Telefonnummer der Rufbereitschaft des Tierschutzvereins Südthüringen e.V.:

 0170/7375758

 Diese Telefonnummer ist von 9:00 bis 20:00 Uhr täglich besetzt.

 In dringenden Fällen außerhalb dieser Rufzeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Polizeidirektion: 03685/778-0

Gerne können Sie uns auch per Email erreichen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Tierheim ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 03685/7723587



AUFNAHMESTOPP IM TIERHEIM

Liebe Tierfreunde, aus aktuellem Anlaß teilt der Tierschutzverein Südthüringen e.V. mit, daß im Tierheim am Wald in Hildburghausen eine Aufnahmesperre für Abgabetiere bis auf Weiteres ausgesprochen wurde und auch Fundtiere nicht mehr so ohne weiteres aufgenommen werden können.

Die Aufnahmekapazitäten unseres Heimes sind an die Grenze des Machbaren gekommen – sowohl bei Katzen als auch bei Hunden und Meerschweinchen. Aufgrund nicht artgerechter Haltungen von Tieren – Hunden und Katzen, dem Vorhandensein vieler nicht kastrierter Katzen in Privathaushalten sind viele und oft erpresserische Abgabewünsche seitens der Bürger zu verzeichen.
Mit  dem unkontrollierten Vermehren und Verwildern der Hauskatzen sehen wir uns Anfragen von Bürgern ausgesetzt, welche das Aufnehmen der sehr scheuen Tiere ins Tierheim fordern.

Dem kommen wir nicht nach – hier heißt es: Fangen, kastrieren, wieder aussetzen. Und hier ist durchaus auch die Hilfe der fordernden Bürger gefragt – allein kann das der Tierschutzverein Südthüringen e.V. nicht stemmen.

Wir fordern auch die Kommunen auf, endlich dem Katzenelend mit einer Kastrationspflicht für Freigängerkatzen in ihren Kommunen entgegenzuwirken.

Mit freundlichen Grüßen
Monika Hahn


ACHTUNG – große Verletzungsgefahr

Der Tierschutzverein Südthüringen e.V. gibt allen Spaziergängern, Tierfreunden und Eltern mit Kleinkindern im Umfeld des Tierheimes am Wald (von der Wegeinbiegung bis um das Tierheim herum zu den Feldern) und in der Nähe des Schafteiches zur Kenntnis, daß in die grasbewachsenen Seitenränder der Straßen eine große Menge an Glasscherben, zerschlagene Bierflaschen mit sehr großen Glaszacken, zerteilte Getränkedosen mit Rändern nach oben und andere spitze Gegenstände in die Erde eingelassen wurden und eine sehr hohe Verletzungsgefahr für Mensch und Tier darstellen. Auch in der Nähe der Sitzbank zum Tierheim wurden vermehrt diese Gegenstände von unseren Mitarbeitern gefunden. Ein Hund hat sich schon verletzt und mußte operativ behandelt werden.

Wir bitten Spaziergänger, Eltern mit Kleinkindern und Hundehalter, in dieser Gegend auf das Laufen im Gras zu verzichten und vorerst nur auf der Straße selbst den Gang ins Grüne anzutreten.

Der Tierschutzverein Südthüringen hat die Fundsachen der Polizeiinspektion Hildburghausen übergeben und Anzeige gegen diese/n noch unbekannten Täter erstattet. Man fragt sich – wie krank muß so ein Mensch sein, diese Verletzungen an Lebewesen bewußt zu provozieren? Gesund ist dieser Mensch jedenfalls nicht.

Monika Hahn


Buffy

Im Tierheim am Wald in Hildburghausen wohnt Buffy v. Kloster Veßra – seines Ranges unter den Katzen ist er sich wohl bewußt -, er ist nämlich "Chef" des Katzenclans.

Er vergißt bloß, daß es dort auch eine Chefin gibt, und diese sucht deshalb für Buffy ein Zuhause, damit er etwas ruhiger seinen gewohnten Alltag genießen kann.

Aber bitte mit Freigang, den ist er von klein auf gewohnt. Wem ist es möglich, diesem Prachtkater im besten Alter ein Zuhause zu geben?

Bitte dringend unter 0170/7375758 die Chefin informieren, damit die Rangordnung wieder hergestellt wird.

 

 


Chihuahua

Aus Adelhausen wurde uns am heutigen 04.10.18 ein Fundhund übergeben, welcher in einem Betriebshof auffällig wurde.

Es handelt sich um einen kleinen Chihuahua, welcher nicht gechipt ist.

Das Tier ist äußerst verängstigt und versteht die Welt nicht mehr.

Wer sein Tier vermißt bzw. Hinweise zu einem Halter dieser Hunderasse geben kann, welcher seit heute oder gestern keinen kleinen Hund mehr hat, bitte dringend den Tierschutzverein Südthüringen e.V. unter 0170/7375758 oder die VG Heldburger Unterland unter 036871/28816 informieren.

