Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion.


Das Tierheim ist nun auch unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587



Fundhund Waldau

In Waldau wurde am Samstag, dem 11.2.17, ein schwarzer  Spitz aufgefunden, welcher dem Tierheim am Wald in Hildburghausen übergeben wurde. Wer sein Tier vermisst, bitte dringend unter 0170/7375758 Kontakt aufnehmen, damit der Kleine wieder sein Zuhause findet.


Spenden! Spenden! Spenden!

Überraschungsbesuch im verschneiten Tierheim am Wald in der Wiedersbacher Straße 44 – die Betreiber des Sportstudios Maximum, das Ehepaar Straube aus Eisfeld – hatten den Weg zum Tierschutzverein Südthüringen e. V gesucht, um eine großzügige Spende zu überreichen, die sie anläßlich des Weihnachtsmarktes in Eisfeld auslobten. Wir danken ganz herzlich für die Übergabe und wünschen  Familie Straube viele sportbegeisterte Kunden und privat alles Gute.

 

Mit großer Freude hat das Tierheim am Wald eine große Spende an Tierbedarf entgegennehmen können, welche durch Kunden und Geschäftsleitung des tegut Schönbrunn organisiert wurde. Unsere Tiere haben mit Genuß die Leckerbissen entgegengenommen. Allen Beteiligten dieser wunderbaren Weihnachtsaktion wünschen wir für das Jahr 2017 alles Gute.

 

Weihnachten im Eschenbach Hagebaumarkt Hildburghausen – da hat sich die Geschäftsleitung ganz viel einfallen lassen, um den Tieren des Tierheims am Wald mit einer Spendenaktion Gutes zu tun. Unterstützt wurde der Markt natürlich durch die zahlreichen tierlieben Kunden, welche in einer einzigartigen Aktion bereitgestellte Futtertüten käuflich erwarben und dem Tierschutzverein Südthüringen e. V. zukommen ließen. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Tierfreunde und natürlich auch an die tierliebe Geschäftsleitung, welche den Erlös aufstockte  – dem Team des Hagebaumarktes wünschen wir ein erfolgreiches Jahr 2017.

 

          Wir sagen herzlich "Dankeschön"!

          Monika Hahn im Namen des Vorstandes und Ulrich Bernhauser

 


Warum?

Warum lassen Menschen, die sich Tierbesitzer nennen, einen Hund verwahrlosen? Warum schauen Menschen vom Fenster aus zu, wie der Hund der Nachbarn "vor die Hunde geht"?

Warum informieren Menschen nicht bestimmte Ämter oder den Tierschutzverein Südthüringen e. V., wenn ein so kleiner Hund jahrelang an einer Leine im dicksten, unvorstellbaren Dreck hängt? Warum?


Wir danken der aufmerksamen Bürgerin und dem Ordnungsamt Römhild für die schnelle Reaktion. Hund Sammy erholt sich im Tierheim am Wald und bekommt jetzt seine lange vermißten  Streicheleinheiten.

 


Fundtier Schwalbenhaupt

In der Nähe des Schwalbenhaupts und der Triniusbaude wurde eine schwarze Katze mit Halsband auffällig. Den ganzen Tag hielt sich dieses Tier in der Gegend auf, so daß aufmerksame Bürger „Teufelchen“ in das Tierheim am Wald brachten.

Die Katze ist sehr verstört, führt eine sehr lockere Pfote und muß sich einfach erst beruhigen. Wer sein Tier vermißt bzw. aufgrund des markanten Halsbandes den Tierhalter kennt (wir vermuten eine Familie mit einem jüngeren Mädchen), wende sich bitte an die Telefonnummer 0170/7375758. Wir geben gern weitere Auskünfte.

Monika Hahn/Ulrich Bernhauser


Eilt.Eilt.


Dem Tierschutzverein Südthüringen wurden wegen Umzugs der Besitzerin diese abgebildeten Tiere zur Vermittlung angeboten. Alle Tiere sind Freigang gewöhnt, deshalb wird ein Zuhause mit Garten in einer ruhigen Gegend gesucht. Sie werden kastriert und geimpft übergeben.

Hexe ist 5 Jahre alt, lieb und schmußt gern. Sie ist kein Katzenklogänger, sondern geht zu jedem Geschäftchen ins Freie. Mit den Katzen-Kumpeln kommt sie klar.
Felix wurde vor 3 Jahren geboren, ist stubenrein und verwöhnt seine neuen Besitzer mit vielen Schmuseeinheiten.
Flecky und Freddy sind Brüder und 2 Jahre alt. Auch sie sind stubenrein und Freigang gewohnt.

Wer Interesse an den Tieren hat, bitte dringend unter 0170/7375758 Kontakt aufnehmen. Zwecks Vermittlung bitten wir, mehr Zeit einzuplanen, da sich die Tiere in Privatpflege befinden.


Millionen Straßenkatzen in Deutschland

Deutscher Tierschutzbund startet Kampagne, um Katzenelend zu mindern

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Der Deutsche Tierschutzbund startet daher seine neue Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“. Mit der Kampagne veranschaulicht der Dachverband mit seinen mehr als 740 örtlichen Vereinen den Zusammenhang zwischen dem Leid der Straßenkatzen und der Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt auch die Tierheime vor große Herausforderungen: Oft sorgen unerwünschter Nachwuchs von Hauskatzen oder aufgegriffene Welpen von Straßenkatzen für regelrechte Katzenschwemmen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Katzen Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Zudem fordert der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist.

„Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier – egal ob weibliche Katze oder Kater – kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in den Tierheimen bei.“ Gleichzeitig nimmt Schröder aber auch den Gesetzgeber in die Pflicht: „Es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängern. Die meist scheuen Katzen leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten, wie Würmern oder Flöhen. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenalter nicht.

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer die Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen.

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor

Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte: Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Auch die Gefahr, bei der Suche nach Paarungspartnern und den teils weiten Streifzügen im Straßenverkehr zu verunglücken, sinkt. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden.

Kampagne Katzenkastration
Der Deutsche Tierschutzbund macht mit einer neuen Kampagne auf das Leid der Straßenkatzen in Deutschland aufmerksam.

Mehr Informationen zur Kampagne: www.tierschutzbund.de/Katzenschutz


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