Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion.


Das Tierheim ist nun auch unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587


Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde,

ab sofort sind wir unter www.tsv-suedthueringen.de zu erreichen.

Per Mail können Sie uns unter unserer E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen.

Alles Liebe – und auf Wiedersehen im Tierheim am Wald – zu vielen, vielen fröhlichen Arbeitseinsätzen.

Eure Monika Hahn



Arbeitseinsätze im Tierheim am Wald

Liebe Mitglieder des Tierschutzvereins Südthüringen e. V., liebe Tierfreunde,

wir benötigen am Samstag den 28.5.2016 viele Hände, um die Mondlandschaft in eine anschauliche Fläche zu verwandeln, das Katzengehege muß auch eingeebnet werden, die Bauelemente für das Gehege sind da, können/müssen aufgestellt werden, die Nagerbereiche müssen aufgefüllt werden  usw. usf.

Also, liebe Mitglieder, wir brauchen Euch an diesem Wochenende wieder ganz, ganz sehr, es ist wirklich viel zu tun. Und – wir garantieren wieder tolle Laune, und ich werde Euch auch einen Rhabarberkuchen backen – Belohnung muß ja sein.

Doch wer keine Zeit oder Kräfte hat, das alles mit zu bauen, der schaue doch einfach mal in sein Portemonnaie, ob er einen Euro oder auch mehr für das Katzengehege erübrigen kann. Es kostet etwas Geld, dieses doch artgerechte Gehege zu bauen. Hier hilft jeder Euro, und aktuell kostet es noch mind. 1000,00 €. Obwohl wir am letzten Samstag enorm sparsam und eben effektiv gearbeitet haben.

Also, bis Samstag – spätestens um 9.00 Uhr geht es los.

Eure Monika und der ganze Vorstand und Erich und Uli – wir freuen uns auf ein neues arbeitsreiches Wochenende mit Euch ... und noch einmal muß es gesagt werden – dieses Team, welches dort wirkt, ist einfach Spitze.

Besten Dank dafür.

Eure Monika Hahn im Namen des Vorstandes


Warum Kastrationen der Katzen?

Liebe Tierbesitzer im Landkreis Hildburghausen,

die auch im Jahr 2015 extrem zugenommenen Fälle von Fundkatzen sowie die ebenfalls ständig wachsende Zahl von verwilderten Hauskatzen im Landkreis Hildburghausen haben den Tierschutzverein Südthüringen e.V. erneut veranlaßt, noch einmal auf die Dringlichkeit einer Kastration von Hauskatzen, aber auch ihrer verwilderten Artgenossen,  hinzuweisen.

Die  Flut des Katzennachwuchses kann vom Tierschutzverein Südthüringen e. V. nicht mehr Jahr für Jahr aufgefangen werden, da die  Kapazitäten durch die vielen herrenlosen und verwilderten Katzen ausgeschöpft sind.

Nur durch eine Kastration sehen der Deutsche Tierschutzbund e. V., unser Landesverband und wir als Tierschutzverein die Möglichkeit, Tierelend auch im Landkreis Hildburghausen zu verhindern und langfristig das Problem der Überpopulation  der Katzen zu lösen. (Auch sind diese wild aufgewachsenen Katzen nicht dazu da, ein Tierheim zu füllen, wie es durch einige Bürger vehement gefordert wird.)

Gerade jetzt besteht noch die Möglichkeit, unerwünschten Katzennachwuchs zu verhindern. Deshalb möchten wir vom 23. - 27. Mai 2016 eine Kastrationsaktion für die Tierbesitzer im Landkreis Hildburghausen durchführen. Und wie immer, wird diese Aktion durch einen Zuschuß durch unseren Verein unterstützt. Nutzen Sie die Möglichkeit dieser Aktion.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse telefonisch (Monika Hahn, 1. Vorsitzende des Vereins) unter 036841/120030 oder 0170/7375758 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die weitere Verfahrensweise wird Ihnen dann mitgeteilt.

Gern bieten wir einen Fahrservice für die Tierbesitzer zum Tierarzt Ihrer Wahl an. Bei nicht händelbaren Tieren geben wir gern Unterstützung zum Einfangen dieser Miezen.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre Miezekatzen

Ihre Monika Hahn                          Ihre Inge Kirchhoff

1. Vorsitzende                                 2. Vorsitzende


Millionen Straßenkatzen in Deutschland

Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.

„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor

Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.

Kampagne Katzenkastration
Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam.

Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz


Thüringen Talk

AT-LogoHahn-Ehrlich_AT2016M.Hahn & B.Ehrlich | Antenne Thüringen

Der Kampf einer Tierschützerin und der Erfolg

Mitgefühl, aber kein Mitleid – sonst gehst du kaputt

Monika Hahn aus Hildburghausen – Menschen hautnah – der Thüringen Talk mit Thüringen Reporterin Bettina Ehrlich.

 
 

LAUFENTEN

10 junge Laufenten wurden dem Tierschutzverein Südthüringen als Fund- bzw. ausgesetzte? Tiere aus St. Kilian übergeben. Einige der zahmen Enten ist beringt, aber ohne Nummer. Schon seit Mittwochabend, dem 18.05.2016,waren die Tiere auffällig.

Wer Hinweise zu dem Halter geben kann, melde sich bitte beim Tierschutzverein unter 0170/7375758 oder im Tierheim am Wald, Wiedersbacher Straße 44 in Hildburghausen, gern auch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir geben dann Hinweise, wo die Tiere zur Pflege untergebracht wurden.

Fam. S. und dem Team der Projektscheune recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und für die Hilfe beim „Fangen“ der mobilen Entenschar.

Monika Hahn, Ulrich Bernhauser


Bauabschnitt