Monika Hahn / Ulrich Bernhauser

 


Garten mit Haus gesucht

Der Tierschutzverein Südthüringen sucht für viele Pfleglinge ein zuverlässiges Zuhause – doch nur einige möchten wir vorstellen:

Arturo von Dörrensolz ist ein äußerst attraktiver, stämmiger und gesunder Kater im besten Alter. Gern streift er im Garten herum und hält ihn von Mäusen – und anderen Katzen – frei.

Deshalb: wer einen solchen auffällig gezeichneten Prachtburschen sein eigen nennen kann, hat keine Sorgen mehr mit Schädlingen im Garten und auch nicht mit Nachbars Katzen. Sein Heim, sein Garten, seine Dosenöffner – um nichts anderes geht es Arturo.

Also: unter 0170/7375758 erfährt man mehr über ihn und sein Schicksal.
Bitte für einen Besuch etwas mehr Zeit einplanen.



Basti ist ein junges, fast weißes Katerchen von ca. 4 Monaten und sucht ebenfalls ein Zuhause mit Garten.

Gern tobt er herum und spielt mit seinen Zimmernachbarinnen. Deshalb ist er auch als Zweitkatze gut geeignet.

Im Tierheim am Wald kann man ihm und seinen Freunden einen Besuch abstatten und alles Weitere für eine Übernahme in sein neues Zuhause besprechen.

 



Maja v. Hildburghausen wurde mit 3 Geschwistern kurz nach ihrer Geburt aus einer Baumhöhle gerettet.

Es ist eine Freude, die äußerst fürsorgliche Katzenmutti mit ihren 4 Kleinen zu beobachten – aber langsam wird die Katzenschule beendet und wir geben alle fertig geimpften Kätzchen ab 08. Oktober 2018 zur Vermittlung frei.

Interessenten können die Familie gern besuchen und sich an der agilen Katzenfamilie erfreuen.
Auch hier geben wir vorab unter 0170/7375758 gern weitere Auskünfte.

 


Bella – 101 Punkte

101 Punkte – na ja, nicht ganz, aber fast – und mit ihrem Pünktchen-Fell sucht eben eine hübsche und vor allem äußerst liebe Dalmatinerdame ein neues Zuhause.

Gern sucht die 6 jährige Hündin ein Heim mit Auslauf und Zeit der neuen Halter, um mit ihr viel zu unternehmen.

Um Bella kennenzulernen, möchten bitte interessierte Hundefreunde unter 0170/7375758 einen Termin vereinbaren, gern auch außerhalb der Öffnungszeiten des Tierheims am Wald in Hildburghausen.

 


Charly

Dackel Charly im Tierheim am Wald in Hildburghausen genießt den Sommer in vollen Zügen und möchte nur eines – Baden, Baden, Baden….

Hier müssen die Betreuer von Charly schon aufpassen, daß es für den äußerst agilen Rüden nicht zu viel wird – und ihn überzeugen, nach ausgiebigem Spielen im Becken oder mit dem Wasserschlauch wieder mal zum Trocknen in seinen geräumigen Zwinger zu gehen.

Der gern joggende Charly sucht immer noch die besonderen Menschen für einen entspannten Lebensabend – auch wenn er sich im Tierheim wohl fühlt – allein zu Haus mit einem lieben Menschen im gesetzten Alter wäre für ihn toll.

Unter 0170/7375758 kann man mehr über Charly und seinen Lebenslauf erfahren und eine Gassistunde buchen ….


Liebe Tierfreunde – kommen Sie einfach vorbei im Tierheim am Wald, gern suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach dem geeigneten Tier.

Doch einen Hinweis möchten wir noch anfügen – unsere Tiere werden auf ein Leben mit dem Menschen vorbereitet – nicht auf ein Leben neben dem Menschen in einem Container oder in einer Scheune. Wir bitten das aus gegebenem Anlaß zu beachten.

Ihre Monika Hahn und Ihr Ulrich Bernhauser


Katzenhaus

Das neue Katzenhaus ist fertig – wenigstens innen, aber äußerst angenehm für Tier und Mensch.

Die Hauptakteure können jetzt etwas aufatmen, Luft holen für den Außenanlagenbau.

Wir danken dem Bauleiter Erich Koch, dem äußerst aktiven Schleusinger Bürger Ludwig Gramlich, dem Tierheimleiter Ulrich Bernhauser, dem Vorstandsmitglied Ursula Bernhauser und der 1. Vorsitzenden Monika Hahn für die enorme Kraftanstrengung im letzten dreiviertel Jahr.

Wir danken unserer Landesregierung und dem Deutschen Tierschutzbund für die finanzielle Unterstützung und freuen uns gemeinsam über das Vollbrachte.

