergeben wurde. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als ihr auf dem Hildburghäuser Bachplatz 1 ein "Etwas" entgegen wankte – eine total verfilzte Perser, ehemals rot gestromt. Hinterläufe nach sich ziehend, wohl schon gelähmt. Total abgemagert, dehydriert. Die Ohren durch Milben verkrustet und ein Ohr durch Krebs sehr stark geschädigt.

Allein kann diese Katze nicht auf den Markt gekommen sein. Und so stellen sich uns die Fragen: Wer setzt ein so solches Tier aus? Und man darf dann auch fragen: Menschen – was macht Ihr mit Euren Tieren? Wo bleibt Eure Fürsorge für so ein Wesen? Warum schafft Ihr Euch Tiere an, wenn ihr nicht für sie sorgen könnt? oder wollt? ihm tierärztliche Hilfe verweigert? Warum denkt Ihr in vielen Fällen zuerst an Euch? Tiere sind keine Waren, kein Spielzeug, welche man nach Gebrauch entsorgt. Tiere fühlen Schmerzen, Vernachlässigung, Lieblosigkeit wie Ihr auch.

Helfen konnten wir Füchschen nicht mehr, heute ist es gegangen. Auf den Regenbogen. Und ich weiß, daß es dort nicht auf seinen Halter wartet, der es so lieblos benutzt, nicht gepflegt und vermutlich dann ausgesetzt hat. Es wartet auf die nette Dame mit dem Blick für ein hilfloses Wesen, und es wartet auf die Menschen, die sich im Tierheim noch so lieb um Füchschen gekümmert haben.

Hinweise zu dem ehemaligen Halter des Tieres nehmen wir in diesem Fall auch anonym unter 0170/7375758 entgegen, wir werden denen nachgehen.

Monika Hahn vom Tierschutzverein Südthüringen e. V.


Fundtier Fehrenbach

Liebe Tierfreunde,

am Donnerstag, den 20.7.2017, ist in Fehrenbach ein ca. 5 Monate altes, noch unkastriertes weißes Katerchen mit sehr markantem Merkmal zugelaufen,sehr hungrig und verfloht.

Wer dieses hübsche Tier vermißt, bitte dringendst den Tierschutzverein Südthüringen e.V. unter 0170/7375758 anrufen.

Wir geben gern weitere Auskünfte. 

Monika Hahn

 

 

 


Aufnahmestopp im Tierheim

Liebe Tierbesitzer, liebe Tierfreunde, aufgrund der hohen Zahl an Fundtieren teile ich mit, daß die Kapazität der Aufnahme von Katzen im Tierheim am Wald ausgeschöpft ist. Ich habe einen Aufnahmestopp für Katzen ausgesprochen. Nur äußerste Notfalle werden noch aufgenommen.

Auch möchte ich mitteilen, daß auf keinem Fall frei lebende, sehr scheue Kätzchen in das Tierheim aufgenommen werden, wenn sie über 6 Wochen alt sind. Die Chance, diese Tiere an Menschen zu gewöhnen, ist gering und und bedarf eines hohen Pflegeaufwandes, Ausgang ungewiß. Ich  weiß sehr wohl, daß die Tierfreunde Kätzchen haben wollen, welche hopp auf Zuruf machen, schnurren, wenn sie Kinder sehen, so klein wie möglich sein sollen und nicht kratzen  – und dann auch noch die gewünschte Farbe und das Geschlecht besitzen müssen.  Diesen Trend des Tiererwerbs findet im Tierheim in der Wiedersbacher Straße keinen Anklang.  Auch möchte ich darauf hinweisen, daß die Katzen im Heim alle an das Katzenklo gewöhnt werden, im Haus schlafen möchten – bei ihren Menschen, und nicht als kleine Mieze in den Garten oder anderweitig untergebracht werden soll. Diese Wünsche nehmen aber zu. Verstehen Sie deshalb bitte auch, daß wir nachfragen, wo das Tier in Zukunft leben soll. Und wir entscheiden zugunsten des Tieres – nicht zugunsten der Kinder bzw. der Eltern – bitte verstehen Sie das.

Also: freilaufende, wilde Katzen werden gefangen, kastriert und wieder an den Fundort verbracht. Nachfragen zu der Verfahrensweise können gern unter 0170/7375758 erfolgen, ich gebe gern Auskunft. Und noch ein Hinweis. Ich persönlich finde es einfach nicht in Ordnung, wenn manche Bürger ihre privaten Tiere auf Kosten der Kommunen und des Tierschutzvereins Südthüringen „entsorgen lassen“ – nichts anderes ist zur Zeit verstärkt zu beobachten. Also: lassen Sie Ihre Miezen und Miezekater kastrieren, damit diese Entsorgungsmentalität endlich der Vergangenheit angehört. Wir haben gute Tierärzte im Landkreis, welche Ihnen gern auch weiterhelfen werden.

Alles Gute für Sie und Ihre schnurrenden Vierbeiner.

Ihre

Monika Hahn, 1. Vorsitzende Tierschutzverein Südthüringen e.V. 


ARES aus Eisfeld

Kater Ares hat es nicht leicht.

Dieser Kater aus dem Eisfelder Gebiet wurde mit gebrochener Vorderpfote dem Tierschutzverein Südthüringen e. V. übergeben.