Danke an alle, die uns unterstützen.

 


#RegistrierDeinTier

Deutscher Tierschutzbund startet neue Kampagne

Kampagnenmotiv "Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden" mit einer verblassenden Katze.

© Deutscher Tierschutzbund

Mit dem Motiv und dem Slogan „Lass Deine Katze nicht einfach verschwinden.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Registrierung aufmerksam.

Mit der heute startenden Kampagne #RegistrierDeinTier appelliert der Deutsche Tierschutzbund an Tierhalter, das eigene Haustier registrieren zu lassen. Jedes Jahr verschwinden tausende Katzen und Hunde spurlos. Selbst wenn sie von Tierfreunden gefunden und im Tierheim abgegeben werden, ist es ohne Kennzeichnung und Registrierung schwierig, den Halter ausfindig zu machen. Neben den Haltern sehen die Tierschützer aber auch die Politik in der Verantwortung und fordern eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Alle Informationen zur Kampagne finden Interessierte auf www.registrier-dein-tier.de.

„Lassen Sie Ihr Haustier kennzeichnen und registrieren, damit es nicht einfach verschwindet, sondern im Fall der Fälle identifiziert werden und nach Hause zurückkehren kann“, appelliert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Neben den Tierhaltern ist aber auch die Politik gefragt, unsere Haustiere besser zu schützen – wir fordern daher mit einer Petition eine bundesweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht.“

Jeder Zweite hat sein Tier schon mal vermisst
Knapp die Hälfte aller Haustierbesitzer berichtet davon, dass ihr Tier schon mal weggelaufen oder länger nicht nach Hause gekommen ist*. Jeder kennt die Angst, wenn der Hund sich losreißt und verschwunden bleibt oder die Katze nicht zur gewohnten Zeit nach Hause kommt. Insbesondere Besitzer von Katzen, dem beliebtesten Haustier der Deutschen, kennen dieses Problem. Bei den Vermisstmeldungen, die bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eingehen, handelt es sich bei 88 Prozent um vermisste Katzen. „Es kommt vor, dass neugierige Katzen in Kleintransporter oder andere Fahrzeuge springen und so unbemerkt kilometerweit transportiert werden“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Manche gehen auch nur auf „Wanderschaft“ und finden nicht mehr nach Hause. Insbesondere wenn die Katze an einem weiter entfernten Ort aufgegriffen ist, ist eine Zuordnung zum Besitzer kaum noch möglich. Kennzeichnung und Registrierung sind hier die einzige Chance.“

Registrierung wird oft vergessen
Während die Kennzeichnung des Tieres mittels eines Transponders, der vom Tierarzt gesetzt wird, oftmals noch vorgenommen wird, vergessen viele Tierhalter die Registrierung. Ohne Registrierung lässt sich die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer jedoch keinem Besitzer zuordnen. Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt die kostenfreie Registrierung bei FINDEFIX. Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes besteht seit über 35 Jahren und ist eng vernetzt mit den mehr als 740 dem Verband angeschlossenen Tierschutzvereinen und deren rund 550 Tierheimen.

* Quelle: Umfrage des Bonner Marktforschungsanbieters OmniQuest im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes (2018)

 


Taubenschutz-Kampagne

Keine Angst vor Stadttauben

© Deutscher Tierschutzbund | Lasst uns zusammen neue Wege gehen.

Tauben werden oft als „Ratten der Lüfte“ bezeichnet. Viele Menschen mögen sie nicht besonders und fürchten sich vor Infektionen. Auch sind die Tiere in Städten meist nicht erwünscht, da sie Gebäude und Plätze verunreinigen.

Von der Taube sagt man, dass man sie liebt oder hasst. Doch Hass hat die Taube nicht verdient: Sie ist ein sehr liebenswertes und intelligentes Tier, steht für Liebe und Frieden und ist treu. Auch wenn man sie nicht liebt, hat sie doch von jedem eines verdient: Respekt. 

Woher kommen die Stadttauben?

Sie sind Nachkommen entflogener Haustauben. Ursprünglich stammen sie von der Felsentaube ab. Diese holte der Mensch einst selbst in die Städte, um sie aus verschiedenen Gründen zu züchten. Doch nun lassen wir sie im Stich, vertreiben sie mit Netzen, Spikes – Spitzen auf Simsen und Dächern, Abwehrgelen oder -pasten, vergiften und treten sie und beschimpfen sie als Krankheitsüberträger. Doch das muss nicht sein!

Sie können helfen!

Es ist ganz einfach: Akzeptieren Sie die Taube als Ihren städtischen Mitbewohner. Sie müssen sie nicht lieben, doch behandeln Sie Tauben mit Respekt.

Tipps für ein harmonisches Zusammenleben mit Tauben

  • Keine Angst vor Krankheiten. Die gesundheitliche Gefährdung durch Tauben ist nicht größer als die durch andere Zier- und Wildvögel oder Haustiere. 
  • Bitte nicht unkontrolliert füttern. Dem Zufutter fehlen oft wichtige Nährstoffe und auch die unregelmäßige Fütterung birgt Probleme für die Tiere. 
  • Tauben kennenlernen und respektieren. Tauben stehen für Liebe und Frieden. Sie sind treue Tiere und bleiben ein ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen. Sie sind sehr intelligent und können sogar menschliche Gesichter wiedererkennen. 
  • Nicht quälen oder ärgern. Niemand wird gerne getreten oder verscheucht. Das Leben der Tauben in der Stadt ist schon schwierig genug. Wir sollten es ihnen nicht noch schwerer machen.

 

Wenn Sie darüber hinaus noch mehr tun möchten:

Sprechen Sie Ihre Stadt auf eine tierschutzgerechte Lösung an: Taubenhäuser und -türme helfen dabei, den Bestand der Tauben tiergerecht zu regulieren. So können sie artgerecht gefüttert und ihre Gesundheit kontrolliert werden. Die Tiere können in Ruhe nisten und ihre Eier durch Attrappen ausgetauscht werden. Dadurch ensteht ein kleinerer, gesunder Stadttaubenbestand.

Wir fordern

Wir appellieren an jeden, die Tauben zu respektieren und nicht zu quälen oder zu treten. Von betroffenen Städten und Gemeinden fordern wir, dass sie die bereits erprobten tierschutzgerechten Maßnahmen ergreifen, um Mensch und Tier ein friedliches Miteinander gewährleisten zu können. Nur durch artgerecht geführte Taubenhäuser können mittelfristig eine Reduktion der Taubenbestände und eine Minderung des Tierleids erreicht werden.

 


Neuer Name fürs Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes: FINDEFIX

© FINDEFIX

Das „Deutsche Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes“ heißt ab sofort „FINDEFIX“. Auf der neuen Webseite können Halter ihre Tiere registrieren, vermisst melden oder nach vermissten Tieren in der eigenen Umgebung suchen.

Das Haustierregister präsentiert sich aber nicht nur unter einem neuen Namen, sondern bietet auch einen optimierten und erweiterten Service – und zwar nach wie vor kostenfrei. Seit mehr als 35 Jahren hilft der Deutsche Tierschutzbund mit diesem Service bei der Rückvermittlung von Haustieren. Damit ist FINDEFIX das älteste Angebot dieser Art in Deutschland und das einzige Register, das von einer gemeinnützigen Tierschutzorganisation geführt wird.

 

Ab sofort noch schnellere und einfachere Registrierung

„Unser Ziel war es, Tierhaltern, Tierärzten und Tierheimen eine noch schnellere und einfachere Registrierung zu ermöglichen, damit möglichst viele Tiere erfasst und im Fall der Fälle zurück nach Hause vermittelt werden können“, erklärt Daniela Rohs, Leiterin des Haustierregisters beim Deutschen Tierschutzbund. „In enger Rücksprache mit den uns angeschlossenen Tierschutzvereinen und Tierheimen haben wir das Haustierregister überarbeitet – so entstand FINDEFIX, mit einem moderneren Auftritt und neuen nutzerfreundlichen Funktionen.“

Komplett neue Funktionen wie z. B. Online-Umkreissuche für vermisste Tiere

Die Online-Registrierung ist Dank eines neu gestalteten Formulars nun noch übersichtlicher und unkomplizierter. Tierhalter, die ihr Tier vermissen, können dies ab sofort nicht nur telefonisch oder über die Webseite melden, sondern online gleichzeitig auch eine Suchmeldung erstellen. Diese wird zusammen mit einem Foto des Tieres im Bereich „Gesucht/Gefunden“ auf der FINDEFIX-Webseite veröffentlicht. Gleichzeitig wird ein Suchplakat erzeugt, das man herunterladen und zum Verteilen ausdrucken kann. Neu ist, dass man dieses Suchplakat nun auch direkt online teilen kann – beispielsweise auf der eigenen Facebook-Seite. Komplett neu ist auch die Online-Umkreissuche für vermisste Tiere: Der Tierhalter kann wählen, ob sein vermisst gemeldetes Tier zusätzlich in einer Karten-Übersicht von Google Maps auf der FINDEFIX-Webseite zu sehen ist. Tierliebe Menschen, die ein scheinbar verloren gegangenes Tier beobachten oder finden, können mithilfe der Umkreissuche durch Eingabe der Postleitzahl sehen, welche Tiere im Umkreis von 10, 20 oder 30 Kilometern vermisst werden. Neue Bereiche mit Tipps und mit Neuigkeiten rund um das Thema Haustiere runden den Service ab.

Quelle: FINDEFIX.com