Trotzdem muß sich dieses Tier, welches aus einem Gullyloch gerettet wurde, dem Fotografen stellen, um seine Besitzer evtl. wieder zu finden. Wer kennt dieses Tier und seinen Besitzer?

Unter 0170/7375758 kann man mehr über diesen hübschen, jetzt kastrierten Kater erfahren.

Im Tierheim in der Wiedersbacher Straße in Hildburghausen wartet er auf seine Besitzer.

 


FELIX vermisst!

In Schnett wird Kater Felix schmerzlichst vermißt.

Die ganze Familie ist auf den Beinen, um das seit einer Woche verschwundene Katerchen zu suchen.

Wer diesen hübschen Felix gesehen oder vielleicht auch aufgenommen hat, möchte sich bitte beim Tierschutzverein Südthüringen unter 0170/7375758 melden, wir geben dann gern weitere Auskünfte.

Monika Hahn

 

 

 


SCHÜLERFREIWILLIGENTAG 2017

Warm war es am 15. Juni 2017, als 9 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Hildburghausen im Tierheim am Wald in Hildburghausen eintrafen und die dort tätigen Mitarbeiter tatkräftig mit ihrer Hände Arbeit unterstützten.

Unwahrscheinlich fleißig waren Lucas, Paul, Noelle, Stine, Mary-Ann, Stella, Emmy, Lara und Theresa.

Frisch gestrichene Tische und Bänke, die Treppe zum Dachboden frisch eingeölt, der Holzzaun zum Nagerbereich grün aufgefrischt, die Bepflanzung der neuen Trockenmauer – und natürlich viele Streicheleinheiten für Kätzchen, Katzen und Hunde waren das Ergebnis dieses Arbeitseinsatzes der Schüler.

Sorgfältig und akkurat haben alle 9 Teilnehmer ihre Aufgaben erfüllt. Die Tiere genossen die zusätzlichen Streicheleinheiten und die enorme Aufmerksamkeit. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Wir wünschen allen Teilnehmern einen guten Jahresabschluß mit besten Noten, wunderschöne Ferien und einen erfolgreichen Start in das neue Schuljahr. Den Lehrern dieser Schüler ebenso erholsame Ferientage.

Auch möchten wir herzlichen Dank sagen für die wundervollen Bilder welche uns Frau Eva Henneberger zu Verfügung gestellt hat.

Viele Grüße

Monika Hahn – 1. Vorsitzende des Vereins im Namen des Vorstandes und Ulrich Bernhauser als Tierheimleiter


DANKE Herbert!

Herbert im Unruhestand – anders kann man es nicht nennen! Denn Herbert ist seit einiger Zeit Rentner, aber immer rührig – und unruhig.

Herbert will Gutes tun, und er will sich engagieren. So kam er auf die Idee, dem Tierheim am Wald viele Vogelhäuschen für die gefiederten Waldbewohner am Tierheim am Wald zu bauen.

Die vielen Igel im Heim hatten es ihm auch angetan, und so baute er gleich mehrere Häuschen, damit diese kleinen Gesellen auch gut über das Jahr und vor allem über den Winter kommen.

Auch unsere Meerschweinchen kamen nicht zu kurz, es wurden geräumige Unterschlupfmöglichkeiten zum Relaxen gebaut – was gibt es Schöneres?

Die Krönung war dann noch ein Insektenhotel, welches schon die ersten Gäste hat.

Die Vereins- und Tierheimleitung sagen Danke für diese großartige Unterstützung und die akkurate Bauweise der überreichten Gegenstände.

Wir wünschen Herbert aus Schleusingen alles, alles Gute, viel Gesundheit, viele gute Ideen und weiter viel Freude an den Handwerksarbeiten.


Monika Hahn im Namen des Vorstandes und Ulrich Bernhauser als Tierheimleiter.

 

 


Gelbwangenschildkröte

Dem Tierschutzverein Südthüringen e.V. wurde am Sonntag, dem 14.05.2017, eine Gelbwangenschildkröte übergeben.

Dieses Tier wurde am Straßenrand zwischen Lindenau und Ummerstadt aufgefunden. Wer seine Schildkröte vermißt, bitte dringend den Verein unter 0170/7375758 anrufen. Wir geben dann gern weitere Auskünfte.

Sollten sich die Besitzer nicht finden lassen, suchen wir für dieses Tier eine sehr artgerechte und sichere Unterkunft. Interessenten hierfür können sich gern auch an die o. g. Handynummer wenden.

Monika Hahn/Ulrich Bernhauser

 


HÜHNER zu vermitteln!

Der Tierschutzverein Südthühringen e.V. hat 9 Zwergbrahma abzugeben.

Die 8 Hühner sind 4 Jahre alt.  Der hübsche Hahn ist 2 Jahre jung. Wer Interesse an diesen hübschen und legefreudigen Tieren hat, melde sich bitte unter 0170/7375758. Dann erfahren Sie mehr über die nicht zum Verzehr gedachten Lebewesen.

Ullrich Bernhauser

 


Millionen Straßenkatzen in Deutschland

Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.

„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor

Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.

Kampagne Katzenkastration
Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam.

Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz


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